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  • Resident Evil: Der ultimative Survival-Horror - Leser-Test von Supermopp

    Resident Evil: Der ultimative Survival-Horror  - Leser-Test von Supermopp 1996. Das war das Jahr an dem ein Genre namens "Survival Horror" komplett neu definiert und revolutioniert wurde. Und zwar von einem Spiel namens "Resident Evil". Tausende von Spielern rund um die Welt erforschten ein modriges Herrenhaus voller Zombies und noch schlimmeren Wesen. Tausende schrieen vor ihrer Playstation laut auf als ein mutierter Hund durch ein Fenster gesprungen kam und sich unter schmatzenden Geräuschen auf die Spielfigur stürzte. Dieses Erlebnis gerät so schnell nicht in Vergessenheit....und es war Grund genug dieses geniale Game noch einmal aufleben zu lassen. Diesmal für Nintendos kleinen Zauberwürfel.

    -Der Ort des Schreckens-

    Obowhl die Story den meisten bekannt sein sollte erzähle ich sie hier noch einmal. Die, die sie kennen können dieses Kapitel getrost überspringen ;)

    Seltsame Morde erschüttern die Einwohner von Raccoon City, einer kleinen Kleinstadt irgendwo in den Tiefen Amerikas, welche sich Dank der Forschungsfirma Umbrella einer hohen Bekanntheit fröhnt , zutiefst. Verstümmelte Leichen von Bewohnern werden in den Wäldern rund um das Städchen gefunden, seltsame Bisswunden an den Körpern lassen eine Tierattacke vermuten, doch die Ursache der Morde scheint trotzdem unauffindbar. Grund genug, dass das RCPD (Raccoon City Police Department) ihre Spezialeinheit S.T.A.R.S. auf diesen Fall ansetzt. Da alle Morde in der Nähe des im Wald gelegenen Spencer Anwesens stattfanden, welches schon seit Jahren verlassen ist, soll dort die Suche beginnen. Doch als der STARS-Helicopter in der Nähe des Anwesens landet überschlagen sich die Ereignisse. Beim erkunden der Umgebung werden die STARS-Mitglieder urplötzlich von wilden Bestien angegriffen die einen von ihnen töten. Zu allem Überfluss bekommt der Heli-Pilot Panik und sucht samt Helicopter das Weite. Dem restlichen Team bestehend aus Jill Valentine , Chris Redfield, Barry Burton und Albert Wesker, bleibt nichts anderes üblich als sich flüchtend in das verlassene Spencer-Anwesen zurückzuzuiehen...

    -Vieles beim alten, einiges beim Neuen-

    Wie bei dem Ur-resi wählt ihr auch beim Remake am Anfang aus ob ihr Jill oder Chris durch das Spiel steuern wollt. Beide haben Vor- und Nachteile. So hält Chris wesentlich mehr aus als Jill, fängt aber ohne Pistole an. Jill hingegen Hat von Anfang an eine Pistole, kann aber nicht viel einstecken. Zudem haben beide Charaktere unterschiedliche Fähigkeiten: Chris hat standartmäßig ein Feuerzeug dabei (welches sich Jill erst suchen müsste) und Jill hat ein Ditrichset mit welchem sie einige Türen knacken kann zu denen Chris mühsam Schlüssel suchen muss.
    Schon einige Minuten nach Spielbeginn gehts richtig los, denn ihr trefft den ersten modrigen Bewohner des Hauses bei seinem Festmahl, denn er hat ein weiteres Mitglied der Einheit erwischt und gönnt sich einen kleinen Snack. Und hier fängt das wohl gruseligste Spiel das ich jemals gespielt hab (und ich hab so gut wie alle Horrorreihen durch) an.
    Von nun an seid ihr auf ecuh allein gestellt, die Munition ist knapp und die Gegner schlucken einiges davon, bevor sie das zeitliche segnen. Nun ja das Zeitliche segnen die Zombies auch nicht unbedingt wenn ihr sie mit eurer Bleispritze umpumpt. Denn nur Enthauptung oder Feuer kann ihnen ein für alle mal den Gar ausmachen. Lasst ihr sie nach ein paar Pistolenschüssen liegen, mutieren sie langsam vor sich hin und so kann es sein, dass euch ,wenn ihr einen Raum in dem ihr schon einmal wart, nach einigen Minuten nochmal besucht , ein mutierter Zombie namens Crimson Head gegenübersteht. Und die Kerle sind verdammt hart. Nicht nur dass sie genauso schnell sind wie eure Spielfigur, sie schlagen auf viel kräftiger zu, halten mehr aus und verfolgen euch im sprint durch mehrere Räume, sodass ihr nirgends sicher vor den Viechern seid. Ich sage euch es gibt nichts schlimmeres als folgende Szene: Ihr erlegt einen Zombie mit eurer letzten Munition und seid froh, dass ihr eine weitere Attacke überstanden habt, gleichzeitig aber stößt euch der Munitionsmangel sauer auf. Ihr betretet einen kleinen Raum und durchsucht ihn. Als ihr wieder in die vorherige Kammer tretet, ist der Körper des Zombies weg. Mit einem mulmigen Gefühl lauft ihr den Gang runter als plötzlich eine tür hinter euch aufgeht und ein Crimson head kreischend auf euch zustürmt und euch nur noch eine panische Flucht bleibt. Doch auch ohne Muntion könntet ihr eine weitere chance haben zu überleben, denn beide charaktere haben eine bestimmte Waffe, die bei sofortigem benutzen tötet, aber nur einmal verwendet werden darf. so findet ihr wenn ihr als Jill spielt gelegentlich ganz besondere Dolche die einem Zombie, bei einer Attacke schnell in die Rüber hauen könnt, sodass dieser sofort zu boden geht, aber zu einem crimson head mutieren könnte. Chris hat es da schon besser, er steckt den mordigen Kerlen einfach eine Granate zwischen die Zähne und schon ist das Problem gelöst. Dank der Enthauptung gibt es zudem keinen weiteren Crimson Head.
    Ansonsten hat sich nicht viel verändert, es gibt einige neue Räume im Herrenhaus ansonsten besucht ihr noch den Wald, unterirdische Höhlen und ein Labor. Alle Schauplätze scheinen wie aus einem Alptraum entsprungen. Ein Glück dass ihr eure Schießprügel dabei habt, denn es warten noch viel grauenhaftere Kreaturen als Zombies und mutierte Hunde auf euch (aber dazu erwähne ich nicht mehr). Die Schießprügel gehen vom Messer über Pistole und Schrotgewehr bis hin zum Praktischen Granatenwerfer mit austauschbarer Munition.
    Resident Evil typisch gibt es allerlei Rätsel zu lösen, die zum Teil wirklich extrem Happig sind. Ihr werdet das Herrenhaus und auch die anderen Schauplätze oft mehrmals durchlaufen müssen um die Lösungswege bzw. die Gegenstände die zu selbigen führen , zu finden.
    Das Inventar umfasst resi-typisch 8 Felder in denen ihr Waffen, Munition, Heilmittel und Rätselgegenstände ablegen könnt. Da euer Platz stark begrenzt ist müsst ihr euch immer schmerzvoll entscheiden ob ihr statt des geliebten Granatenwerfers mit nur noch 1 schuss (der aber euer leben retten könnte), lieber noch ein Erste-Hilfe-Spray in euren knapp bemessenen Rucksack packt. Ein Glück gibt es in jedem Speicherraum wieder Truhen in denen ihr gerade nicht benötigte Gegenstände ablegen könnt, um sie später wieder eurem Inventar hinzuzufügen.
    Gespeichert wird wieder an Schreibmaschinen mit Hilfe von Farbbändern, die Ihr überall vertreut finden könnt. Da es aber nicht unendlich viele Farbbänder gibt solltete ihr immer genau entscheiden wann ihr speichern wollt oder nicht.

  • Resident Evil
    Resident Evil
    Release
    13.09.2002

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Resident Evil
Resident Evil: Der ultimative Survival-Horror - Leser-Test von Supermopp
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10.01.2007
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