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  • Resistance: Retribution - Resistance: Retribution - Invasion in klein - Leser-Test von GameFreakSeba

    Resistance: Retribution - Resistance: Retribution - Invasion in klein - Leser-Test von GameFreakSeba Sony spendiert der PSP alle paar Monate einen Ableger von einem PS2 oder PS3-Titels. Nachdem man bereits alle großen Namen veröffentlicht hatte, kam vor kurzen ein weiterer dazu - und was für einer !
    Viele, die es genau nehmen wollen, denken, dass Resistance - Retribution etwas zu spät veröffentlicht wurde. Eigentlich könnte man denken, dass der Ableger für die PSP das Verbindungsstück zwischen Resistance - Fall of Man und Resistance 2 ist. Doch dass ist nicht so. Der PSP-Ableger erzählt nämlich seine ganz eigene Geschichte.

    Resistance - Retribution spielt kurz nach den Ereignissen des ersten Teils.
    Den Marine-Soldat James Grayson lernt ihr schon während des Intros kennen. Ihr bekommt mit, wie er seinen Bruder, der von den Chimera infiziert wurde, umbringen muss. James verpasst ihm einen Gnadenschuss, um das Problem aus der Welt zu schaffen. So etwas wirkt sich ja nicht gerade positiv auf den menschlichen Verstand aus. Somit sinkt der psychischen Zustand von James und er begeht einen Fehler nach dem anderen. Somit holt er sich seine Waffe wieder, begeht Befehlsverweigerung und begibt sich auf den Weg in seinen eigenen Kampf gegen die Chimera. Klingt ja alles bis hier hin schön und gut, doch kurze Zeit später wird er von der Britischen Armee erwischt, die ihn sofort vor das Kriegsgericht schleifen. Aber alles kommt anders als er denkt. Dadurch, dass er mehr Erfahrungen hinter den feindlichen Linien in seinem eigenen Vergeltungszug sammeln konnte, als jeder andere menschliche Soldat, der sich im Krieg befindet, wird er aus dem Todestrakt gerettet und hat nun die Aufgabe, sich mit dem europäischen Widerstand in den Kampf zu begeben um Luxemburg vor den Chimera zu schützen.

    Viele Anhänger der Resistance Reihe wissen, dass der Kampf gegen die Chimera ziemlich aussichtslos ist. Nun dient Europa diesen, ins deutsche übersetzt, "Bestien" als Hauptwohnsitz. Wie nicht anders zu erwarten war, werden euch verschiedene Missionen aufgebrummt. Diese werden euch immer wieder in Gebiete führen, die überschwemmt von den Chimera sind und euch Angriff für Angriff einen harten Kampf bieten werden.
    Die Game-Designer von Sony Bend haben sich zum Glück gute Gedanken zum Hosentaschen Resistance gamacht, bevor sie dieses Spiel zusammen schrumpfen ließen. Denn ihr werdet einige markante Veränderungen im Gameplay vorfinden. Die gewohnte Ego-Perspektive aus den großen Brüdern Resistance-Fall of Man und dem zweiten Teil wurde komplett über Bord geworfen. Ihr werdet beim PSP-Ableger James Grayson über seine Schulter gucken. Also wurde hier schon mal auf ein geteiltes Sichtfeld verzichtet. Wenn man bedenkt, dass Entwickler zuletzt mit Syphon Filter einen der wenigen Top-Titel für die tragbare Playstation-Variante fabriziert hat, war dies eine durchaus gute Entscheidung.
    Aber nicht nur die Perspektive allein wurde geändert, sondern auch der Spielablauf. Um auf dem Handheld das gewohnte hochwertige Spielgefühl von Resistance bieten zu können, wurde der Spielablauf komplett angepasst. Die dritte-Personen-Ansicht erlaubt es euch, sich wie gewohnt hinter nahliegenden Objekten zu verschanzen und somit in Deckung zu gehen. Das Team hat es geschafft ein richtig gutes fesselndes Spielerlebnis auf die PSP zu zaubern. Denn trotz des langsamen Spielablaufs, wird auf keinerlei Weise auf die gewohnte Action verzichtet - ganz im Gegenteil, es kracht an allen Ecken und Enden. Die Steuerung leistet einen der besten Beiträge zum ganzen PSP-Ableger. Mit Hilfe der Aktionstasten, wird euch der Zugriff zur Kameraperspektive ermöglicht. Aber Dank des Auto-Aim-Features wird hier auf genaue und komplizierte Eingaben verzichtet.
    Das automatische Zielen beim Schießen auf einen Gegner wird durch ein Fadenkreuz in der Mitte des Bildschirmes vereinfacht. So wird automatisch auf die Gegner, die sich unmittelbar in eurer Feuerzone befinden, gezielt. Das alles macht das Spiel aber nicht einfacher. Denn eure Feinde, die häufig in zahlreichen Horden erscheinen, sind, wie auch bei den Playstation 3 Ablegern, alles andere als dumm. Sie werden jede geringste Möglichkeit ausnutzen, um euch zu töten.
    Zudem können sie ordentlichen Schaden erzielen und ohne Deckung und bedachtes Vorgehen, werdet ihr wohl häufiger den Heldentod sterben, als euch lieb ist. Besonders im späteren Spielverlauf ist überdachte Taktik angebracht, zumal die Gegner in großen Horden auftreten und diese aus unterschiedlich starken Feinden bestehen werden. Somit muss gut überlegt sein, welche Waffe man benutzt und wen man als erstes tötet. So müsst ihr einige Kompromisse eingehen. Aber zum Glück spielen euch hier die Programmierer von Sony Bend ein wenig in die Hände. Denn man kann beim Zielen per Tastendruck zwischen den nahenden Feinden hin und her wechseln. Aber es wird euch auch das manuelle Zielen erlaubt, denn jeder kann es vorab einstellen. Trotzdem sei gesagt, dass das manuelle Zielen nicht immer von Vorteil ist. Natürlich ist es in manchen Passagen nützlicher als sich auf die Automatik zu verlassen, aber auf Dauer versagt es doch leider komplett. Denn man hat nun mal keinen Analogstick zur Verfügung. Denn das Steuern mit den vier Aktionstasten ist nun mal zu langsam und ungenau. Wenn sich euer Feind dann noch schnell bewegt, dann habt ihr ein Problem, denn mit dem manuellen Zielen happert es noch ein bisschen. Nur beim Steuern von Mechs oder Stand-MGs, die euch ab und an in manchen Passagen zur Verfügung stehen, müsst ihr selber zielen.
    Ihr werdet mit einer geballten Ladung Action konfrontiert. So werdet ihr beispielsweise durch verwüstete Stadtteile, Chimera-Stützpunkte und Kriegsgebiete gejagt.
    In Resistance Retribution werden ihr wie gewohnt auf einen reichhaltiges Waffenarsenal treffen. Dieses spielt auch wie in den beiden größeren Brüdern die Hauptrolle und wird wieder einmal als Spielspaß-Element eingesetzt.
    Wie auch in den PS3-Titeln steht euch hier eine sekundäre Feuer-Modi zur Verfügung. Wir treffen auf altbekannte Schießprügel, wie zum Beispiel auf den Standard-Karabiner oder dem Bohrer, mit dem durch Wände schießen und ein Schutzschild projizieren kann. Neu hinzugefügt wurde beispielsweise die BM001 Razor, die ihr schon im frühen Spielverlauf kennen lernen könnt. Diese orientiert sich an der Bullseye-Waffe der Chimera, dennoch hat sie noch andere Funktionen auf Lager. Sie kann als sekundär-Funktion Disskusscheiben durch die Luft schießen.

  • Resistance: Retribution
    Resistance: Retribution
    Publisher
    Sony Computer Entertainment
    Release
    18.03.2009
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Resistance: Retribution
Resistance: Retribution - Resistance: Retribution - Invasion in klein - Leser-Test von GameFreakSeba
http://www.gamezone.de/Resistance-Retribution-Spiel-29940/Lesertests/Resistance-Retribution-Resistance-Retribution-Invasion-in-klein-Leser-Test-von-GameFreakSeba-1008510/
22.05.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/04/Resistance_Retribution_Review_Test_PSP_Screenshot_18.jpg
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