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  • Revolt: Alt aber guuuuuut - Leser-Test von photographiker

    Revolt: Alt aber guuuuuut - Leser-Test von photographiker Den Fans von Funkferngesteuerten Fahrzeugen sollte mit diesem Titel wohl eine Art Überbrückung für schlechte Witterung geboten werden. „RE-VOLT“ kommt mit einer großen Auswahl von RC-Cars und sehr abwechslungsreichen wie auch unterschiedlich schwierigen Strecken daher. Zwar ist der Titel für dieses System schon lange aus den Regalen, doch damit noch lange nicht aus den Spielesammlungen der Dreamcast-Fans verschwunden. Das liegt wohl unter anderen auch daran, dass die Fahrphysik im entsprechenden Modi mehr als gelungen ist. Auch optisch kann sich der Titel gegenüber noch aktuellen Umsetzungen des RC-Sports sehen lassen. Natürlich gibt es auch Nachteile, doch Eines nach dem Anderen.
    Bereits die Spieleinstellungen lassen die Flexibilität erkennen. So können die Anzahl der Spieler (1 bis 4), die Anzahl der zu fahrenden Runden sowie Zufallsautos, Zufallsstrecken und die Pickups an oder ausgeschaltet werden. Auch Feinheiten wie etwa der Bestätigungssound der VMU oder die Geschwindigkeitsanzeige sind erreichbar. Letzteres wird in Meilen pro Stunde, Kilometer pro Stunde oder aber Fuß pro Minute unterteilt. Ebenso leicht zugänglich ist auch die Option zum Löschen der Bestenliste – wobei man doch Vorsicht walten lassen sollte. Die üblichen Soundeinstellungen scheinen schon fast selbstverständlich - so dass die Musik während des Spiels, dessen Lautstärke oder die Soundeffekte den eigenen Bedürfnissen angepasst werden können. Die Einstellungen des Controllers lassen sich nicht verändern, wobei sich der Großteil der RC-Spieler recht schnell an die Tastenbelegung gewöhnen wird. Die Schultertasten stehen für Beschleunigen und Bremsen - gelenkt wird entweder mit dem Stick oder aber mit den Richtungstasten. Während die Taste B den Wechsel der Kamera zulässt, verrät die Taste A ein weiteres Highlight des Titels. Denn diese Taste ist für den Abschuss des aktuell aufgelesenen Pickups verantwortlich (abschaltbar). Wer bei einem Treffer des Gegners sein Auto auf dem Dach liegend vorfindet, kann selbiges mit der Taste X wieder auf die Räder stellen. Im Eifer der Raserei und dank der zum Teil recht komplexen Level kann es auch einmal vorkommen, dass das Auto in einer Ecke festhängt – der Unterboden auf einer Erhöhung aufliegt und die Räder somit in der Luft hängen. Für diesen Umstand ist die Taste Y verantwortlich. Selbige positioniert den Wagen wieder auf die Piste.
    Die Spielmodi sorgen für Langzeitmotivation. Zum Einen sind dies Einzelrennen, Zeitfahren sowie die Meisterschaft und das Training. Zum Anderen bietet die Stunt-Arena sowie der Multiplayermodus eine weitere Herausforderung. Letzterer unterteilt sich nochmals in Einzelrennen und Battle-Tag. Wem das noch immer nicht genug ist, der darf sich mit dem Streckeneditor amüsieren. Anfangs gibt es hier wegen der Übersetzung ein paar Probleme, doch lassen sich auch hier die Funktionen und Tastenbelegungen recht schnell einprägen. Mit dem Streckeneditor lassen sich nicht nur einfache Ovale erstellen - auch Kreuzungen, Schikanen, Brücken, Tunnel und verschiedene Höhen lassen sich miteinander kombinieren. Die eigene Strecke kann abgespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt wieder in den Editor geladen werden.
    Zu den Meisterschaftsstrecken gehören ein Spielwarenladen, ein Museum, ein Viertel (Outdoor), ein Supermarkt, ein botanischer Garten sowie eine Geisterstadt und Dächer. Je nach Schwierigkeitsgrad bekommen diese Strecken einen anderen Verlauf. Auch können Abkürzungen genutzt werden, welcher allerdings nicht immer den gewünschten Erfolg bringen. Die eben genannten Strecken werden auch umgekehrt oder gespiegelt angeboten. Hierzu sollte man allerdings die dafür notwendigen Pokale eingefahren haben. Grundsätzlich lassen sich die Strecken in leicht, mittel, schwer und extrem untergliedern. Auch die Autos werden in unterschiedlichen Klassen angeboten. Zu Beginn sind eben nur die Rookie-Autos verfügbar. Durch die eigene Leistung lassen sich aber die Fahrzeuge für den Amateur, Fortgeschrittene oder Profi freischalten. Hierzu gehören neben den elektro-betriebenen Fahrzeugen auch die Verbrennermotoren.
    Wem die anderen Fahrzeuge grundsätzlich zu schnell und geschickt erscheinen, der darf auf die besagten Pickups zurück greifen. Zu erkennen sind diese durch einen kleinen Blitz - welcher entweder mitten auf der Fahrbahn, am Rand oder aber an schwer erreichbaren Stellen zu finden ist. Diverse Nettigkeiten wie die Ölpfütze, Wasserbombe oder aber eine riesen Kugel bilden hier nur den Anfang um sich seinen Unmut Luft zu machen. Sammelt man zum Beispiel eine Bombe ein, welche die Antenne wie eine Zündschnur brennen lässt gibt es eine wahnsinns Explosion des eigenen Wagens. Gelingt es allerdings einen anderen Wagen kurz zu berühren, so wird dieser „Countdown“ an dass andere Fahrzeug weiter gegeben. Ebenfalls schikanös ist die Shockwave, welche bei Abschuss alles vor dem eigenen Wagen durch die Luft schleudern lässt. Wer lieber auf virtuelle Raketen steht, wird auch hier bestens bedient. Diese gibt es als Einzelstück oder aber als Raketensatz bestehend aus drei Feuerwerksraketen. Für letzteres wird sogar ein Zielkreuz eingeblendet. Dieses ändert die Farbe von Rot auf Grün sobald die Entfernung zum nächsten Wagen optimal ist. Wenn man mit dem Gegner auf gleicher Höhe ist und nicht wirklich vorbei kommt, hilft der Elektro-Impuls zuverlässig weiter. Mit dem Auslösen dieses Pickups schlägt ein langer Blitz zu des Gegners Fahrzeug und stoppt es für kurze Zeit. Die Pickups sind begehrt, so dass man sich diese hohe Nachfrage zu Nutzen machen kann. Bei dem Clone-Pickup handelt es sich um eine optische Kopie der tatsächlichen Pickups. Wird dieses aktiviert und ein Fahrzeug fährt darüber, gibt es nicht etwa die erhoffte Waffe für den Gegner – sondern eine gewaltige Explosion. Für den Endspurt oder aber auf langen Geraden zeigt sich das Turbo-Pickup als recht nützlich. Hier bekommt der eigene Wagen 10 Prozent der Höchstgeschwindigkeit für kurze Zeit zusätzlich.

  • Revolt
    Revolt
    Publisher
    Acclaim Entertainment
    Developer
    Acclaim Entertainment

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01.04.2003
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