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  • Road Rash: Au weh - Leser-Test von firestorm

    Road Rash: Au weh - Leser-Test von firestorm An sich könnte man das Review an dieser Stelle schon beenden, weil alles Relevante schon gesagt ist. Aber so einfach lasse ich Road Rash nicht davon kommen.
    Ziel dieses Spiels ist es, auf seinem Motorrad als erster die Ziellinie zu überqueren. Dabei kommt es nicht nur darauf an, schnell zu fahren, sondern auch seine Gegner von ihren Maschinen zu stoßen.
    Als begeisterter Motorradfahrer werfe ich natürlich immer einen Blick auf Motorradspiele. Entsprechend groß war auch anfangs die Begeisterung für das Intro des Spiels. Man hat zwar schon besseres gesehen, aber man erwartet ein recht rasantes Spiel wenn man den Vorspann ansieht. Der gute Eindruck bleibt auch noch bestehen, wenn der Auswahlbildschirm angezeigt wird. Zu richtig fetziger, rockiger Musik kann man sein Spiel wählen. Sehr positiv ist in diesem Zusammenhang, daß man aus einer relativ großen Liste Lieder auswählen kann, die man sich im Hintergrund anhören möchte. Darunter befinden sich auch Lieder von Therapy?.
    Im Anschluß daran geht's auch schon los. Doch was man dann zu sehen bekommt, erinnert sehr stark an "Hang On " auf dem Sega Master System. Konnte man damals die Grafik noch verzeihen und fand sie evtl. sogar recht gut, so ist aus heutiger Sicht betrachtet eine solches Auftreten eines Spiels eine Frechheit. Alles wirkt sehr bröselig und wenig farbenfroh. Doch damit nicht genug: Das Spiel ruckelt vor sich hin, daß man wirklich nur noch am Fluchen ist. Es ist absolut unverständlich, daß es die Entwickler noch nicht einmal bei dieser schwachen Grafik hinbekommen haben, das Spiel flüssig laufen zu lassen.
    Darüber hinaus wird die Analogsteuerung nicht unterstützt, was die Kurvenfahrt zu einem regelrechten Eiertanz ausarten läßt. Oft genug schafft man eine Kurve aus genau diesem Grund nicht und fliegt nach einem sehr unsanften Kontakt mit einem an der Seite stehenden Baum in hohem Bogen vom Bock. Die einzig nette Idee an diesem Spiel ist, daß man nicht wie bei anderen Games an der Sturzstelle weiterfahren kann, sondern man muß bei Road Rash zurücklaufen und seine Maschine aufheben. Wenigstens das erinnrt an die Realität. Allerdings glaube ich nicht, daß es in diesem Universum ein Motorrad gibt, das nach einer Kollision mit einem Laternenpfosten bei Tempo 200 noch die Spur halten würde.

    Fazit: Laßt ja die Finger von dieser Gurke! Die Musik ist zwar wirklich super, aber gute Musik kauft man auf Audio Cds, nicht auf einer PSX CD.

    firestorm

    Negative Aspekte:
    der komplette Rest

    Positive Aspekte:
    Spitzenmäßiger Soundtrack

    Infos zur Spielzeit:
    firestorm hat sich 2-10 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Road Rash

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: firestorm
    4.8
    Multiplayer
    -
    Grafik
    2/10
    Steuerung
    3/10
    Sound
    10/10
    Gameplay
    4/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
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994796
Road Rash
Road Rash: Au weh - Leser-Test von firestorm
http://www.gamezone.de/Road-Rash-Spiel-30354/Lesertests/Road-Rash-Au-weh-Leser-Test-von-firestorm-994796/
03.12.2001
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2001/02/road_rash_a.jpg
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