Das britische Boulevardblatt The Daily Star hat vor einigen Monaten einen völlig frei erfundenen Artikel über Rockstar Games veröffentlicht, in dem es hieß, dass ein GTA: Rothbury in der Entwicklung ist. Nachdem Rockstar Games jedoch mit rechtlichen Schritten drohte, gab die Zeitung zu, dass die Angaben nicht richtig waren.
Wie jetzt bekannt wurde, hat Rockstar Games den Rechtsstreit wenig überraschend gewonnen, während The Daily Star eine "substanzielle Entschädigung" zahlen muss.
"Der Angeklagte akzeptiert nun, dass Rockstar Games niemals irgendeine Absicht hatte, jemals ein solches Videospiel zu produzieren", so die Rockstar-Anwältin Melanie Hart.
Der Hintergrund: Im Juli 2010 wurde Raul Moat, der nach seiner Haftentlassung drei Menschen tötete, ganze sieben Tagen lang von der britischen Polizei gejagt, bis er letztendlich in Rothbury gestellt und getötet wurde. Dieser Vorfall stellte die längste Fahndung seit vielen Jahren in Großbritannien dar. The Daily Star wollte offenbar die eine oder andere Ausgabe mehr verkaufen und bezeichnete Rockstar Games sogar als "bedenkliche Idioten".
Der Artikel bei The Guardian:
http://www.guardian.co.uk/media/greenslade/2010/oct/04/dailystar-medialaw
Quelle: www.looki.de







Die mussten allein 700.000 (Quelle: Wikipedia) für irgend eine Verleumdung im Fall Madeleine McCann zahlen, da wird Rockstar sicher nicht mehr raus geholt haben :D.
Wenn sowas bei uns auch geben sollte würden die Medien ganz klar Pleite gehen vorallem Panther wie ARD/ZDF/WDR ...
Legt euch nicht mit Rockstar Games an ...