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  • Ronin Blade: Horror Adventure in RPG Stil - Leser-Test von Rpgmaniac-No1

    Ronin Blade: Horror Adventure in RPG Stil - Leser-Test von Rpgmaniac-No1 Einige Horror Adventure Fans durften Ronin Blade kennen, welches im Jahre 2000 mit überraschenden Szenarien und einer interessante Geschichte einen großen Erfolg feierte. Konami gelang es mit Ronin Blade ein spektakuläres Action Adventure im Stil von Silent Hill, mit einigen Rollenspiel Elementen zu programmieren. Dabei ist die Geschichte so einfallsreich ausgefallen, dass selbst Capcoms Resident Evil Serie nicht Mal das Niveau erreicht. Der Spieler übernimmt die Rolle von Ronin Kotaru Hiba, einen herrenloser Samurai, welcher nach vielen Jahren in sein Heimatdorf zurückkehrt, um das Grab seiner Eltern und seinen besten Jugendfreund Yokinosuke zu besuchen. Während seiner Ankunft, entdeckt er jedoch ein Ninja-Mädchen namens Lin die von den Anhängern von Landherren Lord Thojo aus einem bestimmten Grund verfolgt wird. Kotaru hilft ihr jedoch aus der Klemme und befreundet sich mit ihr. Lin hat jedoch einen wichtigen Geheimauftrag für ihr Shogunat deswegen verlässt sie die Gegend. Nachdem Kotaru seinen besten Jugendfreund Yokinosuke besucht hat, macht er sich schleunigst auf den Weg zum Friedhof. Lin und Kotaru wissen jedoch nicht, dass sie im Endeffekt dasselbe Schicksal haben und sich bald wieder treffen...

    In Europa sind nicht nur Rennspiele oder Fußballspiele beliebt sondern auch Horror Action Adventures in Stil von Silent Hill oder Resident Evil welche einen überragenden Erfolg erzielten. Nachdem Konami schon ein paar Monate zuvor mit ihren Horror Adventures die deutschen Videospiel Fans begeistern konnte, kündigten sie im Jahr 2000 Ronin Blade welches mit einigen Innovativen überzeugen konnte. Ronin Blade erinnert im Grafikstil und im Spielprinzip stark Capcoms' Resident Evil, bietet ein interessant gemachtes Samurai-Szenario und verknüpft dies mit einer verwundenen Story, die schon fast an Akte X-Folgen erinnert.

    Die Story von Ronin Blade ist wirklich klasse ausgefallen. Die Geschichte viele Überraschungen und interessante Momente, dass man sich all zu schwer vom Pad trennen kann. Ronin Kotaru Hiba, ein herrenloser Samurai, kehrt nach vielen Jahren in sein Heimatdorf zurück, um das Grab seiner Eltern und seinen besten Jugendfreund Yokinosuke zu besuchen. Während seiner Ankunft, entdeckt er jedoch ein Ninja-Mädchen namens Lin die von den Anhängern von Landherren Lord Thojo aus einem bestimmten Grund verfolgt wird. Kotaru hilft ihr jedoch aus der Klemme und befreundet sich mit ihr. Lin hat jedoch einen wichtigen Geheimauftrag für ihr Shogunat deswegen verlässt sie die Gegend. Nachdem Kotaru seinen besten Jugendfreund Yokinosuke besucht hat, macht er sich schleunigst auf den Weg zum Friedhof wo er jedoch eine Überraschung erlebt. Die Geschichte lässt sich überhaupt nicht mit Resident Evil und Silent Hill vergleichen. Die Story ist viel spannender und erzählt und bietet mehrere überraschenden Wendungen im Gegensatz zu Capcoms Survival Horror. Die einzelnen Schicksale der Charaktere, welche man während des Spiels oft mitbekommt, sind komplex miteinander verwoben und fesseln den Spieler von erster Spielminute an. Hinzu kommt noch der typisch RPG artige Spielverlauf welches auch die Rollenspiel Fans begeistern wird. Mit Ronin Blade hat Konami gezeigt, dass es besser geht. Die technische Umsetzung von Ronin Blade kann durchaus überzeugen. Wie schon bereits erwähnt, hat Konami bei der Grafik den typischen 3D-Horroradventure Stil eingesetzt, also vorberechnete Hintergründe, vor denen sich mehr oder minder detaillierte Polygon Figuren bewegen. Dabei sind die Hintergründe ganz gut ausgefallen und bieten viele Details. Interessant ist auch die Gestaltung der verschiedenen Locations welche jede Menge Abwechslung bieten. Von einem bewölkten Strand über grüne Wälder bishin zu schummrigen Höhlen wird eine Abwechslung geboten, die man bei der Resident Evil Serie niemals erleben konnte. Allerdings sorgen die verschiedenen Locations für ziemlich lange Ladezeiten denn der Übergang von einem Bild ins nächste sorgt dafür, dass der Spielfluss ein wenig ruckelt. Die Polygonfiguren sind wirklich klasse animiert worden, dafür sind sie auch etwas pixelig ausgefallen und sehen in einigen Umgebungen ziemlich hässlich aus. Da die Kamera oft etwas vom Geschehen entfernt ist, fällt das während des Spiels nicht so stark auf. Zwischendurch bekommt der Spieler auch einige gerenderte Videosequenzen zu sehen welche Qualitativ so ziemlich begeistern können, jedoch nicht ganz an die technische Brillianz anderer Action Adventures heranreichen. Ansonsten kann die Grafik mit den abwechslungsreichen Locations und den detalierten Hintergrundlandschaften vollkommen überzeugen.

  • Ronin Blade
    Ronin Blade
    Publisher
    Konami
    Developer
    Konami
    Release
    1999

    Aktuelles zu Ronin Blade

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Ronin Blade
Ronin Blade: Horror Adventure in RPG Stil - Leser-Test von Rpgmaniac-No1
http://www.gamezone.de/Ronin-Blade-Spiel-30839/Lesertests/Ronin-Blade-Horror-Adventure-in-RPG-Stil-Leser-Test-von-Rpgmaniac-No1-997719/
19.01.2003
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/01/roninbladeps1_1_.jpg
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