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  • Sacred: 5 Elemente führen zum Sieg - Leser-Test von Malinkij

    Sacred: 5 Elemente führen zum Sieg - Leser-Test von Malinkij Sacred ist ein Action-Rollenspiel in einer Fantasy Welt voller Orcs, Magier, Rittern, Drachen und was man sonst noch aus Fantasy Spielen und Filmen kennt. Eine lange Reise wartet auf euch, die viele Aufträge und Missionen mit sich bringt und euch stärker macht.
    Bekämpft das Böse und werdet zum Helden des Volkes.

    Story:
    Die Story verläuft zu Anfang nur sehr träge. Ihr müsst eine Eilbotschaft überbringen und erfahrt dabei, dass ihr gegen eine große Horde Orcs kämpfen müsst. Deshalb beauftragt euch der Prinz, eine Verstärkung vom Baron anzufordern, die euch helfen soll. Doch als ihr vor dem Baron erscheint, wendet dieser sich gegen euch und bereitet dadurch eine zweite Gefahr für den Prinzen, sodass dieser in eine Höhle fliehen muss. Zwischendurch redet ihr mit ihm, helft wichtigen Persönlichkeiten und kommt der ganzen Sache immer ein Stück näher. Ab und zu werdet ihr auf euren Reisen begleitet, damit ihr nicht in die falsche Richtung geratet oder damit ihr in schwierigen Situationen jemanden habt, der euch etwas unter die Arme greift. Zu guter letzt werdet ihr ausgesandt, um fünf Elemente zu suchen die alle zusammen die ultimative Waffe ergeben. Mit dieser könnt ihr das Schicksal des Bösen begleichen, was aber nicht gerade ein Zuckerschlecken ist. Auf der Reise begegnet euch unter anderem eine Seraphim und auch mehrere Drachen die euch das ein oder andere Mal den Weg zum Ziel versperren. Habt ihr das Böse gebannt, steht die Welt wieder im Gleichgewicht.

    Grafik:
    Sehr schöne, lebendige Grafik und Atmosphäre erwarten euch. Taucht ein in eine Fantasy Welt, die die Mittelalterliche Atmosphäre genauso wiedergibt, wie man sie sich vorstellt. Klasse Effekte sind von Magie durchströmt und Lichtspielen, die sich sehen lassen. Rüstungen, die z.B. Schutzbonus auf Gift haben leuchten leicht grün und Vampirschwerter spritzen mit Blut. Die Charaktere selbst sind sehr detailreich und gut animiert, wobei auch die Pferde und andere Tiere liebevoll gestaltet sind.

    Sound:
    Eine Mischung aus Fantasy und Mittelalterlicher Musik begleitet euch im Hintergrund, wobei die Menge an Fantasy überwiegt. Die Schwerter und Äxte klirren beim Aufprall und der Bogen hört sich so an, wie er sich eben anhören muss. Beim Angriff sagen die Charaktere etwas wie: "Stirb du Bestie!" und bei Annahme eines Auftrags so etwas wie: "Ich werde sehen was ich tun kann." Sogar Prominente Stimmen kommen im Spiel vor, sodass der Dunkelelf die Stimme von Nicolas Cage hat. Leider bemerkt man später die Musik gar nicht mehr, wodurch das Gefühl von einer lebevollen Umgebung schwindet.

    Steuerung:
    Man läuft mit Mausklicks durch die Welt und kann für die jeweiligen Attacken auch die jeweiligen Zahlen verwenden oder diese auch mit Mausklicks ausführen. Ansonsten ist die Steuerung total einfach und leicht beherrschbar.

    Gameplay:
    Am Anfang sucht ihr euch einen der sechs zur Verfügung stehenden Charakter, darunter auch Gladiator und Vampirin. Je nach Charakter hat jeder andere Fähigkeiten, Attribute, Anfangsorte und Vorlieben für Waffen. Schon in der ersten Stadt könnt ihr mehrere Nebenmissionen annehmen und erfüllen, dabei bekommt ihr Erfahrung und Gold. Doch leider haben die Nebenmissionen des öfteren Bugs und führen später zu immer mehr Häufungen dieser, sodass einem langsam der Spaß an solchen Missionen vergeht und dadurch auch am Spiel. Habt ihr ein neues Level erreicht, könnt ihr unter anderem neue Fertigkeiten erlernen oder eure Attributwerte steigern. Jede einzelne Einstellung hat Folgen auf euren Charakter und können nach einem Mal angeklickt nicht wieder rückgängig gemacht werden. Je höher euer Level ist, desto schwerer ist es ein Level aufzusteigen und desto mehr Erfahrungspunkte braucht ihr. Möchtet ihr möglichst schnell aufsteigen und bessere Gegenstände haben, so ist zu empfehlen die vielen Nebenmissionen, die hier massenweise enthalten sind zu erfüllen oder die riesige Karte mit den vielen Gegnern zu erkunden. Dadurch könnt ihr euch an einer viel größeren Auswahl an Waffen und Rüstungen bedienen und euch auch die ganz teuren Amulette und Ringe leisten. Seit ihr eher auf die Story fixiert und möchtet diese so schnell wie möglich beenden, da sie so spannend ist, könnt ihr einfach "durchrennen" und die Gegner auf dem Weg ausschalten. So etwas wird dadurch möglich, weil die Gegner sich dem Level des Charakters anpassen und nur vier Level niedriger oder vier Level höher sind als das Eigene. Die verschiedenen Levelunterschiede werden mit einem farbigen Kreis unter dem Gegner und dem eigenen Charakter gekennzeichnet, wobei dieser auch das Leben der jeweiligen Personen anzeigt.
    In den Städten von Sacred gibt es die verschiedensten Sachen wie z.B. Kinder die dich als Held bestaunen, Händler die die verschiedensten Dinge verkaufen, Combo-Meister die die verschiedenen Angriffszauber kombinieren können, Pferdehändler und natürlich Aufträge.
    Schon durchgespielt? Dann versucht das ganze doch auf dem goldenen Schwierigkeitsgrad, den ihr frei gespielt habt. So könnt ihr den High-Level 206 erreichen, bekommt weniger Heiltränke, die aber auch mehr Leben regenerieren und die Levelunterschiede zu den Gegnern werden größer. Gibt es Freunde in eurer nähe, die Sacred auch haben und mit euch online oder LAN spielen wollen, so könnt ihr das auch tun, denn das Game hat einen guten Multiplayer Mode in dem ihr auch Gegenstände austauschen könnt.

    Fazit:
    Ein sehr Umfangreiches Spiel mit vielen Items wird hier von Ascaron geboten. Ihr könnt euch damit sehr lange beschäftigen, da der Level 206 nur sehr schwer zu erreichen ist und es immer Gegner gibt, die eurem Level ungefähr entsprechen. Außerdem gibt es eine hohe Langzeitmotivation, da die Karte riesig ist und seltene Gegenstände nur schwer zu finden sind. Der gute Multiplayermodus macht es möglich euch mit eurem Freunden zu messen oder online zu spielen. Der Sound ist zwar nicht der Beste, doch die Steuerung hingegen ist sehr gut und einfach.

    Negative Aspekte:
    Musik meist unbemerkbar, Bugs in den Nebenmissionen

    Positive Aspekte:
    große Karte, sehr viele Items, hoher Level möglich, viele Nebenmissionen und Gegner

    Infos zur Spielzeit:
    Malinkij hat sich 100+ Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Sacred

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: Malinkij
    8.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    10/10
    Sound
    7/10
    Gameplay
    9/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    8.4/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Sacred
    Sacred
    Publisher
    Take-Two Interactive
    Developer
    Ascaron Entertainment GmbH (DE)
    Release
    27.11.2009

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1003536
Sacred
Sacred: 5 Elemente führen zum Sieg - Leser-Test von Malinkij
http://www.gamezone.de/Sacred-Spiel-31275/Lesertests/Sacred-5-Elemente-fuehren-zum-Sieg-Leser-Test-von-Malinkij-1003536/
30.01.2006
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/03/shot0013_6_.jpg
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