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  • Samurai Warriors: Hätte besser sein können... - Leser-Test von Zidane_Tribal

    Samurai Warriors: Hätte besser sein können... - Leser-Test von Zidane_Tribal Als KOEI nach dem Riesenerfolg der "Dynasty Warriors"-Spiele ein Spiel ankündigte, dem im Prinzip diesselbe Spielidee wie diesen Erfolgsspielen zugrunde liegt, war für mich als Fan von "Dynasty Warriors" (von jetzt an abgekürzt "DW") klar, dass ich mir "Samurai Warriors" nicht entgehen lassen durfte.
    Ich begann mit hohen Erwartungen zu spielen-und wurde-stellenweise bitter-enttäuscht.

    Die Handlung des Spiels ist diesmal nicht im China des 3. Jahrhunderts, sondern im Japan des Mittelalters angesiedelt, was sich dementsprechend auch auf die Bewaffnung der Truppen auswirkt (Musketen (Vorläufer der Gewehre), Kanonen). Eine erfrischende Abwechslung gegenüber dem ewigen Szenario der Drei Königreiche, dass uns in "DW" dargeboten wurde.

    Ziel des Spiels ist es (genau wie in "DW"), den Kommandanten der gegnerischen Armee auszuschalten. Das ist leichter gesagt als getan, denn der Gegner versucht dasselbe mit eurem Kommandanten (und wendet dazu jede Menge Tricks an) und ihr müsst eine Menge Können aufbieten, um am Ende siegreich zu sein.
    Als Offizier einer Armee tretet ihr dabei in zahlreichen Schlachten an, um eurem Clan zum Sieg zu verhelfen. Insgesamt habt ihr die Wahl zwischen insgesamt 15 Figuren, die jeweils über eine eigene Handlung und eigene Kampftechniken verfügen. Die Bandbreite reicht hierbei von mysteriösen Ninjas über einzelgängerische Söldner bis zu adeligen Samurais.

    Das Gameplay ist dabei dasselbe, wie in "DW": ihr schlachtet hunderte von Gegnern ab um euch am Ende den Kommandanten des Gegners vorzuknöpfen.
    Aber es gibt einen gravierenden Unterschied zu "DW": während ihr euch in diesem Spiel selbst taktisch orientieren musstet/konntet ("Wen besiege ich jetzt?! Hmmm... "), führt "Samurai Warriors" ein Missionssystem ein. Im Verlauf der Schlacht werdet ihr immer wieder aufgefordert, einen bestimmten General des Gegners zu besiegen, oder einen bestimmten Stützpunkt des Feindes einzunehmen und viele andere mehr. Es gibt viele Missionen, die von Figur zu Figur variieren, auch wenn 2 Figuren in derselben Schlacht kämpfen. Für das Erfüllen von Missionen erhaltet ihr eine bestimmte Anzahl von Erfahrungspunkten, womit ich zum nächsten Punkt komme: dem Erfahrungssystem.
    KOEI hat sich hier entschlossen, dem Spiel einen etwas realistischeren Touch zu verpassen. Durch den Erwerb von Erfahrungspunkten, die ihr für das erfolgreiche Durchführen von Missionen bekommt, steigt euer Level und wie in einem Rollenspiel auch eure maximale Lebens- und Musouenergie. Eure anderen Werte (z. B. Verteidigung und Angriff zu Pferd) steigen je nach eurer Leistung in der Schlacht, sprich: Wie viel Zeit habt ihr für die Schlacht gebraucht? Wie viel Tote habt ihr zurückgelassen? Wieviele Erfahrungsobjekte habt ihr gesammelt? Die Antworten auf diese Fragen bestimmen, wie stark eure Werte steigen (wenn überhaupt) und wieviele Fähigkeitspunkte ihr bekommt. Fähigkeitspunkte könnt ihr nach der Schlacht dazu verwenden, in einer Art Laden besondere Fähigkeiten zu kaufen. Einige dieser Fähigkeiten verbessern eure Werte (die Fähigkeit "Reitkünste" verbessert z. B. eure Werte zu Pferd), während andere spezielle Effekte haben. So zum Beispiel kann mit einer bestimmten Fähigkeit eure Abwehr nicht mehr durchbrochen werden usw.
    Wenn ihr eure Waffe verbessern wollt, müsst ihr wie in "DW3" bessere Waffen auf dem Schlachtfeld finden. Insgesamt könnt ihr 3 Waffen halten. Findet ihr mehr, könnt ihr euch entscheiden, welche ihr behalten und welche ihr wegwerfen wollt. Für die ultimative Waffe müssen wie gehabt spezielle Bedingungen auf der höchsten Schwierigkeitsstufe erfüllt werden.
    Das letzte, was zum Thema Gameplay noch zu sagen ist, ist der Modus "Offizier erstellen. Hier wählt ihr aus einem von 8 vorgefertigten Modellen und dann geht es in eine Art Ausbildung. Hier müsst ihr in 12 Monaten (ein Monat entspricht einer Trainingseinheit) euren Charakter so gut es geht in etwa 8 Ausbildungsübungen ausbilden. Nach der Trainingszeit kommen die Prüfungen, die verschärfte Versionen der Trainingsübungen sind. Schneidet ihr gut genug ab, dürft ihr euren selbsterstellten Offizier speichern. Laufen die Prüfungen jedoch nicht so gut, wird euer Offizier verworfen und all eure Arbeit war für die Katz.

  • Samurai Warriors
    Samurai Warriors
    Publisher
    Konami
    Developer
    Koei Co. Ltd.
    Release
    23.06.2004
    Leserwertung
     
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Samurai Warriors
Samurai Warriors: Hätte besser sein können... - Leser-Test von Zidane_Tribal
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03.08.2004
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