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  • Scrapland im Gamezone-Test

    Wer wie D-Tritius nichts weiß und keinen Beruf gelernt hat, der wird eben Reporter auf Scrapland.

    In ferner Zukunft geschieht es, dass sich auf einem noch fernerem Schrottplatz ein Roboter selbst zusammenbaut. Er nennt sich D-Tritius und weil es ihm so langweilig war beschloss er andere Wesen zu treffen. So kam es, dass ihn sein Weg auf den Planeten Scrapland führte, der nur von Robotern und Maschinen bevölkert wurde. Eigentlich handelt es sich dabei um die Erde, aber da die Menschen ihren Planeten schon vor langer Zeit verlassen haben, nachdem ihnen der Müll bis zur Unterlippe stand, tauften ihn die Roboter Scrapland, also Schrottplanet. Überhaupt redet man nicht gerne über die Menschen, genau genommen hat man sie gar nicht gern. Denn wer einen Planeten zugrunde richtet und sich dann einfach verzieht, der hat in den Augen der Roboter keinen Respekt verdient.

    Die große Datenbank

    D-Tritius D-Tritius Unter den unzähligen auf Scrapland gestrandeten Raumschiffen fanden die Roboter die große Datenbank, kurz GDB genannt. In ihr sind die Baupläne aller Roboter auf Scrapland gespeichert, so dass jeder einzelne im Falle der Zerstörung wieder hergestellt werden kann. Die Herrschaft über diese Datenbank haben die Bischöfe inne, bei denen man sich für Bares gegen das frühzeitige Ableben versichern kann. So kommt es, dass der Tod auf Scrapland praktisch unbekannt ist, da niemand sterben kann, solange die große Datenbank existiert.

    Demnach könnte alles so friedlich und schön sein auf Scrapland, würde sich am Tag der Ankunft von D-Tritius nicht ein schrecklicher Mord abspielen, der die Grundfesten von Scrapland erschütterte. Denn niemand Geringeres als ein Bischof selbst wird von einem unbekannten Monster getötet. Gleichzeitig verschwanden die Baupläne des Bischofs aus der GDB, womit er nicht mehr zu replizieren war.

    D-Tritius wird Reporter

    Unser erstes Raumschiff Unser erstes Raumschiff Auch auf Scrapland gibt es Beamte, welche D-Tritius bei seiner Ankunft mit der gewohnten Ruhe empfangen. Da er keine Ausbildung besitzt und auch sonst nichts Bestimmtes kann, bekommt er einen Job für den man nichts können muss und den auch sonst keiner mag, er wird Reporter. Klar, dass seine erste Aufgabe darin besteht den Mord an dem Bischof aufzuklären. Denn noch immer halten sich hartnäckig die Gerüchte, dass es sich bei dem Mörder um einen Menschen handelt. Kann das sein, dass es ein Mensch geschafft hat sich auf Scrapland einzuschleichen?

    GTA in der Zukunft?

    Gigantische Außenwelten Gigantische Außenwelten Oft hörte man im Vorfeld, dass es sich bei Scrapland um ein GTA in der Zukunft handeln würde, einfach weil es ebenfalls eine große - eine wirklich große - Stadt gibt in der allerlei Aufgaben auf uns warten. Ähnlich wie bei GTA können wir uns auch in Scrapland völlig frei bewegen, wobei die bespielbare Welt in die Außen- und die Innenzonen aufgeteilt ist. Die Außenzonen bereisen wir mit unseren Raumschiffen, von denen sich im Laufe des Spiels immer mehr in unserer Garage ansammeln, und die Innenzonen begehen wir zu Fuß, oder auf was auch immer der aktuelle Roboter sich fortbewegt. Dabei können wir auch das städtische Transportsystem benutzen, einer Art Röhrenbahn die sich durch ganz Kimera zieht. Beide Zonen, innen wie außen, sind immens groß ausgefallen und bieten uns viel Platz zum umsehen und verlaufen. Die wichtigsten Punkte auf Scrapland sind die eigene Werkstatt, in der wir gestohlene Raumschiffe zu Bargeld machen können oder an den eigenen Schiffen herumbasteln dürfen. Denn an neue Bauteile für das Schiff kommen wir nur über den Umweg der Baupläne, die meist im Besitz irgendwelcher Roboter sind. Um sie zu erhalten gibt es Aufträge zu erfüllen oder ganz banal den Besitzer solcher Pläne zu zerlegen und sie ihm wegzunehmen. Ebenfalls sehr wichtig sind das Pressezentrum wo sich unser Auftraggeber befindet und wir neue Jobs erhalten, sowie das Spielcasino des verrückten Spielers, der allerlei Wetten für uns bereithält die viel Geld versprechen. Oft winken auch Baupläne seltener Teile oder Raumschiffe als Gewinn. Es lohnt sich also immer einmal einen Abstecher beim verrückten Spieler zu machen.

    Diese drei Dinge sind es die den roten Faden im Spiel darstellen, an dem die Geschichte entlanggesponnen wird. Klar, dass es auch viele Nebenquests bzw. Aufgaben gibt die nicht direkt mit der Hauptgeschichte verwoben sind. Sie dienen Hauptsächlich dem Geld verdienen und stellen eine Möglichkeit dar an seltene Teile zu kommen.

  • Scrapland
    Scrapland
    Publisher
    Deep Silver (DE)
    Developer
    Enlight Software Ltd. (HK)
    Release
    09.03.2005
    Leserwertung
     
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990194
Scrapland
Scrapland im Gamezone-Test
Wer wie D-Tritius nichts weiß und keinen Beruf gelernt hat, der wird eben Reporter auf Scrapland.
http://www.gamezone.de/Scrapland-Spiel-31992/Tests/Scrapland-im-Gamezone-Test-990194/
10.03.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/03/TV2005030917214500.jpg
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