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  • Sega Mega Drive Collection: 27 Mega Drive Spiele für Unterwegs; zum Teil gute Auswahl, zum Teil auch schlechtere - Leser-Test von PhilCassidy

    Ende der 80er war es soweit und die 8 Bit Konsolen wurden von den "besseren" 16 Bit Konsolen, wie etwa von der SEGA's Mega Drive Spielkonsole abgelöst. Während der Namensbruchteil Mega die Überlegenheit der Konsole verdeutlichen soll, war Drive ein Ausdruck für die Schnelligkeit der Konsole; beste Werbung und Voraussetzungen also. Für die USA wurde der Konsole der Name Genesis verpasst (SEGA Genesis). Dank dieser Konsolen konnten sich einige Videospiele entwickeln, die heute als Klassiker angesehen werden. Neben eher unbekannten Figuren, wurde auch der blaue pfeilschnelle Igel Sonic für die Konsole auf den Markt gebracht. Sonic the Hedgehog wurde dann auch zu SEGA's Maskottchen. Damit die einige Spiele der Mega Drive nicht ganz in Vergessenheit geraten, hat man sich entschieden, eine Collection alter Spiele auf die neuen Konsolen zu bringen. Neben einer Playstation 2 und einer Playstation 3 Variante hat man diese Collection an Drive Klassikern auch auf die Playstation Portable gebracht. Wie sich die 27 vom Publisher ausgewählten Spiele so schlagen, lest ihr im folgenden Review.

    Nachdem netten Intro, in denen man erste Eindrücke von den Spielen bekommt, kommt man auch schon zum Spielauswahlbildschirm in dem man auf 27 Spiele zugreifen kann. Doch bevor ich zu den einzelnen Spielen komme, ist das Museum des Spiel noch eine Erwähnung wert. Jedes Spiel hat ein Museum auf das man jederzeit zugreifen kann (außer natürlich während eines Spiels). Neben einer Story Erläuterung und einigen netten Fakten zum Spiel gibt es auch noch Tipps, deren Zahl von 3 bis 5 schwankt. Meist sind diese Tipps aber selbstverständlich oder beziehen sich auf Taktiken für Endgegner beispielsweise. Dann hat man noch die Möglichkeit sich das Cover des Spieles anzusehen; entweder in der Mega Drive Variante oder in der Genesis Variante, die allerdings bei ein paar Spielen nicht vorhanden ist, da Diese nicht in den USA erschienen sind. Außerdem gibt es noch das Extra Menü, von den man aus auf Interviews zugreifen kann oder andere "Automaten Spiele" spielen kann. Allerdings muss man sich diese erst verdienen; die Bedingungen für eine Freischaltung werden aber angegeben.

    Hier nun die 27 Spiele, die ich kurz erläutern werde, mein Fazit gebe und zu denen ich kurz Positives und Negatives angebe. Hinweis: Die Spiele selbst sind nur auf Englisch, was bei einigen Spielen weniger wichtig, bei anderen allerdings nochmals erwähnt werden muss, damit die Wertung verständlicher ist.

    Sonic the Hedgehog Reihe
    Jahr: 1991(Teil 1), 1992 (Teil 2)
    Spieler: 1 - 2
    Jump'n'Run

    Dr. Ivo Robotnik (auch "Eggman" genannt) hat alle Tiere der Welt in der Sonic lebt in fiese Roboter verwandelt und droht die Welt den Erdboden gleich zu machen. In seinem allerersten Abenteuer muss Sonic the Hedgehog durch grüne Waldflächen, über technischen Schnickschnack rasen und unter anderem auch den Lavazonen entgehen.
    Alle 6 Zonen sind in 2 Akte aufgeteilt und am Ende jedes Aktes wartet Dr. Eggman darauf Sonic bei seinen Vorhaben zu stoppen.
    Sonic bewegt sich in 2D und muss neben allerlei fiesen Gegnern auch Goldene Ringe einsammeln (diese fehlen bei keinem Sonic Spiel!). 50 Eingesammelte Ringe am Ende des Levels öffnen ein Tor, in denen man sich daran macht Emeralds zu sammeln; 6 pro Zone. Damit unser blauer Igel auch am Leben bleibt, muss man aufpassen, dass man keinem Gegner einfach in die Arme läuft; nicht nur zu Land, auch zu Wasser und auch in der Luft warten die verwandelten Tiere darauf, Sonic das Garaus zu machen.

    Die 3 Leben zu Beginn eines Levels reichen natürlich nicht unbedingt, vor allem wenn man ein Spieler der ungeschickten Sorte ist. Sollte man 100 Ringe ergattern, so bekommt man ein Leben spendiert. Aber Achtung: Wer Sonic nicht in einer Kugel zusammengerollt gegen Gegner laufen lässt, dem werden alle Ringe abgezogen, von denen einige noch in der Luft schweben aber schon bald verschwinden. Sollte man wenigstens noch einen ergattern können, bleibt man bei einer weiteren Gegner Berührung noch am Leben. Anders gestaltet sich dies, wenn man ohne einen Ring gegen einen Gegner läuft und einen Akt noch mal von vorne beginnen muss, weil man dann ein Leben verloren hat.

    In Sonic the Hedgehog 2 muss sich Sonic ebenfalls wieder dem bösen Doktor Eggman stellen; neben einen VS Modus für 2 Spieler hat sich prinzipiell nichts weiter gegen über dem Vorgänger getan, außer dass der Umfang noch mal erhöht wurde (10 Zonen á 2 Akte).

    Fazit: Mit Geschwindigkeit rast Sonic durch die noch nicht mal linearen Level und macht dabei eine, wenn auch nicht mehr zeitgemäße, gute Figur. Nette, liebevolle Grafik und eine recht einfache Steuerung erleichtern das überleben in Sonics Umgebung.

    Negative Aspekte: z.t. schwere Passagen, nervende Musik (wer's mag), Geschwindigkeitsgefühl kommt noch nicht ganz so gut rüber (Teil 1), mittelmäßige Story
    Positive Aspekte: nette Grafik, cooler Hauptcharakter, Loppings etc., einfache Steuerung, Tails (Teil 2), 2 Spieler VS Modus (Teil 2) jederzeit speicherbar (ist bei allen Spielen der Collection so)

    Wertung: Teil 1: 7,6 = Gut - Teil 2: 8 = Gut

    Super Thunder Blade

    Jahr: 1988
    Spieler: 1
    Shoot'em Up

    Dem Spiel merkt man sein Alter an; sie fliegen in einem Heli und müssen die feindlichen Flugzeuge bzw. zum Teil auch Helis der feindlichen Guerilla Armee dezimieren. In ihrem blauen Heli versuchen sie die Gegner, die auf sie zukommen, zu Eleminieren.
    Neben feindlichen Helis, gibt es allerdings auch Panzer, die es auf sie abgesehen haben - so sollten sie also schön in Bewegung bleiben und auch aufpassen nicht zu niedrig zu fliegen, da se sonst schnell mit ihrem Heli abstürzen.

    Fazit: Spielerisch leider etwas abwechslungsarm und Grafisch auch nicht grade toll. Die Gebäude die auf sie zukommen sehen alle gleich aus, die Grafik leidet darunter. Schade auch, dass man sich nicht zu zweit in die Schlacht ziehen kann.

    Negative Aspekte: z.t. unübersichtlich, eher schwache Grafik, keine Story !?, Highscore viel zu früh knackbar, mittelmäßige Steuerung
    Positive Aspekte: nettes Heli Design, solides Geballere

    Wertung: 4,5= Geht so

    Sword of Vermillion

    Jahr: 1990
    Spieler: 1
    Rollenspiel

    Als das Königreich Excalabria überfallen wird stirbt König Eric... . In einem kleinen Dorf muss ein junger Mann mit ansehen, wie sein "Vater" am Sterbebett dahinscheidet. Doch vorher konnte dieser noch erzählen, dass er nicht sein echter Vater sei, sondern das sein Vater König Eric sei, der aber auch tot ist. Als Prinz begeben sie sich nun auf und rächen sich an dem Tod ihres wirklichen Vaters.

    Damit die Reise nicht so beschwerlich wird, kann man sich im örtlichen Waffenladen ein Schwert bzw. ein Schild holen um im Kampf gegen Unbekannt nicht allzu schnell zu sterben. Ihre Spielfigur lässt sich nur nach vorne, Rückwärts, links und nach rechts bewegen - diagonal ist nicht möglich aber auch nicht weiter tragisch.
    In Kämpfen können sie allerdings diagonal laufen, was es ihnen ermöglicht besser auszuweichen. Mit Hieben setzen sie ihren Gegner zu, doch dieser weiß sich zu wehren und sie sollten immer mit Bedacht angreifen.

    Fazit: Die gute Story macht das Spiel ziemlich spannend, nur leider wird diese auf Englisch erzählt und das tut einem erzähl lästigen Spiel nicht wirklich gut, vor allem wenn man diese Sprache nicht wirklich beherrscht und so das Spiel nach wenigen Minuten abschaltet. Neben netten Kämpfen ist dieses Rollenspiel durchaus einen Blick wert, aber kein richtiges Highlight.

    Negative Aspekte: Englische Sprachausgabe, Schwierigkeitsgrad, Grafik außerhalb von Städten nur mittelmäßig
    Positive Aspekte: nette Animationen, gute Story, interessante Kämpfe, Rollenspiel eben

    Wertung: 7 = Brauchbar

    Virtua Fighter 2

    Jahr: 1996
    Spieler: 1 /2 VS.
    Beat'em'up

    Das wohl jüngste Spiel der Sega Mega Drive Collection heißt Virtua Fighter. Mit insgesamt Acht unterschiedlichen Kämpfern dürfen sie sich im Arcade Modus rumschlagen. Es gilt hier nämlich mit einem vorher ausgesuchten Charakter alle anderen 7 Kämpfer nacheinander zu besiegen. Dies gestaltet sich vor allem, dank der Speicherfunktion leicht - doch wer gefordert werden will muss halt mal ohne speichern durch alle Kämpfer.

    Leider gibt es keine Story die hier irgendetwas erzählt; aber besser keine als eine, denn wer weiß nicht, wie billig und aufgesetzt so etwas wirken würde. Als Alternative zum klassischem Arcade Modus gibt es den VS Modus, wo ihr gegen einen anderen Mitspieler spielen könnt (eigene PSP und Spiel SEGA Mega Drive Collection vorausgesetzt); eine lustige Alternative.

    Fazit: Die Grafik des Spiels geht in Ordnung, die Umgebungen sind ganz nett gemacht mehr aber auch nicht - dafür allerdings sind die Kämpfer gut in Szene gesetzt und auch die verschiedenen Moves sehen gut aus. Der VS Modus wertet das Spiel noch einmal ein wenig auf.

    Negative Aspekte: "nur" 8 Kämpfer, keine Story (eigentlich auch gut so...), nur 2 verschiedene Modi, Arcade Modus dank Speicherfunktion zu einfach
    Positive Aspekte: nette Animationen, 8 unterschiedliche Kämpfer, Kämpfer sind gut in Szene gesetzt, spaßiger VS Modus

    Wertung: 7,4 = Brauchbar

    Vectorman

    Jahr: 1995
    Spieler: 1
    Jump'n'run

    Wir schreiben das Jahr 2049, die Erde, wie wir sie kennen ist unbewohnbar geworden, sodass die Menschen aufgrund der ständigen Verschmutzung sich auf machen, nach neuen Planeten. Einzig allein der Verwandlungskünstler Vectorman bleibt zurück und kümmert sich um Warhead, der sich der anderen Lebewesen bedient hat und sie zu seinem Spielzeug machte.

    Vectorman spielt man in 2D, das heißt, dass unser grüner kampfanzugtragender Mann, sich von links nach rechts bewegt. Natürlich sind auch höhere Ebenen durch Sprünge erreichbar. Nett: Vectorman hat Düsenstiefel, die es ihm erlauben, höher als normal zu springen umso höhere Ebenen zu erreichen.

    Ab und an stellen sich unserem Helden irgendwelche Gegner, die ihm ans Leder wollen. Mit einfachen drücken auf die Schusstaste beseitigen sie den Gegner; doch Achtung: Dieser kann (je nach Spezies) zurückschießen, so dass sie entweder über den Schuss springen oder sich ducken.

    Fazit: Die Grafik des Spiels ist gelungen, der Protagonist und auch die Gegner sind gut in Szene gesetzt. Mit dem stimmigen, aber auch nicht wirklich störenden Sound macht die Suche nach Warhead auch Spaß.

    Negative Aspekte: z.t. schwierige Passagen, etwas triste Umgebung
    Positive Aspekte: gelungenes Charakterdesign, Schusswechsel, Düsenantrieb, einfache Steuerung, netter Sound

    Wertung: 8,4= Gut

    Vectorman 2

    Jahr: 1996
    Spieler: 1
    Jump'n'run

    Planet Erde, sie müssen mal wieder in die Rolle von Vectorman schlüpfen um mutierte Lebewesen des Planeten zu töten. Dabei stoßen sie auf vielerlei Fallen, die sie überwinden müssen.

    Vectorman 2 spielt man ebenfalls in 2D, das heißt, dass unser grüner kampfanzugtragender Mann, sich von links nach rechts bewegt. Natürlich sind auch höhere Ebenen durch Sprünge erreichbar. Nett: Vectorman hat Düsenstiefel, die es ihm erlauben, höher als normal zu springen umso höhere Ebenen zu erreichen.

    Ab und an stellen sich unserem Helden irgendwelche Gegner, die ihm ans Leder wollen. Mit einfachen drücken auf die Schusstaste beseitigen sie den Gegner; doch Achtung: Dieser kann (je nach Spezies) zurückschießen, so dass sie entweder über den Schuss springen oder sich ducken. Auch die Umgebung kann tückisch sein, meist entwickeln sich aus harmlosen Pfützen auch mal gefährlich grüne Schnecken.

    Fazit: Die Grafik des Spiels ist gelungen, der Protagonist und auch die Gegner sind gut in Szene gesetzt nur ist die Umgebung etwas trist und auch ein wenig dunkel geraten. Mit dem stimmigen, aber auch nicht wirklich störenden Sound macht das Spiel immerhin noch Spaß, eine einfache Steuerung tut ebenfalls gut.

    Negative Aspekte: z.t. schwierige Passagen, etwas triste Umgebung mit einigen dunklen Passagen
    Positive Aspekte: gelungenes Charakterdesign, Düsenantrieb, einfache Steuerung, netter Sound, tückische Umgebung

    Wertung: 8,2= Gut

    Phantasy Star Reihe ( II,III,IV )

    Jahr: 1989 (Teil II), 1990 (Teil III), 1994 (Teil IV)
    Spieler: 1
    RPG

    Phantasy Star II: Sie sind Rolf und müssen sich mit ihren Freunden auf den Planeten Mota um das derzeit dort herrschende Chaos kümmern - und was hat es eigentlich mit der Organisation Mother Brain auf sich?
    Phantasy Star III: Sie sind Prinz des orakischen Königreichs Landen. Sie heißen Rhys und sind auf der Suche nach ihrer geliebten Maia, die urplötzlich von einem Drachen entführt worden ist. Nehmen sie das Schwert in die Hand und stellen sie sich auf vielerlei Planeten den vielen Monstern, die auf sie und ihre Gruppe warten.
    Phantasy Star IV Dies ist der Vierte und auch letzte Teil der Phantasy Star Reihe, die für Mega Drive erschien; ob e seiner der besten ist, muss man wohl selbst herausfinden. Im Algo Sonnensystem auf dem Planeten Parma herrscht Chaos und sie müssen, wer hätte das Gedacht, dieses Chaos beenden.

    Mit Hilfe des Steuerkreuzes bewegt man seine Figur durch die vielen Welten von Phantasy Star, man integriert mit vielen Personen, Gegenständen und kommt so einigen Dingen auf die Spur. Nebenbei stärkt man seine Gruppe durch Kämpfe in der freien Wildbahn und versucht so diese aufzustufen, um es später mit stärkeren Gegnern aufnehmen zu können. Starke Waffen brauchen sie natürlich auch... .

    Fazit: Die Grafik des Spiels ist gelungen, man bewegt seine Figur von der Vogelperspektive aus in der Umgebung umher. Der Sound ist nett, kann aber nach einiger Zeit durchaus nerven - allerdings ist die Steuerung ziemlich einfach was natürlich positiv anzumerken ist. Dämlich nur, dass sich die "komplette" Phantasy Star Reihe nur in Englisch spielen lässt, was eine höhere Wertung verhindert.

    Negative Aspekte: Englische Sprachausgabe, Sound kann nach einiger Zeit nerven
    Positive Aspekte: nette Grafik, einfache Steuerung, spannende Kämpfe, gute Storys

    Wertung: Teil II: 8= Gut - Teil III und IV: 8,2 = Gut

    Ristar

    Jahr: 1995
    Spieler: 1
    Jump'n'run

    Wir befinden uns im Valdi System, in denen es 7 Planeten gibt. Allerdings hat ein Weltraumpirat namens Greedy alle Könige der 7 Planeten bestochen und deren ganze Bevölkerung versklavt. Der Stern Ristar erhöht die Bewohner und versucht Greedy zu entmachten um wieder Frieden herzustellen.

    In der 2D Umgebung bewegen wir den Stern durch die vielen unterhaltsamen Welten, die es zu erkunden gilt. Natürlich versperren Feinde den Weg du müssen dementsprechend beseitigt werden. Nur gut, dass Ristar eine ungewöhnliche Fähigkeit besitzt: Ausfahrbare Arme, mit denen Ristar klettert und Gegner wegschleudert.
    Wer gut aufpasst findet vielleicht sogar Extraleben, was natürlich vom Vorteil ist, vor allem wenn es gegen die Endgegner geht, die einiges an Geschickt verlangen.

    Fazit: Die Grafik des Spiels ist gelungen, die liebevoll gemachten Umgebungen erinnern teilweise sogar an Sonic, aber irgendwie hat Ristar seinen ganz eigenen Charme. 7 recht lange Level gilt es zu bestreiten und mit der ungewöhnlichen Fähigkeit von Ristar Dinge zu packen und diese zu nutzen.

    Negative Aspekte: Sound könnte besser sein, z.t. schwierige Passagen (vor allem Endgegner)
    Positive Aspekte: nette Grafik, "ausfahrbare Arme", interessante Story

    Wertung: 8,4 = Gut

    Shinobi 3 - The Return of the Ninja Master

    Jahr: 1993
    Spieler: 1
    Action

    Sie heißen Joe Musashi und müssen als ausgebildeter Ninjakrieger Neo Zeed, der sein Unwesen treibt, aufspüren. Doch neben Zeed gibt es noch jemanden, den man Shadow Master nennt.

    Ducken, Springen und mit Wurfsternen werfen, das sollten sie in Shinobi 3 beherrschen. Ihre Ninja Feinde sind nicht ohne und greifen auch mal gerne von höher gelegenen Positionen mit Wurfsternen an. Sollten sie einem feindlichen Ninja in die Arme laufen hilft nur noch der Nahkampf; gut das sie diesen auch berrschen.

    Fazit: Grafisch ist dieses Spiel in Ordnung, der Sound ist gut, die Steuerung beherrschbar. Neo Zeeds Kampfkünste und Weitwurftechniken sollten sie zu ihrem Vorteil nutzen. Neben den doch recht fordernden Schwierigkeitsgrad wartet eine Story, die gelüftet werden muss.

    Negative Aspekte: z.t. schwierige Passagen
    Positive Aspekte: nette Grafik, interessante Story, Ninja Feeling, gute Steuerung

    Wertung: 8,3 = Gut

    Alex Kidd in the Enchanted Castle

    Jahr: 1989
    Spieler: 1
    Jump'n'run

    Die sechsarmige Ashra hat den Vater vom titelgebenden Jungen Alex Kidd entführt. Auf dem Planeten Paperock ist es nun die Pflicht von Alex seinen Vater wieder zu befreien; doch eine Stein-Schere-Papier Partie hat noch nie jemanden geschadet.

    Wie schon angeschnitten müssen sie in diesem 2D Jump'n'run auch mal Schere-Stein-Papier spielen. Dies hört sich zwar etwas ulkig an, hat aber seinen Zweck: Alex bekommt so nämlich spezielle Items, wie etwa einen kleinen Heli oder einen Springstock.
    Um sich zu wehren, können sie mit Alex die ankommenden Gegner wegboxen. Bei den Gegner handelt es sich entweder um alte Magier, aber auch Mistkäfer sind mit dabei und verhindern das ungestörte Fortkommen unseres Helden.

    Damit ihnen ihre Leben lange genug erhalten bleiben, sollten sie nach Truhen Ausschau halten. In den rötlichen ist immer Geld drin, entweder in Form von Münzen die sich verteilen oder in Form eines Geldsäckchens. Finden sie eine gräuliche Truhe so könnte in dieser schon ein Leben versteckt sein; doch sollten sie die Truhe durch einen simplen Weg erreicht haben, so kann eine hoch entzündliche Überraschung auf sie warten. Die besser versteckten und scheinbar unerreichbaren grauen Truhen sind da doch besser.

    Fazit: Alex Kidd weiß zu unterhalten, zwar ist die Grafik noch nicht die beste allerdings hat der Titel auch einige nette Ideen in petto. Mit den vielen interessanten Gadgets machen sie das Leben des jungen einfacher und versuchen so ihren Vater zu erhaschen - solide Unterhaltung für Jum'n'run Fans

    Negative Aspekte: Story !?, mittelmäßige Grafik, leicht nervender Sound
    Positive Aspekte: interessante Gadgets, witzige Gegner (zum Teil), Schere-Stein-Papier unterhält ein wenig

    Wertung: 7,1= Brauchbar

    Golden Axe Reihe (I, II, III)
    Jahr: 1989 (Teil I), 1991 (Teil II), 1993 (Teil III)
    Spieler: 1 - 2 (Coop, VS)
    Action

    Golden Axe Death Adder hat deine Heimat überfallen und sowohl König als auch die Prinzessin gefangen genommen. Als einer von drei Helden müsst ihr euch durch die gegnerischen Barrikaden kämpfen und euch jedes Transportmittel zu nutzen machen. Zur Auswahl stehen Ax Battler (Krieger), Tyris Flare (Amazone) und der kleine Zwerg Gilius Thunderhead (Zwerg). Neben eurer Fähigkeit mit der Magie Schaden zu verursachen könnt ihr die auf dem Bildschirm auftauchenden Gegner auch mit Sturmattacken weghauen.
    Neben dem normalen Spiel, kann man sich im Duell Modus gegen eine Vielzahl von Gegnern beweisen - insgesamt gibt es 12 Runden zu absolvieren. Wer das normale Spiel allerdings zu schwierig fand, der kann sich im Anfänger Modus der Jr. Variante von Death Adder stellen, allerdings ist der Spaß dann auch kürzer ausgefallen.
    Golden Axe II Nach dem die drei Helden sich Death Adder gestellt haben und diesen besiegten, war der dadurch erlangte Frieden nicht von langer Dauer. Dark Guld, Herrscher der Unterwelt hat es auf die Menschheit abgesehen. Also gilt es, sich wieder die Waffen zu holen und das Unheil zu bekämpfen.
    Golden Axe III Neben einer verbesserten Grafik hat sich am Spielprinzip des 3.Teils nichts geändert. Bei der Story handelt es sich um den Prinzen der Unterwelt, der das Land beherrschen will. Wieder einmal gilt es für einen Trupp an Helden dieses Unheil zu beseitigen. Der Zwerg Thunderhead ist zwar nicht mit von der Partie, dafür allerdings bekommt man die 2 neuen Helden, den Panthermenschen und den kräftigen Barbaren geboten.
    Wie schon in den vorigen Teilen kann man das Spiel auch zu zweit im Coop spielen, was natürlich mehr Spaß macht.

    Fazit: Golden Axe ist meiner Meinung nach ein wirklich gutes Action Spiel. Neben allerlei Kämpfen, darf man sich auch die individuellen Magischen Kräfte zu Nutze machen oder Drachen reiten. Wer die Reihe von Teil I bis III spielt, der wird auch den Grafischen Unterschied merken - Teil III hat die detaillierteste von allen. Als Negativ kann man vielleicht noch den Schwierigkeitsgrad und den etwas müden Sound bezeichnen.

    Negative Aspekte: z.t. schwierig, müder Sound
    Positive Aspekte: interessante Gegnerarten, man kann u.a. auch Drachen zum Kämpfen nutzen, individuelle Magische Fähigkeiten, nette Grafik, einfache Seuerung, Coop und VS Modus

    Wertung: Teil I: 8 = Gut - Teil II: 8,5 = Gut - Teil III: 8,1 = Gut

    Kid Chameleon

    Jahr: 1992
    Spieler: 1-2
    Jump'n'run

    Wild Side heißt das neuartige Videospiel was bei den Spielern in aller Munde ist. Bei diesem Videospiel muss man nur eine Brille aufsetzen und schon denkt man, man wäre Teil des Spiels. Als der Besitzer von Wild Side Kinder und auch Kid Chameleon in das Spiel reinzieht, muss Kid versuchen wieder aus diesem zu entfliehen, um nicht dem Untergang geweiht zu sein.

    "Mario Klon" könnte man dieses Spiel schon nach wenigen Spielminuten nennen. In diesem 2 D Jump'n'run hüpft ihr gegen in der Luft schwebenden Blöcke, die dann zerstört und je nach dem auch mal Kristalle fallen lassen. Als wäre das schon nicht genug, dürft ihr euch auch in andere Charaktere verwandeln, wie z.b. einen Ritter, der euch mehr Leben bringt, oder einem Ninja, der Angreifen kann.

    Der 2 Spieler Modus ist genau so langweilig wie der Einzelspieler Part. Nachdem der Erste Spieler das Level abgeschlossen hat, muss der 2 Spieler das Level nochmal meistern.

    Fazit: Kid Chameleon hat keinen eigenen Charme sondern klaut sich Spielelemente aus Mario. "Nebenbei bemerkt auch noch vom hauseigenen Titel Alex Kidd die schwarzen Sprungblöcke, was auch nicht grade gut ankommt." Der langweilige Sound macht das Spiel ebenfalls nicht besser.

    Negative Aspekte: geklaute Spielelemente, besitzt keinen eigenen Charme, langweiliger Sound, langweiliger 2 Spieler Modus
    Positive Aspekte: interessante Story, Charakterwechsel, es Gibt einen 2 Spieler Modus

    Wertung: 3,5 = Naja

    Bonanza Bros.

    Jahr: 1990
    Spieler: 1, 2 (Coop)
    Geschicklichkeitspiel

    Die namensgebenden Brüder des Spiels heißen Robo und Mobo. Vom Polizeikomissar angagiert müssen die beiden Diebe in Villen, Kasinos und einfachen Häusern allerlei Gegenstände bzw. Beweismittel klauen. Wer erwischt wird, der landet im Gefängnis.

    Im Spiel bewegt ihr euren Bruder durch 2D Level, die in Stockwerke aufgeteilt sind. Durch eine Karte werden die zu stehlenden Gegenstände markiert. Doch Achtung!; wachsames Schutzpersonal ist in den Häusern und diese patrollieren und unaufhaltsam durch das Gebäude um jeden Verdächtigen festzunehmen.

    Wer es schafft, die Polizei auszutricksen und mit den gesicherten Gegenständen zum Ausgang zurückzukehren, der darf sich auf den nächsten Auftrag freuen. Nach 3 Ableben wird man dazu aufgefordert weiterzuspielen. Wer dies bestätigt verliert ein Credit. Nach drei Verlusten der Credits ist das Spiel auch schon vorbei und es heißt: Von (ganz) vorne beginnen.

    Fazit: Der Sound ist unterhaltsam, das Spielprinzip okay. Neben der einfachen Steuerung müssen sie sich auch dem Schwierigkeitsgrad des Spiels stellen, der nicht So einfach ist. Grafisch im mittelprächtigen Bereich ist das Spiel für ein kurzes Spielvergnügen allerdings Brauchbar.

    Negative Aspekte: eher schwache Grafik, z.t. schwierig
    Positive Aspekte: interessante Story, 2 Spieler Modus (Coop), für zwischendurch, unterhaltsamer Sound, einfache Steuerung

    Wertung: 6,7 = Brauchbar

    Ecco the Dolphin Reihe (1, 2, Jr.)

    Jahr: 1993 (Teil 1), 1994 (Teil 2), 1995 (Jr.)
    Spieler: 1
    Jahr: 1992
    Jump'n'run

    Ecco the Dolphin Der Delphin Ecco lebt unter dem Meer und eigentlich könnte alles so schön sein, bis der Gute mit einem Riesensprung aus dem Wasser einer Windhose zusehen muss, die seine Freunde und so ziemlich alle Meereslebewesen wegfegt.
    Neben seiner Sonar Fähigkeit muss Ecco ab und zu auch mal Luft schnuppern, da unser schwimmender Delphin sonst Schaden nimmt.
    Ecco: The tides of time Die Vortex Königin, die Ecco im ersten Teil besiegen konnte ist wieder da und versucht mit einem neuen Schwarm das Delphin Paradies zu vernichten und dieses zu einer trostlosen Wüste zu machen. Neben neuen 3D Bereichen in denen Ecco durch entgegenkommende Ringe schwimmen muss, kann Ecco sich auch in andere Lebewesen verwandeln.
    Ecco Jr. Tara der Orca und Kitnee der Babydelphin sind Freunde des jungen Ecco und wollen mit diesem zu dem Weisen Wal Big Blue gelangen. Das Spiel basiert auf das lösen von gestellten Aufgaben um die sogenannten Glyph Crystals zu sammeln. Denn nur mit diesem gelingt es unseren Drei Freunden, von denen alle spielbar sind, den weisen Wal zu finden.

    Fazit: Mit dem seichten Sound im Hintergrund schwimmen wir mit Ecco durch sein Unterwasser Paradies. Spielerisch etwas abwechslungsarm (Ecco Jr.) aber Grafisch wirklich gelungen, die einfache Steuerung ist auch positiv anzumerken.

    Negative Aspekte: etwas abwechslungsarm, Story könnte etwas präsenter sein
    Positive Aspekte: gute Grafik, passender Sound, 3 spielbare Charaktere (Ecco Jr.)

    Wertung: Teil 1: 7,4 = Brauchbar - Teil 2: 7,6 = Gut - Jr.: 7,2 = Brauchbar

    Flicky

    Spieler: 1
    Jahr: 1991
    Geschicklichkeitsspiel

    Der blaue Vogel Flicky und seine Küken, die Chirps, sind in Gefahr. Flicky muss sich gegen die Katzen Iggy und Tiger durchsetzen und seine zahlreichen Küken retten.

    Doch sollte der Weg mal durch Gegenstände blockiert werden, macht man sich diese Gegenstände zu nutzen um die nervigen Katzen, die einen ans Leder wollen, zu bewerfen.
    Das war es eigentlich schon was man über Flicky sagen kann; man bewegt sich auf Plattformen hin und her und sammelt die Chirps ein um diese zum Ausgang (Exit) zu bringen. Je mehr Chirps von Flicky zum Ausgang gebracht werden, desto mehr Punkte bekommt man auch. Sind alle Küken gerettet, ist das nächste Level dran.

    Fazit: Das Spielprinzip ist simpel und auch anspruchslos. Irgendwie bekommt man nach dem ersten Level keinen Ruck mehr um weiterzuspielen, da die Story nebensächlich und nicht sonderlich spannend ist und auch der Sound langweilt.

    Negative Aspekte: abwechslungsarm, Story!?, langweiliges Spielprinzip, mittelprächtige Grafik, z.t. schwierige Passagen
    Positive Aspekte: wie bitte!?

    Wertung: 3 = Naja

    Gain Ground
    Spieler: 1-2
    Jahr: 1991
    Arcade Shooter

    Dieses Spiele der SEGA Mega Drive Collection ist auch kein besonderes Highlight. Von der Draufsicht stellt ihr euch den feindlichen Truppen, bestehend meist aus einfachen Söldnern und Bogenschützen.

    Im Spiel müsst ihr anfangs mit einem von drei spielbaren Figuren zum Ausgang gelangen. Doch der Weg wird immer wieder durch zahlreiche Feinde blockiert, die euch daran hinern wollen. Es gilt: Die besonderen Waffen der maximal 20 Chraktere zu nutzen und möglichst viele Geiseln zu befreien. Die Geiseln stehen euch dann im nächsten Level als weiterer spielbarer Charakter zur Verfügung.
    Wer will, kann sich im Spiel auch zu zweit mit den Feinden anlegen.

    Fazit: Das simple Spielprinzip macht vor allem im 2 Spieler Modus besonderen Spaß. Die 20 spielbaren Charaktere lockern das Spielgeschehen, neben dem tristen Sound etwas auf. Schade das es keine Story gibt.

    Negative Aspekte: abwechslungsarm, Story !?, z.t. schwierige Passagen, mittelprächtige Grafik, trister Sound
    Positive Aspekte: 20 spielbare Charaktere, 2 Spieler Modus, unterschiedliche Fähigkeiten nutzbar

    Wertung: 6,2 = Geht So

    Columns

    Spieler: 1-2
    Jahr: 1990
    Arcade

    Phöniziens, eine alte Zivilisation aus dem Jahre 1000 vor Christus, gab den Ursprung des Spiels Columns, in denen herunterfallende Steinblöcke (aus 3 unterschiedlich farbigen Steinen) richtig in eine Reihe eingeordnet werden müssen.

    Diagonal, Senkrecht oder Waagerecht: All diese Formationen lassen sich bilden. Je drei gleich farbige Steine lösen sich auf und man bekommt Punkte gut geschrieben. Wer geschickt vorgeht, dem sollte es nicht schwer fallen, die kerzengraden Steinblöcke nicht den oberen Rand des Bildschirms berühren zu lassen.
    Ein 2 Spieler Modus, in dem es darum geht, wer die meisten Punkte erzielt oder als erster verliert indem der obere Rand berührt wird, bereichert das Spiel allerdings auch nicht.

    Fazit: Fader Sound und schwaches Spiel... . Die Blöcke lassen sich nicht drehen und auch der 2 Spieler Modus ist langweilig - Geht So.

    Negative Aspekte: abwechslungsarm, Story !?, langweilige Grafik, fader Sound
    Positive Aspekte: 2 Spieler Modus, interessantes Spielprinzip

    Wertung: 5 = Geht So

    Comix Zone

    Spieler: 1
    Jahr: 1995
    Action

    Der Comic Zeichner Sketch Turner wird nach einem Gewitter von seinen eigens erschaffenen Kreaturen in seinen Comic geholt und muss sich dort dem bösen Mortus stellen.

    Sammeln sie Objekte um die Mutanten in den Comicbildchen zu besiegen und nutzen sie die Bildränder um im Spiel weiterzukommen. Mit cooler Grafik und guten Animationen dezimieren sie die vielen Mutanten mit gekonnten Tritten und Schlägen nach einer Weile.

    Fazit: Witzige Idee, passende Grafik und ein guter Sound. Das Abenteuer rund um den coolen Protagonisten macht ziemlich viel Spaß. Der Titel gehört zu einem der besten der Collection - Gut.

    Negative Aspekte: z.t. schwierige Passagen
    Positive Aspekte: interessante Gegner Arten, nette Story, passende Grafik, guter Sound, einfache Steuerung

    Wertung: 8,5 = Gut

    Decap Attack starring Chuck D. Head

    Spieler: 1
    Jahr: 1991
    Jump'n'run

    Der nun letzte zu vorstellende Titel der SEGA Mega Drive Collection hat einen langen Namen... .
    Max D. Cap der böse Bösewicht zerteilt eine Skelett förmige Insel in mehrere Teile und schickt dort seine Anhänger hin. Der Wissenschaftler mit dem Namen Dr. Frank N. Stein (sehr einfallsreich) schickt Chuck D. Head auf, um das Unheil zu beseitigen.

    In dem 2D Spiel bewegen sie den Zombie durch allerlei interessante Orte. Doch bewegen allein hilft hier nichts - Gegner versperren Head's Weg und so kommt es ziemlich gelegen das unser Protagonist seinen Kopf als Waffe gegen die Kreaturen von Max D. Cap einsetzen kann.

    Hilfreiche Sprungelemente sind Nebelschwaden oder Rote Ketten, die Chuck D. Head erlauben, höher zu springen und an interessante Orte zu gelangen.

    Fazit: Witzige Idee, nette Grafik und eine einfache Steuerung - was könnt es bessres geben. Allerdings ist der Titel durch sein Gameplay und den nicht allzu guten Sound nicht ganz so berauschend, irgendwie hat man alles schon mal gehabt.

    Negative Aspekte: z.t. schwierige Passagen, Gameplay
    Positive Aspekte: interessante Gegner Arten, solides Jump'n'run, Kampftechnicken des Chuck D. Head

    Wertung: 7,3 = Brauchbar

    FAZIT: Die SEGA Mega Drive Collection bietet insgesamt 27 Spiele (+ 5 Arcadespiele), von denen einige brauchbar und einige andere weniger brauchbar sind. Einige Klassiker dürften die Collection für Fans vielleicht interessanter machen. Eine Mega Drive (quasi) für unterwegs - Gut.
    Hinweis: Der Titel wird in der sogenannten PSP Essentials Reihe angeboten und kostet dort rund 10€.

    Negative Aspekte:
    z.t. einige schwache Titel dabei, Englischsprachige Spiele

    Positive Aspekte:
    interessante Extras, 27 Spiele und dazu noch 5 Arcade Titel zum freischalten, einige gute Spiele dabei

    Infos zur Spielzeit:
    PhilCassidy hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Sega Mega Drive Collection

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: PhilCassidy
    7.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    5/10
    Steuerung
    10/10
    Sound
    5/10
    Gameplay
    5/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    7.5/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Sega Mega Drive Collection
    Sega Mega Drive Collection
    Developer
    Sega
    Release
    10.01.2007

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article
1010162
Sega Mega Drive Collection
Sega Mega Drive Collection: 27 Mega Drive Spiele für Unterwegs; zum Teil gute Auswahl, zum Teil auch schlechtere - Leser-Test von PhilCassidy
http://www.gamezone.de/Sega-Mega-Drive-Collection-Spiel-32198/Lesertests/Sega-Mega-Drive-Collection-27-Mega-Drive-Spiele-fuer-Unterwegs-zum-Teil-gute-Auswahl-zum-Teil-auch-schlechtere-Leser-Test-von-PhilCassidy-1010162/
05.08.2010
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/02/screen4_large_2_.jpg
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