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  • Shining the Holy Ark: Vorbildlich! - Leser-Test von donerbeiali@gmx.de

    Shining the Holy Ark: Vorbildlich! - Leser-Test von donerbeiali@gmx.de Es ist schon lange her, als Segakritiker den verkannten Saturn als schwer programmierbare Konsole abstempelten. Darauf lösten sich immer mehr thirdparty-Hersteller von Sega's Saturn. Zuletzt blieben nurnoch Sega selber natürlich und Capcom, aber selbst dann fehlte es dem Saturn nicht an erstklassiger Software.
    Schliesslich enstand 2 Jahre nach dem Saturn-Launch das Rollenspiel "Shining the holy Ark", wie alle anderen Spiele der Shining-Serie wurde auch dieses von Sonic-Team hergestellt. Shining the holy Ark und Square's Vorzeigerollenspiel FF7 kamen fast zeitgleich auf den Markt, dies hiess aber nicht, dass die beiden Spiele Konkurenten waren, dennoch wurde FF7 hochgelobt wie keines andere zuvor und Shining the holy Ark wurde fast vergessen.
    Ich schreibe einen Review zu diesem Spiel, weil es genauso wie z.B. "Secret of Mana" einfach zeitlos ist. Aber nun zu dem Spiel:

    Vorgeschichte:
    Ihr seid ein sogenannter "Mercenary" namens Arthur und macht euch mit euren Begleitern Forte und Melody auf die Suche nach einen gesuchten Kriminellen der Rody heisst. Der soll sich in einer Mine versteckt halten. Hier beginnt nun das Spielgeschehen.......

    Story:
    Die Story ist ingesamt interessant und spannend aber kann nicht die Athmosphäre und Spieltiefe von FF7 erreichen.

    Gameplay:
    Ihr spielt nicht wie gewohnt in der schrägen Vogelperspektive, sondern in der Egoperspektive von Arthur, d.h. in Kämpfen oder Dialogen seht ihr euer Begleiter vor euch stehen und in die Kamera sprechen.

    Die Weltkarte ist ziemlich klein und dazu kommt, dass ich euch nur von Punkt zu Punkt bewegen könnt und nicht wirklich "Freiheit" habt.

    In Kampfsituationen seht ihr wie euer Gegner z.B. hinter der Ecke hervorkommt, dies vermeidet nervige Ladezeiten und einen Wechsel in der Grafik wie z.B. bei FF7, wo Kämpfe durch Strudelanimation über den ganzen Bildschirm eingeleitet werden.
    Die Kämpfe selber sind meist sehr schwer und ihr müsst fast bei jedem Gegner eine bestimmte Strategie anwenden um nicht direkt zu sterben. Im Falle der Niederlage fangt ihr nicht von eurem letzten gespeicherten Spielstand an, sondern seit automatisch in der Stadt und habt einzig ca. 1/3 eures Geldes verloren.

    Die meisten Dungeons enthalten sehr schwierige aber dennoch logische Rätzel, die sehr spaßig sind, manchmal kommt es vor, dass ein kompletter Dungeon aus einem grossen Rätzel besteht .
    Dabei wird schnell deutlich, warum die Entwickler die Egoperspektive gewählt haben, aber mehr will ich auch nicht hierzu verraten.

    Speicherungen finden wie in Lufia in Kirchen statt. Der Priester hat weiterhin die Möglichkeit euren Rang zu steigern, d.h. fangt ihr als Kämpfer an könnt ihr es aufgrund eures Lvlstandes z.B. zum Paladin schaffen. Von da an lernt ihr dann neue Zauber und euer Charakter erscheint "nur" visuell mit neuer Ausrüstung.

    Ihr habt außer euren Kameraden noch andere Helfer, sogenannte Kobolde, diese sind meisten in Dungeons und Städten versteckt und müssen ersteinmal gefunden werden, bevor sie euch helfen können. Es gibt 5 verschiedene Arten von Kobolden und werden am Anfang von Kämpfen benutzt. Je nachdem von wo euer Gegner auftaucht, könnt ihr den entsprechenden losschicken. Vereinfacht: Taucht euer Gegner aus dem Boden auf, schickt ihr die Koboldgruppe die nur gehen kann und keine Flügel hat. Es kann immernur eine Art von Kobolden losgeschickt werden, und von jeder Art gibt es maximal 10 zu finden. Das Aussuchen von den Kobolden erfolgt blitzschell über die L- und R-Tasten und werden dann mit Aktiontaste losgeschickt. Diese fügen dann den Gegner, je nachdem wieviele es von dieser Art sind, Schaden zu. Die Kobolde sammeln wenn sie benutzt werden auf Experience und werden stärker.
    Art:
    Pixie; Fairy; Succubus; Incubus; Leprechaun

    Das Menü erinnert auch ein wenig an Lufia und besteht meist aus vier Blöcken, wovon jeweils einer oben, unten, rechts und links ist.
    Mit einer simplen Aktion auf dem Steuerkreuz habt ihr dann das entsprechende direkt ausgewählt.

    Grafik:

    Fast alles ist 3D, heisst Polygone, einzig die Charaktere sind Sprite's, die allerdings schön designt und gute animiert sind. Die Effekte sind schön zu betrachten, aber sind für heutigen Standard zu schlecht. Die Auflösung ist zum Glück Hi-res und verschohnt die Augen somit. Slowdowns gibt es manchmal aber ziemlich selten.

    Sound:

    Die musikalische Untermalung ist sehr sehr passend, und stört kein einziges Mal im Spiel.
    Das selbe gilt für die Soundeffekte.

    Fazit:

    Ein Muss für Rollenspieler, da einfach fast alles ausgeglichen ist und nix zu kurz kommt. Mir persönlich gefällt FF7 einen kleinen Tick besser, weil man es auch ingesamt länger spielt, aber bis man alle Kobolde und Objekte bekommen hat. vergeht schon sehr viel Zeit.
    Ich freue mich schon auf den GBA Titel aus der Shining-Serie.
    Spielspaß: 90%

    So ich hoffe mein Review hat euch etwas geholfen,
    euer DönerAli

    Negative Aspekte:
    Schweeeeeeeeeeeeeeeeeer

    Positive Aspekte:
    Gegner treten direkt ins Spielgeschehen ein!

    Infos zur Spielzeit:
    donerbeiali@gmx.de hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Shining the Holy Ark

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: donerbeiali@gmx.de
    9.0
    Multiplayer
    -
    Grafik
    6/10
    Steuerung
    10/10
    Sound
    10/10
    Gameplay
    10/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
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Shining the Holy Ark
Shining the Holy Ark: Vorbildlich! - Leser-Test von donerbeiali@gmx.de
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02.05.2002
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