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  • Sid Meier's Pirates! im Gamezone-Test

    Es kann eben nur Einen geben: Das offizielle Remake zu Pirates! ist das einzig wahre Pirates! neben dem Original.

    Willkommen daheim in der Karibik!

    Den virtuellen Erben von Sir Francis Drake, Willian Kidd und Henry Morgan versüßt der Held aller digitalen Freibeuter, Sid Meier, das diesjährige Weihnachtsfest mit einer seit vielen Jahren heiß erwarteten Neuauflage seines legendären "Pirates!", dem einzig wahren digitalen Ausflug in die wilde Zeit der karibischen Seeräuber.

    Das Jahr 1987 sollte ein ganz besonderes in Sachen Computerspiele werden, denn in diesem Jahr veröffentlichte Microprose Sid Meiers legendäres "Pirates!". Die meisten von uns kennen diesen Meilenstein der Spielegeschichte sicherlich noch vom Commodore C64, drei Jahre später wurde dann fleißig auf dem Amiga weitergesegelt, bis schließlich das optisch und spielerisch aufgepeppte "Pirates! Gold" weitere drei Jahre später, also 1993, für den PC und das Sega Megadrive erschien. Erfahrene Seeräuber kennen seit dieser goldenen Zeit der digitalen Pixelpiraten die Land- und Seekarte der Karibik besser als den heimischen Straßenplan, erinnern sich an die schönsten Gouverneurstöchter und wissen auch heute noch auswendig wann und wo der Silver Train anzutreffen war. "Pirates!" war eines dieser Spiele, welche ein völlig neues Genre begründeten - oder besser noch - das erste Spiel, welches mehrere Genres in einer spielerisch perfekten Symbiose verband. Sid Meiers Meisterwerk machte es nicht nur möglich die umkämpfte Karibik des 17ten Jahrhunderts als abenteuerlustiger Pirat hautnah mitzuerleben, sondern bot neben obligatorischen Seeschlachten und mutigen Fechtduellen auch ausgeprägte Handels- und Wirtschaftselemente. Abgerundet wurde das Ganze von einer ordentlichen Portion Strategie und einem völlig offenen Gameplay welches es in dieser Form zuvor noch nicht gab. Der unglaublich hohe Wiederspielwert dieses Spielprinzips verhalf Sid Meier und seiner Firma schließlich zum großen Durchbruch und ebnete den Weg für weitere Megahits wie "Civilization" oder "Alpha Centauri".

    Ein unverwüstliches Spielprinzip

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! Doch bevor wir uns auf die gelungenen Verbesserungen dieses Remakes stürzen, wollen wir den Landratten unter euch noch kurz das unvergleichlich gute Spielprinzip von "Pirates!" näher bringen: Zu Beginn eures Abenteuers habt ihr die Wahl unter welcher Flagge und in welcher Zeitspanne ihr euer Freibeuterleben beginnen wollt. Dies hat großen Einfluss auf den Schwierigkeitsgrad des Spiels, genau wie die vier wählbaren Spezialfähigkeiten eures digitalen Seeräubers. Nachdem ihr schließlich als völlig unbedeutender Frischling in eurem zukünftigen Heimathafen angelegt habt, gibt's schon den ersten Auftrag vom örtlichen Gouverneur, welcher euch über die aktuelle politische Situation mit den Kolonialnachbarn aufklärt und eure Dienste als Freibeuter beansprucht. Danach wird noch schnell die örtliche Schänke aufgesucht um ein paar abenteuerlustige Männer anzuheuern und zusätzliche Informationen beim Barkeeper einzuholen. Kurze Zeit später befindet ihr euch auch schon auf hoher See und kapert das nächste Handelschiff des Feindes. Die erbeuteten Waren können in der nächsten Stadt gewinnbringend verkauft werden, außerdem solltet ihr ständig ein Auge auf den Lebensmittelvorrat an Bord haben, sonst werden euere skorbutgeplagten Männer schnell unzufrieden.

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! Einen großen Anteil der Spielzeit bewegt ihr euch mit den verschiedensten Schiffen über die detailliert nachgebildete Seekarte der Karibik, wobei selbstverständlich die Windrichtung und allgemeine Wetterlage beachtet werden müssen. Durch das Kapern anderer Schiffe erweitert ihr die eigene Flotte oder stoßt übernommene Seelenverkäufer im nächsten Hafen gewinnbringend wieder ab. Angegriffene Schiffe wehren sich natürlich mit Mann und Maus, weshalb ihr den Gegner zuerst in einer kleinen Actioneinlage mit Kanonen unter Beschuss nehmen müsst. Die eigene Feuergeschwindigkeit und Präzision hängt dabei von der Größe und Ausbildung eurer Besatzung ab und kann durch die Aufnahme von Spezialisten sogar noch weiter verbessert werden. Nach dem anfänglichen Fernkampf mittels Kanonen steht das obligatorische Fechtduell auf dem Deck des geenterten Schiffes auf dem Programm: Durch verschiedene Schlag- und Deckungsvariationen müsst ihr euch Schritt für Schritt einen Vorteil gegenüber dem feindlichen Seefahrer erarbeiten. Ist er besiegt, gehört das Schiff samt seiner Ladung euch, außerdem wollen sich meist auch ein paar Männer eurer Sache anschließen um dem sicheren Gang über die Planke zu entgehen. Die Klingen werden aber nicht nur auf Schiffen, sondern auch in den Tavernen der Städte oder auf deren Festungsmauern gekreuzt - es gibt also alle paar Seemeilen ein neues Duell zu bestehen. Der anfänglich gewählte Schwierigkeitsgrad ist dabei entscheidend und aus einem recht belanglosen Minigame wird mit steigender Spielstufe ein ziemlich knackiger und fordernder Zeitvertreib.

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! Die traumhaften Strände der neuzeitlichen Karibik wurden bekanntlich von den Spaniern, Holländern, Franzosen und Englängern kolonisiert, was einem Piraten natürlich die ertragreiche Möglichkeit gibt, unter mehren Fahnen gleichzeitig zu segeln. Ihr könnt also im Auftrag der Spanier die nächstgelegenen Kolonie der Holländer plündern und damit einen neuen, spanischen Gouverneur an die Macht bringen. Solche hervorragenden Dienste im Namen der spanischen Krone werden natürlich gewürdigt, weshalb ihr vom simplen Kapitän bis in den angesehenen Rang eines Herzogs aufsteigen könnt. Wem das zu patriotisch oder eintönig ist, der greift einfach alles an was ihm vor den Bug kommt - inklusive anderer Piraten. Die rivalisierenden Kolonialmächte sind ein ganz zentraler Kernpunkt des Spiels, denn je nach dem, wie ihr euch in diesem Konflikt verhaltet, ändern sich auch gewisse Spielregeln und der allgemeine Schwierigkeitsgrad. Ihr habt in diesem Spiel die Macht die gesamte Geschichte der Karibik durch das Einsetzen neuer Gouverneure nach eigenen Wünschen umzuschreiben oder macht euch als loyaler Freibeuter für eine einzige Krone einen Namen.

    Die ganze Karibik in einem Spiel

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! Die Raubzüge zwischen und auf den idyllischen Eilanden sind immer wieder für Überraschungen gut und jede eurer Aktionen hat schließlich auch Auswirkungen auf das im Hintergrund werkelnde aber dennoch komplexe System von politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen. Wenn ihr zum Beispiel einen Transport mit Immigranten aufhaltet oder die Ankunft eines neuen Gouverneurs verhindert, wirkt sich das auch auf die Zukunft der jeweiligen Stadt aus. Auch geben euch neutrale Jesuiten-Missionen hin und wieder einen Auftrag zur Eskorte und Verteilung von neuen Siedlern, wodurch ihr selbst entscheiden könnt, welcher Hafen in Zukunft aufblühen oder doch lieber klein und schäbig bleiben soll. Abhängig davon sind auch wieder die Ver- und Ankaufspreise der örtlichen Händler und Schiffswerften. Wer es sich mit einer Nation ganz besonders übel verscherzt, hat auch schnell einen der gefürchteten Piratenjäger am Hals und muss sich früher oder später einem schweren Kampf stellen. Wer hingegen lieber möglichst friedlich durch die Gegend schippert, kann sich auch lediglich auf den gewinnbringenden Handel mit Waren beschränken - dies ist zwar deutlich langweiliger als das säbelrasselnde Abenteuer auf hoher See, aber es ist ein weiteres Indiz dafür, wie enorm viele spielerische Möglichkeiten hier verbaut wurden. Das eigentliche Spielziel ist es, der berühmteste, reichste und zugleich gefährlichste Pirat der gesamten Karibik zu werden. Außerdem müssen eure in der Karibik verstreuten Verwandten wieder gefunden und so möglichst viele Adelstitel bei allen vier Kolonialmächten eingeheimst werden. Das Spiel kann jederzeit nach dem Aufteilen der Beute beendet werden, ein richtiges Piratenleben sollte allerdings bis zum Schluss genossen werden und der Säbel erst mit den ersten Anzeichen körperlicher Gebrechen an den Nagel gehängt werden. "Pirates!" ist stolz darauf kein vorgegebenes Ende oder eine beschränkte Spielziel zu haben und war das erste von vielen dieser typischen Endlosspiele aus der Feder von Kultdesigner Sid Meier.

    Wenige, aber gelungene Neuerungen

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! Die erfahrenen Seebären unter euch, welche schon seit vielen Jahren unter dem Totenkopfbanner unterwegs sind, werden natürlich in erster Line die vorgenommenen Änderungen interessieren. Gleich vorweg: Man hat sich nur marginal am gelungenen Spielablauf zu schaffen gemacht und jegliche Verschlimmbesserungen sind zum Glück ausgeblieben. Eine wichtige Änderung betrifft die Angriffe auf Städte, welche nur noch auf dem Landweg eingeleitet werden können. Das darauf folgende Szenario wurde größtenteils beibehalten: Ihr bewegt euch nun in rundenbasierter Form auf die Tore der Stadt zu, um dort ein letztes Schwertduell mit dem Chef der örtlichen Wache auszufechten. Das taktische Minigame lässt euch verschiedene Truppen aus Fern- oder Nahkämpfern über ein gerastertes Spielfeld mit begrenzter Zuganzahl pro Runde manövrieren. Natürliche Deckung in Form von kleinen Wäldern, die Moral eurer Männer oder unpassierbare Felsformationen müssen bei der strategischen Planung beachtet werden.

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! Ein weiterer Neuzugang ist das Minigame zum Einschleichen in eine feindliche Stadt: Hierbei müsst ihr das von Sam Fisher gelernte Können unter Beweis stellen und unbemerkt an diversen Wachen vorbei bis zum Stadtzentrum vordringen. Außerdem ist es ab sofort möglich Seekämpfe mit mehreren Schiffen auszutragen, denn so mancher mit Luxusgütern beladener Frachter hat nämlich diesmal auch eine schießwütige Eskorte dabei, was den Angriff deutlich erschwert. Zu diesem Zweck hat man aber eine weitere, sehr gelungene Neuerung eingeführt: Im Laufe des Spiels werden euch verschiedene Objekte zum Kauf angeboten, welche die verschiedensten Fähigkeiten (Handel, Fechten, Charisma) eures Helden verbessern. Auch finden sich auf manchen Schiffen nun spezielle Fachleute, welche die Seetüchtigkeit und Kampfkraft eurer Schiffe langfristig durch ihr Können verbessern.

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! Letztendlich müssen die Gouverneurstöchter nun von der gesellschaftlichen Tauglichkeit eures Freibeuters mit einem kleinen Tänzchen überzeugt werden. Die Steuerung ist denkbar einfach: Ihr drückt einfach mit den Pfeiltasten in die von der Dame angezeigte Richtung. Macht ihr eure Sache gut, gibt's ein Küsschen und evtl. sogar einen wichtigen Hinweis auf verlorene Familienmitglieder oder feindliche Piraten. Wer Beziehungen zu den vornehmen Damen der Inselwelt durch häufige Besuche oder wertvolle Geschenke pflegt, darf schließlich auch auf eine Piratenbraut aus vornehmem Hause hoffen.

    Trotz Wiederholungen noch abwechslungsreich

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! Wer schon ein paar Jahre als Pirat auf dem Buckel hat und im Laufe der Jahre in die obersten Ränge der gefürchteten Seeräuber aufgestiegen ist, dem wird der sich wiederholende Spielablauf von "Pirates!" immer deutlicher auffallen. Im Prinzip sind es immer wieder dieselben Spielelemente, welche in leicht variierter Reihenfolge zu meistern sind: Anheuern und Handeln in der Stadt, Seeschlacht gewinnen, Fechtduell meistern, mit dem Gouverneur sprechen, der Tochter tanzen und schließlich wieder Anheuern und Handeln in der Stadt. Doch immer dann, wenn man sich nach etwas mehr Abwechslung sehnt, erfährt man zufällig in der nächsten Schänke den Aufenthaltsort eines vermissten Familienmitglieds, bekommt eine Schatzkarte verkauft, vom Gouverneur einen Spezialauftrag zugesteckt oder erobert schließlich doch eine mit Reichtümern gespickte Festung. Auch wenn die einzelnen Spielelemente im Prinzip sehr einfach gestrickt und auf Dauer etwas eintönig sind, so ist es dann doch die Fülle der Möglichkeiten, welche für eine gelungene und stetige Abwechslung sorgen. Das Freiheitsgefühl von "Pirates!" ist aufgrund seiner fantastisch simulierten Inselwelt einfach unvergleichlich, ständig hat man etwas Neues zu tun und in vielen Fällen weiß man nicht mal welchen der zahlreichen Aufträge man zuerst erledigen soll.

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! "Pirates!" setzt auf eine etwas ungewöhnliche aber dennoch hervorragende Tastatursteuerung. Auch wenn man alles durch Mausklicks auf einer eingeblendeten Legende erledigen könnte, steuert sich fast alles ganz hervorragend über den Nummernblock der Tastatur. Nach kurzer Einarbeitungszeit kommt man wunderbar damit zurrecht und macht von der Maus nur noch sehr selten Gebrauch. Dank gut verteilter Hotkeys kann man fast alles in diesem Spiel mit einer einzigen Hand steuern, was heutzutage wohl nur bei den wenigsten Titeln der Fall ist. Auch wenn sich Pirates unglaublich einfach und völlig intuitiv steuert, würde eine Beschreibung jeder einzelner Spielfunktion den Rahmen dieses Reviews bei weitem sprengen. Seid euch sicher: Ihr werdet noch viele Überraschungen auf euerer abenteuerlichen Reise durch die traumhafte Welt der Karibik erleben.

    Dreidimensionale Polygonpiraten

    Sid Meier's Pirates! Sid Meier's Pirates! Natürlich benötigt ein Remake von "Pirates!" in der heutigen Zeit eine angemessene 3D-Grafik. Diese wurde sehr gut umgesetzt und dürfte bis auf wenige Ausnahmen auch Technikfreaks begeistern. Ok, manche Gesichtsanimationen und die Hintergründe in den Städten hätten noch etwas schöner sein können, allerdings hätte eine noch aufwendigere Grafik auch längere Landezeiten beschert und somit den Spielfluss unangenehm unterbrochen. Die stimmige inszenierte Darstellung der tropischen Inselwelt ist aber gerade während der langen Segelfahrten sehr gut gelungen und auch während der Fechtkämpfe kann man sich in Sachen Grafik wirklich nicht beklagen. Wenn man von der Zoomfunktion Gebrauch macht, entdeckt man immer wieder liebevolle Details wie neben dem Schiff schwimmende Delphine oder von Bord springende Männer während eines Kampfes. Aber auch in Sachen Sound sind es die kleinen Details, welche schließlich für Begeisterung sorgen: So hört man bereits in der Nähe von großen Häfen die Musik aus den Schänken der Stadt oder die eigenen Männer nach einem erfolgreichen Beutezug singend unter Deck den Erfolg mit Rum begießen. Raue Wortgefechte der Piraten wird man aber trotzdem vergeblich suchen, denn keiner der Freibeuter spricht auch nur einen verständlichen Ton. Man hat sich hier deutlich bei den Sims inspirieren lassen und alle Gespräche durch freundlich oder grimmig wirkendes Gemurmel ersetzt. Die authentische Piraten-Atmosphäre leidet darunter ein wenig und nur allzu gerne hätten wir die rauen Seemänner mit angemessener Vertonung erlebt.

    Sid Meier's Pirates! (PC)

    Singleplayer
    9 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Sound
    8/10
    Steuerung
    9/10
    Gameplay
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    legendäres und absolut einzigartiges Spielprinzip
    schneller Einstieg und dennoch sehr komplex
    unerreichter Wiederspielwert
    offenes Spieldesign
    enorm facettenreiches Gameplay
    sehr einfache Steuerung
    technisch auf dem Stand der Dinge
    Pflichtlektüre in Sachen Computerspielgeschichte
    keine Sprachausgabe
    auf Dauer zu viele Wiederholungen der einzelnen Spielelemente
  • Sid Meier's Pirates!
    Sid Meier's Pirates!
    Publisher
    2K Games
    Developer
    Firaxis Games
    Release
    09.03.2007

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990092
Sid Meier's Pirates!
Sid Meier's Pirates! im Gamezone-Test
Es kann eben nur Einen geben: Das offizielle Remake zu Pirates! ist das einzig wahre Pirates! neben dem Original.
http://www.gamezone.de/Sid-Meiers-Pirates-Spiel-15646/Tests/Sid-Meiers-Pirates-im-Gamezone-Test-990092/
03.12.2004
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/12/Pirates__2004-12-02_15-25-21-58.jpg
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