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  • Silent Hill Origins: Horror für Unterwegs - Leser-Test von nummer47

    Silent Hill Origins: Horror für Unterwegs - Leser-Test von nummer47 Seit nunmehr 10 Jahren steht die Silent Hill Reihe, wie keine zweite, für subtilen Horror. Erst Nachahmer von Reisdent Evil, hat sie sich schnell einen festen Fankreis erarbeitet, der sich mit Origins nun auch in Bus und Bahn gruseln kann.

    Es fährt ein Truck nach nirgendwo

    Origins erzählt die Vorgeschichte zum ersten Teil. Man erfährt mehr über die Hintergründe und die Geschichte von Silent Hill, speziell aber über Alessa Gillespie. Travis Gradie ist eines nachts mit seinem Truck nahe Silent Hill unterwegs, als ihm ein kleines Mädchen vor den selbigen läuft. Erschrocken steigt er aus um nach dem Rechten zusehen. Da von dem Mädchen jede Spur fehlt und man als Trucker scheinbar keinen Termindruck hat, begibt er sich auf die Suche. Travis' Abenteuer fängt auf einer neblige Bergstrasse an. Diese Szene wird von einem sehr guten und atmosphärisch perfekten Soundtrack untermalt. Sein Weg führt ihn zu einem brennenden Haus, aus dem er ein völlig verbranntes, aber scheinbar noch lebendes Kind rettet. Dann wird alles schwarz ...

    Willkommen in Silent Hill

    Nachdem er schon auf dem Weg zum Haus das, uns allen bekannte Ortsschild von Silent Hill passiert hat, wacht er nach der Rettung aus der Flammenhölle auf einer Parkbank mitten in der Stadt auf. In seiner Nähe findet Travis gleich eine Karte der Stadt und so wird das erste bekannte Spielelement in Origins eingefügt. Auf dieser Karte verzeichnet Travis welche Wege offen und welche verschlossen sind. So findet man sich leicht zurecht. Er zeichnet auch Ziele in die Karte ein und sein, und damit unser, erstes Ziel ist das Krankenhaus. Schließlich will er sehen wie es dem geretteten Mädchen geht.

    Im Krankenhaus angekommen dürfen wir das erste mal speichern. Das tun wir über ein rotes Symbol, das immer mal wieder im Spiel auftaucht und zum speichern einlädt. Alte Tradition möchte man sagen. Kurze Zeit später findet Travis seine erste Waffe, mit dazugehörigem Gegner. Ein altes Holzbrett muss als Meinungsverstärker gegen eine Krankenschwester her halten. Ein Gegner, den man schon aus anderen Teilen kennt. Nach dem Kampf bemerken aufmerksame Spieler, dass sie mit dem Brett keine allzu feste Beziehung eingehen sollten. Alle Nahkampfwaffen im Spiel gehen nach einiger Zeit nämlich kaputt. Im Klartext heißt das, wenn man ein Brett 5x malträtiert hat, sollte man sich einen neuen besten Freund für die Kämpfe suchen. Zum Glück liegen in Silent Hill allerhand nützliche Dinge herum. Das man mit Messern kämpfen kann, sollte jedem klar sein. Aber auch Infusionsständer, Schreibmaschinen und Toaster lassen sich zweckentfremden. Die beiden letzteren aber nur einmal, denn bestimmte "Waffen" machen zwar gehörig Schaden, gehen aber auch beim ersten Feindkontakt kaputt. Diese Gegenstände sind auch eigentlich dazu gedacht, sie den Gegner an den Kopf zu donnern.

    Wenn Travis in den Spiegel schaut...

    ... kann er was erleben. Nämlich die dunkle Seite von Silent Hill. Im Spiegel sieht man zwar das jeweilige Zimmer, in dem man sich gerade befindet, aber es sieht düsterer und schäbiger aus. Berührt Travis nun den Spiegel, wechselt er in die Dunkle Welt und im Spiegel sieht er die Welt, aus der er kam. Ein netter Effekt, der sich auch nach dem zehnten Wechsel nicht abnutzt. Die unterschiedlichen Welten ermöglichen unterschiedliche Pfade. Ist ein Weg in unserer Welt noch verschlossen, kann er in der dreckigen und alptraumhaften Version offen sein. Daraus entstehen auch einige Rätsel in dem Spiel. Meist gibt es in jeder der 4 Locations, die Travis auf seiner Reise besucht, ein großes Haupträtsel. Die sind aber meist einfach zu lösen und erfordern nicht allzu viel Gehirnschmalz.
    Je nachdem, in welcher Version unserer Welt sich Travis aufhält, verhalten sich auch die Monster dementsprechend. In der Dunkelheit kann man meist an ihnen vorbei huschen, bevor sie einen entdecken. Ist allerdings die Taschenlampe an, brauch man erst gar nicht auf den Gedanken kommen sich zu verstecken. Dann stürmen die Monster auf einen zu und setzen, ohne mit der Wimper zu zucken, zum Angriff an. Wer also auf das nützliche Utensil verzichtet, kommt ungesehener und damit heiler durch die Stadt.

  • Silent Hill Origins
    Silent Hill Origins
    Developer
    Climax
    Release
    15.11.2007

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Silent Hill Origins
Silent Hill Origins: Horror für Unterwegs - Leser-Test von nummer47
http://www.gamezone.de/Silent-Hill-Origins-Spiel-33029/Lesertests/Silent-Hill-Origins-Horror-fuer-Unterwegs-Leser-Test-von-nummer47-1008914/
02.10.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/11/screen2_large_14_.jpg
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