SimCity muss ständig mit dem Internet verbunden sein. (11) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Mit dem neuen Sim City wird auch der Online-Zwang eingeführt. Lucy Bradshaw von Maxis ist auf diese Entscheidung näher eingegangen und erklärt die Tatsache, dass das Spiel von Anfang an als vernetztes Erlebnis konzipiert wurde. Unter anderem wird das Argument aufgeführt, dass echte Städte auch nicht in einer isolierten Blase existieren. Die GlassBox Engine ist laut der Frau die leistungsfähigste Simulations-Engine, die Maxis jemals erschaffen hat. Die Technologie kann innerhalb jeder Stadt bis zu 100.000 einzelne Stadtbewohner und den gesamten Wirtschaftskreislauf berechnen. Da dies aber viel Rechenaufwand bedeutet, wird er auf die EA-Server ausgelagert.
In einer Region können bis zu 15 Städte existieren. Diese dürfen alle vom Spieler selbst oder von Freunden verwaltet werden. Und auch hier hilft die Online-Anbindung, um die Wechselwirkung der Städte (Verschmutzung, Ressourcenverbrauch oder Kriminalität) darzustellen, was auch auf den EA-Servern geschieht. Deswegen müssen Solo-Spieler mit dem Internet verbunden sein. Jede Stadt in einer Region soll alle drei Minuten mit neuen Daten versorgt werden. Noch mehr Infos findet ihr im offiziellen Blogeintrag von Lucy Bradshaw. Sim City wird am 7. März 2013 für den PC und Mac auf den Markt kommen.







zu heutiger zeit wo die meisten cpu's kerne fleissig die eierschaukeln in games,
muss man doch keine Berechnungen auf dem Server auslagern