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  • SimAnimals Afrika im Gamezone-Test

    Auch das zweite SimAnimals für Wii ist wieder ideal für die jüngeren Spieler und Spielerinnen unter uns geeignet.

    Es sind noch keine zehn Monate her, da schickte EA willige Spieler in die Welt der heimischen Flora und Fauna zum Kennen- und lieben lernen der hier ansässigen Tierwelt. Streicheln, Füttern, Großziehen und dafür sorgen, dass immer genug Grünfutter vorrätig ist, waren die Hauptaufgaben für eine vorzugsweise jüngere Zielgruppe. Nachdem nun Hirsch und Co. hinreichend zufrieden gestellt zu sein scheinen, steht jetzt der Trip nach Afrika auf den Programm, denn auch dort gibt es viele, viele Viecher, die gerne mal eine streichelnde Hand auf ihrem Rücken liegen haben möchten.

    Artenschutz einmal anders

    SimAnimals Afrika SimAnimals Afrika Wer sich bereits im heimischen Wald um Hasen, Biber, Hirsch und Fuchs gekümmert hat, darf sich jetzt in die großen Weiten des schwarzen Kontinents vorwagen. Dort angekommen, wollen Elefant, Nilpferd, Zebra und Löwe von euch beachtet als auch versorgt werden. In Zeiten des Artenschutzes sicher kein schlechtes Unterfangen. Dank eurer Gutmütigkeit und einem gekonnten Händchen im Bezug auf tierische Vier- und Zweibeinige Wesen fällt es den Tierfreunden unter euch garantiert nicht schwer die erste, zarte Bande zu knüpfen. Zebras erweisen sich dabei als überaus Einsteiger freundlich, wenn sie euch Nacken, Schenkel und zum Schluss das juckende Ohr zum Kraulen und Kratzen entgegen recken. Auf diese Weise könnt ihr der gesamten Herde stetig eure Freundschaft beweisen und den gestreiften Wildpferden immer wieder was Gutes tun. Nachdem sich Zebras von euch überzeugt haben, gesellen sich nach und nach weitere Arten hinzu, die ebenfalls um eure Gunst buhlen. Schließt Freundschaft mit Löwen, mit Elefanten, Nilpferden und anderen, typisch afrikanischem Getier, deren Wohlbefinden euch über alles gehen sollte. Passend dazu bekommt ihr immer dann neue Areale zur Erkundung bereit gestellt, so bald ihr es geschafft habt eine Art voll und ganz zufrieden zu stellen.

    Wer füttert hier wen?

    SimAnimals Afrika SimAnimals Afrika Bekanntlich reichen Luft und Liebe nicht zum Überleben, so dass sämtliche Steppentiere natürlich auch auf ihre tägliche Futterration bestehen. Habt ihr einmal ein gewisses Grundvertrauen bei den Viechern erlangt, lassen sich die Steppenbewohner gerne einmal zum Essen ausführen. Dabei solltet ihr die unterschiedlichen Fähigkeiten der afrikanischen Tierwelt nicht ganz außer Acht lassen, denn jedes Tierchen hat seinen festen Platz und sorgt dafür, dass die Gesamtheit nicht Hunger leiden muss. So lassen sich Zebras gerne mal an einen Baum führen, der bereits Früchte trägt. Überzeugt das Streifenwesen davon, dass ein Tritt gegen den Stamm genau das Richtige ist und - e voila - die Elefanten bekommen ihren Mittagstisch serviert. Nachdem die Rüsseltüre zufrieden gestellt worden sind, führt ihr sie wiederum an scheinbar ausgetrocknetes Geäst und sorgt dafür, dass sie einmal kräftig mit pumpen, so dass der vertrocknete Baum wieder Wasser abbekommt, grün wird und wieder Früchte tragen kann. Im späteren Verlauf des Spiels gesellen sich natürlich weitere, vor allem auch andere Tierarten hinzu, die wiederum in der Lage sind, sich in dieses Gefüge einzubringen. Das Nilpferd, groß, stark, kräftig ist beispielsweise in der Lage schwer zugängliche Bereiche einfach so umzurennen bzw. Hindernisse aus dem Weg zu rammen.

    SimAnimals Afrika SimAnimals Afrika Neben diesen Aktionen, die zum Arterhalt sozusagen ineinander übergreifen und damit eine Symbiose bilden, könnt ihr auch dafür sorgen, dass ihr in eurem Rucksack immer ein Leckerli parat habt. Sammelt Früchte, Erdnüsse, Samen, Insekten und dergleichen mehr einfach ein, stopft es in die schier unendlich große Tasche. Damit seid ihr für jeden Fall gerüstet und könnt die Tiere zu jeder Zeit füttern. In einer passend vorhandenen Enzyklopädie erfahrt ihr, welche Speisen bei welcher Art ganz oben auf der Liste stehen. Unabhängig von der Tatsache, dass es Arten gibt, die gerne Samen fressen - selbige sollten auch hin und wieder einfach in die Erde gesetzt werden, so dass ihr neues Grünzeug zum Wachsen bringt, was wiederum die Versorgung bestimmter Arten sichert. Und wie im realen Leben auch: Hübsch gießen nicht vergessen.

    Erledigt ihre eine oder gar alle Aufgaben richtig, richtig gut, gibt es dafür sogar unterschiedliche Auszeichnungen. Diese bewirken wiederum, dass z.B. das Freundschaft schließen mit einer Tierart viel schneller von statten geht oder aber sich die Fähigkeiten der jeweiligen Gattung deutlich verbessert.

  • SimAnimals Afrika
    SimAnimals Afrika
    Publisher
    Electronic Arts
    Release
    29.10.2009
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SimAnimals Afrika
SimAnimals Afrika im Gamezone-Test
Auch das zweite SimAnimals für Wii ist wieder ideal für die jüngeren Spieler und Spielerinnen unter uns geeignet.
http://www.gamezone.de/SimAnimals-Afrika-Spiel-33095/Tests/SimAnimals-Afrika-im-Gamezone-Test-992507/
12.11.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/11/vcnvcnvcnvcn.jpg
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