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  • SimAnimals Afrika im Gamezone-Test

    Im Vergleich mit der Wii lässt die DS-Fassung Federn, denn die vorgegebenen Ziele und die Missionen sind abgespeckt.

    Es sind noch keine zehn Monate her, da schickte EA willige Spieler in die Welt der heimischen Flora und Fauna zum Kennen- und lieben lernen der hier ansässigen Tierwelt. Streicheln, Füttern, Großziehen und dafür sorgen, dass immer genug Grünfutter vorrätig ist, waren die Hauptaufgaben für eine vorzugsweise jüngere Zielgruppe. Nachdem nun Hirsch und Co. hinreichend zufrieden gestellt zu sein scheinen, steht jetzt der Trip nach Afrika auf den Programm, denn auch dort gibt es viele, viele Viecher, die gerne mal eine streichelnde Hand auf ihrem Rücken liegen haben möchten.

    Die Wildnis ist krank

    SimAnimals Afrika SimAnimals Afrika Das sind ja schöne Aussichten, werdet ihr euch sicher denken, angesichts des jammervollen Klageliedes, welches euch der Papagei Mahiri zu Anfang des Spieles singt. Die weiten Flächen und Steppen in Afrika sind trostlos geworden, kaum mehr Tiere siedeln sich an und hauchen der Umgebung leben ein. Diesem Umstand müsst ihr schleunigst ändern, denn bekanntlich sind Papageien durchaus intelligent, es mangelt allerdings doch an Schaffenskraft. Ergo kommt ihr der Bitte Mahiris nach und kümmert euch darum, dass die weitreichenden Lande des schwarzen Kontinents wieder strahlend erblühen und sich so viel exotisches Viechgetier als nur möglich in das von euch anvertraute Refugium verirrt. Und wenn ihr das vorhandene Ökosystem so ansatzweise wieder hin bekommen habt, besteht am Ende sogar noch die Möglichkeit, dass ihr ein Geheimnis lüften könnt. Mahiri verrät euch nämlich, dass es irgendwo in der Region ein uraltes Vogelei zu finden gäbe, welches einen uralten Vogelgott beinhalten soll. Dieser würde befreit werden, wenn die Landschaft wieder grün und alle Tiere wieder zufrieden sind. Na, wenn das mal kein Ansporn ist, oder meint ihr nicht?

    Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde

    SimAnimals Afrika SimAnimals Afrika Gut, schon klar - ihr seid garantiert nicht Gott, zumindest im übertragenen Sinne nicht. Ein bisschen dürft ihr euch als solcher aber schon fühlen, da ihr dem afrikanischen Eiland, welches ihr zur Betreuung anvertraut bekommen habt, wieder Leben einhauchen sollt. Außer ein paar armen Grashalmen, ein paar fast vertrockneten Bäumen und ein bisschen Flieg-Getier aus der Familie der Insekten findet sich nichts in den Weiten der Steppen. Um eure virtuelle Schöpfungsgeschichte ein bisschen abzukürzen, macht es euch EA ein Stück weit einfach: Nur unmittelbar nach eurer Ankunft in Afrika tummeln sich die ersten Tiere, Erdmännchen und Erdferkel, in der Steppe. Mahiri freut sich darüber genauso wie ihr und unterweist euch in die maßgeblichen als auch wichtigen Aktionen. Wie auch beim großen Konsolenbruder heißt es bei der DS-Fassung die Tiere zufriedenzustellen, und das auf jede erdenkliche Art. Die wilden Zwei- und Vierbeiner wollen gestreichelt, verwöhnt, gefüttert, gehätschelt und gepäppelt werden. Ergo beginnt ihr euer Schaffen einfach mit dem Streicheln der Tiere, um so die Grundpfeiler eurer Freundschaft zu setzen. Natürlich gesellt sich auch im weiteren Verlauf das Füttern durch eure Hand hinzu. Hierfür müsst ihr - genau wie in der Wii-Fassung auch - Samen finden, diese einpflanzen und natürlich das Wässer nicht vergessen.

    SimAnimals Afrika SimAnimals Afrika Wie wir Menschen auch haben die tierischen Bewohner unterschiedliche Vorlieben, was sie gerne fressen. Ein passendes Menü, dass jederzeit - neben der ergänzenden Hilfe von Mahiri - zum Aufrufen zur Verfügung steht, offenbart, welche Delikatessen ihr ins Umfeld eurer Viecher bringen solltet. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr Schmetterlinge für die Erdmännchen organisiert, oder doch lieber eine paar leckere Früchte für Dickhäuter und Co.. Das eine greift ins andere und somit ergibt sich auf bei der DS-Fassung eine Symbiose, was heißt, Pflanzen ziehen Pflanzenfresser an und diese wiederum sind Lockstoff für Fleischfresser. Was sich brutal anhört, ist nur natürlich - kann aber selbstverständlich durch euch beeinflusst werden. Wollt ihr nicht, dass der Löwe das niedliche Erdferkel futtert, sorgt dafür, dass der König des Dschungels seinen Bauch anderweitig füllen kann.

    Der Weg ist das Ziel

    SimAnimals Afrika SimAnimals Afrika Ähnlich wie in der Wii-Version habt ihr auch im DS-Ableger von "SimAnimals: Afrika" eine Reihe von Aufgaben zu erledigen. Allerdings beschränkt sich der Aufwand darauf, dass ihr - bezogen auf ein jeweiliges Tier - eine Reihe von Zielen erfüllen müsst. Je besser ihr dabei seid, desto zufriedener ist nicht nur das jeweilige Viech, sondern auch der damit zusammenhängende Lebensraum. Passend dazu sollte man nicht nur die vielen spezifischen Aufgaben erledigen sowie das Tierchen füttern und streicheln, sondern auch mit ihm spielen und dafür sorgen, dass es Kontakt zu seiner eigenen Art aufnimmt und auch Freundschaften zu anderen Arten knüpft. Dabei solltet ihr nur berücksichtigen, dass sich einige verschiedene Arten durchaus verstehen, andere sich gegenseitig eher als Mittagessen betrachten.

    SimAnimals Afrika SimAnimals Afrika Je nachdem, welche Ziele ihr wie gut erledigt, ergeht euch eine Belohnung in Form einer Medaille an euch. Außerdem offenbart das erledigte Ziel nützliche Tipps und Tricks, wie ihr mit der betreffenden Art noch besser umgehen könnt. Außerdem kommen so auch die einzelnen Fähigkeiten der tierischen Bewohner zum Vorschein, die ihr wiederum nutzen könnt, um der einst kranken Wildnis wieder neues und noch besseres Leben einzuhauchen. Allerdings erweisen sich die Fähigkeiten anders als in der Wii-Fassung, da ihr z.B. den Elefanten zum Bewässern der Pflanzenwelt anhalten könnt. Auf dem DS wiederum seid ihr diejenigen, welche z.B. Wolken erzeugen und damit die Gewächse gegossen werden können.

    Habt ihr einen Bereich erfolgreich neu besiedelt sowie verschiedene Aufgaben mit gutem Ergebnis gelöst, eröffnen sich andere Areale, in denen ihr natürlich das gleiche Vorgehen wiederholen müsst. Hierfür habt ihr einen Rucksack zur Verfügung, in dem gesamt bis zu 13 verschiedene Objekte, Tiere, Pflanzen, Samen und mehr Platz finden.

  • SimAnimals Afrika
    SimAnimals Afrika
    Publisher
    Electronic Arts
    Release
    29.10.2009
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992508
SimAnimals Afrika
SimAnimals Afrika im Gamezone-Test
Im Vergleich mit der Wii lässt die DS-Fassung Federn, denn die vorgegebenen Ziele und die Missionen sind abgespeckt.
http://www.gamezone.de/SimAnimals-Afrika-Spiel-33095/Tests/SimAnimals-Afrika-im-Gamezone-Test-992508/
12.11.2009
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/11/216642_SIMANAFndsSCRNpredatory02.jpg
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