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  • Skispringen 2002: Zieeeeeeh!!!!! - Leser-Test von Nitro89

    Skispringen 2002: Zieeeeeeh!!!!! - Leser-Test von Nitro89 Lange Zeit wurde Skispringen nur belächelt. Doch spätestens nach den Erfolgen von Martin Schmitt und Sven Hannwald ist Skispringen jedem ein Begriff und erzielt bis heute noch Topqouten, auch wenn es für die Deutschen nicht mehr so gut läuft.
    Angesichts dieser Popularität sind schon mehrere Skisprunggames auf den Markt gekommen, sodass für jeden etwas dabei ist. Dabei unterscheiden sich die Titel stark in der Qualität. Grobe Unterschiede der einzelnen Teile, je nach Plattform, sind gut zu erkennen.
    Der eher unbekannte Skisprung- Teil von 2002 für die PlayStation ist deswegen vor kurzem in mein Heim geflattert. Nach ausgiebigem Spielen konnte ich mir ein gutes Bild machen und Euch das Review präsentieren, damit Ihr Euch ein Bild machen könnt.

    Das Ziel des Spiels ist einfach: Gewinnen und das möglichst fair und intelligent. Doch so einfach das Ziel klingt, um so schwerer ist es dieses Ziel zu erreichen und die Nation zu erfreuen. Dabei bietet Skispringen 2002 eine ordentliche Bandbreite an Spielmodi: der Karrieremodus, Funmodus, Übungsmodus, die Übersicht der Rekorde und das Erstellen eines neuen Skispringers.
    Am meisten Freude macht selbstverständlich der Karrieremodus, der sich aber auch als extrem anspruchsvoll erweißt. Ziel ist es, durch Siege ein paar Klassen aufzusteigen, bis man schließlich in der Profiliga mitspringt. Dennoch ist es nicht nur die Aufgabe ordentlich zu springen. Man muss noch Wachsen, Trainieren und natürlich auf seine Fähigkeiten achten. Vergisst man einen der Punkte auszuführen kann dies fatale Folgen haben. Am schlimmsten ist es jedoch, wenn man vergisst zu wachsen oder gar falsch wachst. Dann verringert sich die überaus wichtige Anlaufgeschwindigkeit und es kann passieren, dass der Sprung ziemlich abrupt beendet wird, z.B. mit einem Sturz.
    Das Wachsen erweißt sich als sehr schwer, hat man aber einmal den Dreh raus, so kann man durch das richtige Wachsen einiges an Boden gut machen. Ebenso kann man auch durch schlechtes Wachsen an Boden verlieren. Somit kommt es nicht nur auf Glück, sondern auch auf Können an.
    Die Trainingseinheiten unterscheiden sich stark voneinander. Besitzt man keinen Trainer, so kann man sich nur langsam ausbilden und es dauert länger bis man ein paar Klassen aufsteigt. Es wäre zu einfach, wenn man sich dann immer einen Trainer zur Seite stellt. Doch um dies zu können, braucht man erstmal eine Stange Geld und diese kann man nur durch gute Plazierungen erwerben. Selbst wenn man das Geld erarbeitet hat, empfiehlt es sich nicht nur auf das Training zu achten. Auch die richtige Ausrüstung ist wichtig und dazu gehören nicht nur die Skier. Selbst anscheindend unwichtige Sachen wie Handschuhe können zu wichtigen Ausrüstung gehören.
    Mit den nötigen Erfolgen erhält man selbstverständlich auch Erfahrungspunkte. Diese verbessern den eigenen Springer, welchen man sich vor der Saison erstellt. Es gibt genügend Möglickeiten, um sich ein Springer zu gestalten und es nicht zwingend nötig den Springer aus Deutschland kommen zu lassen. Es ist spannend mit anzusehen, wie sich der eigene Springer entwickelt und immer besser wird.
    Was wäre das ganze Spiel ohne ein wenig Glück. Die Windverhältnisse können den Spieler doch schonmal ganz schön zusetzen, da es oft vorkommt, dass der Wind auf Seitenwind fungiert und die Springen nicht abgesagt werden können.
    Der Karrieremodus wartet mit 22 Springen auf, die sich alle unterscheiden. Mal ist die Schanze größer, mal kleiner, mal anspruchsvoller, mal weniger. Trotzdem sind alle Schanzen insgesamt äußerst anspruchsvoll, deswegen ist dieses Spiel nichts für Anfänger.
    Im Funmodus gilt das plumpe Ziel: Gewinnen. Hier gibt es kein Preisgeld und somit auch nichts zu holen. Man wählt einfach ein Springen oder ein Tunier aus und springt drauf los. Die Fähigkeiten eines Springers werden hier nicht verbessert. Also alles nach dem Motto: Just for fun.
    Beim Übungsmodus ist kein Wettkampfdruck vorhanden. Man kann jede Situation traineren, den Wind manuell beeinflussen. Das Wachs spielt hier zwar auch wieder eine Rolle, aber es ist möglich sich, wie gesagt auf jede Situation vorzubereiten.
    Nach jedem Wettkampf werden, wie im wahren Leben, die Ergebnisse gespeichert um sich nachher noch an seine Rekorde zu erinnern. Diese kann man sich dann im Hauptmenü angucken und sich daran ergötzen.
    Der Spielereditor ist im Prinzip nichts anderes als der Start des Karrieremodus, denn auch wenn man den Karrieremodus startet, kann man sich einen Springer erstellen. Somit wird die Handhabung vereinfacht.

  • Skispringen 2002
    Skispringen 2002
    Publisher
    VCC Entertainment GmbH & Co KG (DE)
    Developer
    VCC Entertainment GmbH & Co KG (DE)
    Release
    28.11.2001
    Leserwertung
     
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Skispringen 2002
Skispringen 2002: Zieeeeeeh!!!!! - Leser-Test von Nitro89
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19.06.2005
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