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  • Solatorobo im Gamezone-Test

    Red, der Caninu-Jäger, macht sich auf den Weg in das Abenteuer seines Lebens. Was er wohl alles erleben mag?

    Was kommt dabei heraus, wenn Hunde und Katzen in einem Universum, das aus fliegenden Inseln besteht, auf Robotern miteinander Krieg führen? Nein, kein Erwachen mit starken Kopfschmerzen. Was sich im ersten Moment wie ein wilder und verrückter Traum anhört, ist nichts anderes als die Story zu Namco Bandais neustem Japano-RPG Solatorobo. Neben einer interessanten Geschichte, in der man Jobjäger Red und seine Schwester Chocolat begleitet, bietet das Spiel ein etwas anderes Kampfsystem, Flugeinlagen für bis zu vier Spieler und jede Menge unterschiedlicher Quests. Doch reicht das heutzutage aus, um gegen die Konkurrenz auf dem DS bestehen zu können?

    Ein Amulett sorgt für Veränderung

    Solatorobo Solatorobo In einer Welt, die sich die Sheperd-Republik nennt, findet das ganze Leben in der Luft statt. Genauer gesagt auf zehn mehr oder weniger großen fliegenden Inseln, die von hunde- und katzenartigen Wesen bewohnt werden. So auch von Caninu-Jäger Red, der sich mit dem ein oder anderen Auftrag über Wasser hält. Immer mit dabei ist Chocolat, die für ihn wie eine kleine Schwester ist. Sie steuert das Flugschiff Asmodeus und ist stets für Red da und unterstützt ihn. Eines Tages ändert sich jedoch alles. Die beiden sind mit einem scheinbar ganz gewöhnlichen Auftrag beschäftigt und sollen lediglich eine wichtige Akte beschaffen, doch dann nimmt das Schicksal seinen Lauf. Während Red so über das fremde Flugschiff Hindenburg streift, aktiviert er ein seltsames Amulett und löst damit eine Kettenreaktion aus. Kurz darauf geht das Schiff in Flammen auf und er kann sich und einen seltsamen Jungen noch in letzter Minute retten. Schnell wird klar, dass dieser Junge und das Amulett irgendwie in Verbindung stehen und dass der Ärger damit erst angefangen hat. Fortan sind die drei damit beschäftigt sich gegen die Kurvaz, die größte Jägergilde der Sheperd-Republik, durchzusetzen und das Amulett vor ihnen zu verstecken und zu verteidigen. Doch was hat es damit eigentlich auf sich?

    Grab it! Das Kampfsystem

    Solatorobo Solatorobo Wäre Red ganz alleine unterwegs, dann hätte er auch nicht nur den Hauch einer Chance. Doch zum Glück hat er stets seinen Roboter namens Dahak mit dabei. Auf diesem bestreitet er seine Abenteuer und muss nur gelegentlich auch mal zu Fuß einen kurzen Abschnitt bewältigen. Immer dann, wenn Leitern erklommen werden müssen oder wenn das feuchte Nass ruft, kann Red nur alleine weiter. Dann gilt es Schalter zu betätigen, um Aufzüge für Dahak in Gang zu setzen, Tore zu öffnen oder Gegenstände zu ergattern. Sollte er in dieser Zeit auf Widersacher stoßen, so hat er lediglich eine kleine Elektropistole, mit der er diese nur betäuben kann, was ihm ein wenig Zeit für die Flucht verschafft.

    Solatorobo Solatorobo In den meisten Fällen ist Dahak aber mit von der Partie und dann geht es den Feinden an den Kragen. Der mächtige Roboter hat große Arme, mit denen er wunderbar zupacken kann. So komisch es nun klingen mag, aber genau das ist der Dreh- und Angelpunkt des gesamten Kampfsystems. Die Gegner werden mittels A-Taste gegriffen und je nach Widerstand genügt schon ein kurzes Drücken dieser Taste oder es ist ein intensiveres Hämmer nötig. Irgendwann legt sich der Feind dann auf den Rücken und kann richtig gepackt und geworfen werden. Sobald er es wieder auf die Beine geschafft hat, muss er erneut auf den Rücken gelegt werden. Mittels B-Taste kann man auch normale Schläge ausführen, aber das ist meist weniger effektiv. Obwohl sich diese Prozedur stets wiederholt und im Grunde nicht viel mehr hinzu kommt, macht das Kampfsystem irgendwie Laune. Kleine Abwandlungen gibt es aber immerhin. Man muss einige Gegner beispielsweise von hinten greifen, weil es von allen anderen Seiten nicht möglich ist und andere lassen sich nur aus der Luft attackieren.

    Das Kampfsystem ist also ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite findet man sehr schnell hinein, weil es simpel ist und irgendwie auch Spaß macht. Auf der anderen Seite fehlt dadurch aber ein wenig der Tiefgang. Es gibt nämlich keinerlei Zauber oder irgendwelche besonderen Moves oder dergleichen.

  • Solatorobo
    Solatorobo
    Publisher
    Nintendo
    Developer
    Namco Bandai
    Release
    01.07.2011
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Solatorobo
Solatorobo im Gamezone-Test
Red, der Caninu-Jäger, macht sich auf den Weg in das Abenteuer seines Lebens. Was er wohl alles erleben mag?
http://www.gamezone.de/Solatorobo-Spiel-33730/Tests/Solatorobo-im-Gamezone-Test-993374/
25.07.2011
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2011/07/Solatorobo_Review__1_.jpg
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