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Sonic Colours (Wii)

Release:
12.11.2010
Genre:
Action
Publisher:
Sega

Sonic Colours im Gamezone-Test

19.11.2010 18:28 Uhr
|
Neu
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Ein Fest für Sonic-Fans und sicherlich einer der schönsten und buntesten Titel auf der Wii. Dr. Eggman gehts an den Kragen!

Mit Sonic Colours bringt Sega seinen blauen Power-Igel mal wieder in 3D zurück auf die Wii. Gefährlich: Die bisherigen 3D-Sonics gingen wertungstechnisch eher leer aus und fanden auch keinen großen Absatz. Grund genug, beim Gameplay auch auf Bewährtes zu setzen. Wir haben uns angesehen, wie das funktioniert.

Der kleine, blaue Igel aus dem Hause ist nicht nur Cash Cow sondern auch Maskottchen des Publishers und hat in der Vergangenheit Höhen und Tiefen erlebt. Mal dachte man, er sei einem GAME OVER! nahe, dann wieder wurde er in den Himmel gelobt... Egal was, irgendwie ging es immer weiter. Mit Sonic Colours (bzw. Sonic Colors in den USA) wirft Sega nun einen Titel ins Vorweihnachtsrennen, der durchaus an die alten 2D-Kracher anschließt.

Sonic Colours Sonic Colours [Quelle: ] Die Story ist schnell erklärt: Der fiese Dr. Eggman hat einen riesigen, intergalaktischen Freizeitpark eröffnet, der aus einer Raumstation und insgesamt sieben Spielarenen besteht. Diese sind wiederum unterteilt in verschiedene Level, die immer mit einem dicken Bossgegner enden - Missionsdesign, wie man es noch von früher kennt und schätzt. Zusammen mit Tails besucht Sonic diesen Freizeitpark, den Eggman damit bewirbt, dass er ihn wirklich nur gebaut hat, um seine Reue zu beweisen, und nicht, um da irgendwelche fiesen Pläne auszuhecken. Natürlich... Das glauben wir dem Kahlkopf aufs Wort!

Sonic Colours Sonic Colours [Quelle: ] Natürlich stellt sich heraus, dass Dr. Eggman fantastischer, intergalaktischer Freizeitpark in Wirklichkeit eine Falle ist, mit der er Aliens anlocken und fangen will. Deren Kräfte, so denkt er, würden ihn unbesiegbar machen und der Weltherrschaft wieder einen Schritt näher bringen... Nur hat er dabei wie immer nicht mit dem blauen Igel gerechnet... Schön doof. Welt für Welt (insgesamt fünf Planeten gibt es), befreit Sonic von Bösewichten und stellt sich abwechselnd riesigen Bossgegnern. Happig: Manche davon muss man mehrfach besiegen... Für Sonic-Neulinge ein schwerer Brocken, altgediente Fans werden's aber lieben. Mit von der Partie sind, wie könnte man sie vergessen, auch unzählbar viele goldene Ringe, die Sonic entweder einzeln oder im Zehner-Stack (selten) aufsammeln kann.


Sidescroll + Top-Down + Verfolgerkamera = Sonic Colours

Sonic Colours Sonic Colours [Quelle: ] Die Kameraperspektive wechselt in Sonic Colours fast permanent aus einer Verfolgerkamera (auf relative geraden Strecken), einer seitlichen Sidescroll-Perspektive (meist bei Rätseln und Jump & Run-Einlagen) und einer Top-Down-Sicht. Das verwirrt anfangs ein wenig, man gewöhnt sich aber schell dran. Vom Schwierigkeitsgrad her wird Sonic Colours, so wie die guten alten Teile, vor allem auf Geschwindigkeit aus sein und ein gutes Gelingen vor allem auch davon abhängen, wie gut man die Karte kennt.

Sonic Colours Sonic Colours [Quelle: ] Fast überall gibt es außerdem alternative Wege, Abkürzungen, Verstecke und kleine Buchten voller Ringe, die es wie immer aufzusammeln gilt. Je mehr man vom Spiel kennenlernt und später auch freischaltet, desto eher erkennt man solche Wege. Zum Beispiel gibt es ab der dritten Welt ein Flugitem, sobald man das hat, eröffnen sich in den ersten Levels plötzlich ganz neue Wege, die man erkunden kann. Der Wiederspielwert ist aber nicht nur deswegen riesig, sondern auch, weil alles in Punkte und Spielzeit umgerechnet wird. Und da kann man ja immer noch schnell seinen eigenen Highscore versuchen zu knacken oder aber noch mehr Ringe durchs Ziel zu tragen.

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19.11.2010 18:28 Uhr
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