Sony geht mit Beyond: Two Souls und The Last of Us laut eigenen Angaben große Risiken ein. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Sony's Senior Vice President of Product Development, Scott Rohde, hat in einem Interview deutlich gemacht, dass man mit der Veröffentlichung von neuen Marken durchaus ein Risiko eingeht. Und tatsächlich hat Sony mit The Last of Us, Beyond: Two Souls, The Unfinished Swan oder Wonderbook durchaus viele neue IPs auf der E3 2012 in Los Angeles gezeigt. Laut ihm habe Sony bewiesen, dass man Fortsetzungen und gleichzeitig auch Innovationen anbieten kann. Das seien Dinge, von denen andere Unternehmen etwas abgeschreckt gewesen wären, doch Innovationen sind für Sony sehr wichtig, wie Scott Rohde beteuert.
Beyond: Two Souls und The Last of Us sollen sich deswegen auch von Heavy Rain und Uncharted unterscheiden. "Falls du einen anderen Publisher in der Branche findest, der Beyond machen würde, würde ich diesen Publisher gerne treffen. Ich denke wirklich, dass Beyond weit weg von einer sicheren Sache ist," heißt es, wobei Heavy Rain laut dem Mann auch schon keine sichere Angelegenheit war. Und wenn Naughty Dog so spät im Konsolenzyklus eine neue Marke für ein anderes Publikum einführt, sei das auch alles andere als sicher. Scott Rohde ist sich deswegen der Meinung, dass man mit beiden Spielen viele Risiken eingeht.







Die Messehighlights waren bei mir auch Beyond, Last of us und Watch Dogs.
Solang die neuen Marken gut eingeführt werden und stark präsentiert werden seh ich darin auch keine grossen finanziellen Gefahren, eher das Gegenteil
Gerade die neuen Sachen interessieren die Spieler doch. Ob nun damals Bioshock, Assassin's Creed oder eben Uncharted (wobei erst der 2. Teil richtig einschlug).
Auch Heavy Rain wusste zu überzeugen, auch wenn es nicht jeden Geschmack…