Sony sieht sich als Freund der Gamer. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Sony hat am E3-Auftritt von Microsoft und Sony ein wenig Kritik geübt. Sony's Leiter der Digital Games Sparte, Jack Buser, ist der Ansicht, dass die beiden Konkurrenten die Core-Gamer aus den Augen verloren haben und sie vernachlässigen, obwohl sie die wichtigsten Stützen der Branche sind. Mit dem eigenen E3-Auftritt bzw. der Pressekonferenz ist Jack Buser natürlich zufrieden und sagt, dass Reaktionen auf die Pressekonferenz erstaunlich positiv ausgefallen sind.
Während einige der Wettbewerben angeblich vergessen haben, dass es um die Core-Gamer geht, hat die eigene PK gerade das bedacht. The Last of Us und Beyond: Two Souls werden als die besten Spiele beschrieben, die Jack Buser jemals gesehen hat. Sie sollen die Konsolenspiele auf das nächste Level heben, während man auf der E3 beweisen konnte, dass man als erstes für die Gamer einsteht. Den Artikel lest ihr bei CVG.






Ein Schelm, wer böses dabei denkt
Sony ist der beste Beweis dafür was einem droht wenn man weiterhin an der Core Base festhält und die Fans mit neuen Ips und Ideen beliefert.
Sehe ich genauso, anno 2007 war es aber noch andersrum. Mitlerweile ist die Xbox 360 nur noch eine Entertainment-Plattform. Wenn ich die Konsole anschalte werde ich mit sovielen Sachen konfrontiert die ich nicht sehen will und nichtmal abschalten kann.