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  • Soul Calibur 2: Das beste Beat emUp überhaupt? - Leser-Test von Zoidberg

    Soul Calibur 2: Das beste Beat emUp überhaupt? - Leser-Test von Zoidberg Die Soul Calibur-Reihe stand von der Beliebtheit bisher immer im Schatten des großen Tekken. Kann der neuste Ableger der Serie das ändern?

    Story: Für jeden Spiel-Charakter unterschiedlich. Im Grunde geht es aber darum, dass die vorJahren zerstörte Dämonenklinge Soul Edge wieder ihre ursprüngliche Form zurück erhalten hat. Das wäre ja eigentlich gar nicht schlimm, wenn dieses Schwert sich nicht von Seelen ernähren und die gesamte Welt in den Untergang stürzen würde. Einige Kämpfer wollen die Klinge für sich behalten, und somit die Welt beherrschen. Andere wiederum wollen Soul Edge zerstören und so die Welt vor der Apokalypse bewahren. Als besonderer Bonus
    der Gamecube-Version steht Link, grüngekleideter Liebling eines jeden Nintendo-Fan, zum Kampfe bereit. Dieser ist aus dem Königreich Hyrule herbeigekommen um seine Welt als
    auch diese Welt vor dem drohenden Untergang zu retten.

    Gameplay: Der größte Unterschied zu den meisten anderen Kampfspielen ist das jeder Kämpfer mit individuellen Waffen in den Ring steigt. So kämpft der dämonenbessene Ritter Nightmare mit einem Zweihänder, die Priesterin Talim mit Ellenbogenklingen(Tonkas) und der Berseker Asteroth mit einer riesigen Streitaxt. Man greift mit hohen und niedrigen Schlägen an. Daraus folgt dass man nicht einfach blocken kann, sondern in der Höhe parieren muss, in der der Gegner zuschlägt. Aber selbst den besten Paradekünstlern wird das Leben schwer gemacht. So gibt es unblockbare Angriffe sowie Würfe die man natürlich auch nicht abwehren kann. Es gibt auch eine Art Kontersystem: Wenn der Gegner angreift, muss man im Sekundenbruchteil einen bestimmten Button bestätigen. Dadurch wird die feindliche Attacke nicht nur geblockt, es wird auch automatisch ein verheerender Gegenangriff gestartet. Das braucht viel Übung und Timing, ist aber oft sehr nützlich. Viele Protogarnisten besitzen verschiedene Kampfpositionen. In Kampfposition "A" macht der Kämpfer beispielweise eine andere Attacke als in Kampfposition "B" bei der selben Buttonbestätigung.
    Es gibt pro Fighter dutzende sehenswerte Moves, vor allem einige Würfe haben eine geniale Choreografie. Hier ist auch der Grund, warum dieses Spiel hier zu Lande ab sechzehn ist:
    So haut der Samurai Mirsurgi sein Katana in den Gegner um ihn dann mit voller Wucht "aus dem Schwert heraus zu treten". Es wird zwar kein Blut dargestellt und sicher hätte man das Spiel ab 12 beantragen können, aber ein gewisser Grad an Brutalität wird hier schon geboten. Der primäre Modus, Originalmodus genannt, enthält alles was ein vernünftiges Kampfspiel zu bieten hat: Da gäbe es den Arcade-, Duell-, Zeitangriff-, Überlebenskampf-, Teamkampf-, Teamduell- und Trainingmodus. Im Arcade-Mode prügelt man sich durch 9 Stages und erlebt eine von Charakter zu Charakter unterschiedliche Storyline, die etwas sehr dünn ausgefallen
    ist. Außerdem wird wenn man den Arcade-Modus durchgespielt hat noch nicht mal mit einer Rendersequenz belohnt, die man aus den Vorgängern Soul Blade und Soul Calibur I kennt. Anstatt dessen gibt es nur ein paar langweilige Schwarzweißzeichnungen mit
    einem begleitenden Text. Hat man den Arcade-Modus durch, bekommt man für den entsprechenden Kämpfer ein Profil frei, in dem man die Größe, das Gewicht, den Lebenslauf und so weiter nachlesen kann. Doch der Modus, der für Langzeitmotivation sorgt, ist der Waffenmeister-Modus. Hier zieht man mit einem Charakter über Landkarte von Stadt zu Stadt und besteht Kämpfe. In diesen
    Kämpfen muss man verschiedene Aufgaben meistern, wie etwa dem Gegner in 20 Sekunden 20 Treffer zufügen oder unter bestimmten Bedingungen zu siegen. So ist man zum Beispiel vergiftet und verliert ständig Energie oder kräftige Böen zerren an der Plattform, sodass man aufpassen muss, nicht herunter zu fallen. Nach jedem Kampf erhält man Geld, das man im Shop
    für Waffen mit besonderen Fähigkeiten wie längerer Reichweite oder einer Heilfunktion ausgeben kann. Man kann auch alternative Kostüme oder spezielle Modi kaufen. Um diesen Modus komplett durch zu spielen benötigt man 15-20 Stunden. Ein weiterer Dauerspaßgarant ist der Multiplayer-Modus in dem man gegeneinander oder als Team antreten kann.
    Insgesamt bietet das Game großen Spielspass.

  • Soul Calibur 2
    Soul Calibur 2
    Publisher
    Nintendo
    Release
    26.09.2003
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Soul Calibur 2
Soul Calibur 2: Das beste Beat emUp überhaupt? - Leser-Test von Zoidberg
http://www.gamezone.de/Soul-Calibur-2-Classic-33947/Lesertests/Soul-Calibur-2-Das-beste-Beat-emUp-ueberhaupt-Leser-Test-von-Zoidberg-1000258/
11.07.2004
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2003/09/TV2003092611515600.jpg
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