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  • Soul Calibur III im Gamezone-Test

    Der dritte und Playstation 2 exklusive Teil der Soul Calibur Reihe ist wieder ein reines Offline-Vergnügen geworden.

    Mit dem zweiten Teil der Soul Calibur-Reihe machte der Titel einen Ausflug auf erstaunlich viele verschiedene Systeme. Neben der PS2 konnte man auch auf der Xbox und dem Gamecube die Schwerter schwingen, wobei jede Version mit einem exklusivem Kämpfer versehen war. Doch damit ist nun Schluss, Soul Calibur III gibt es exklusiv nur für die PS2, die uns dafür gleich ganze drei neue Charaktere bietet mit denen wir in den Kampf ziehen können.

    Viele neue Spielvarianten

    Soul Calibur III Soul Calibur III Als eingefleischter Soul Calibur-Veteran interessiert uns natürlich in erster Linie was es an Neuerungen gibt. Denn neben den drei neuen Charakteren Zasalamel, Tira und Setsuka gibt es auch eine ganze Reihe neuer Spielvarianten, bzw. bekannte an denen etwas geschraubt wurde. So versteckt sich hinter dem Seelengeschichtenmodus das was wir bisher als Arcade-Mode kennen, also der Kampf mit einem einzigen Charakter durch dessen jeweilige Geschichte. Wurden uns hier bisher acht vorbestimmte Kämpfe geboten die nacheinander zu gewinnen sind, so können sich diese nun bis auf fünfzehn Auseinandersetzungen hochschrauben. Denn neuerdings können wir den Weg unseres Kämpfers beeinflussen, uns entscheiden ob wir den schnelleren Weg oder den ruhmvolleren gehen mögen. So gelangen wir zwischen acht und fünfzehn Kämpfen an den Endgegner heran, worauf uns eine schicke Cutscene gezeigt wird welche etwas Licht in die Geschichte des jeweiligen Kämpfers bringt. Klar, das wir dabei alle möglichen Dinge freischalten, wie neue Waffen und Kostüme.

    Soul Calibur III Soul Calibur III Völlig neu sind die "Chroniken des Schwertes", welche uns neuerdings sogar so etwas wie einen strategischen Part bieten. Denn bevor wir uns in diesem Mode verkloppen dürfen gilt es erst einmal die eigene bzw. die eigenen Figuren auf einer strategischen Karte zu platzieren und anschließend in den Kampf zu führen. Dabei verlangt jede Karte ein anderes Ziel welches erreicht werden muss, meist ist es das Erobern der feindlichen Burg, um die jeweilige Runde zu gewinnen. Dafür bewegen wir unsere Charaktere entweder in ein feindliches Gebäude oder direkt auf einen feindlichen Krieger zu, woraufhin die Kampfsequenz gestartet wird. Dabei können die Kämpfer die bereitstehenden Gebäude als Schutz benutzen bzw. diese verstärken. Wollen wir solch einen Kämpfer angreifen, muss erst das Gebäude zerstört werden. Doch das geschieht praktisch von alleine, es genügt unseren Charakter zu dem Haus zu führen welches er dann Stück für Stück zerlegt, insofern keine Gegenwehr stattfindet. Genau das aber ist es was diesen strategischen Part von Soul Calibur III so langweilig werden lässt. Denn eigentlich sitzt man mit dem Joypad vor dem Schirm und möchte endlich handeln, stattdessen sieht man der winzigen Figur auf dem Schirm zu wie sie Stein für Stein das Gebäude zerlegt bis wir endlich kämpfen können. Dazu gesellt sich der nicht besonders hohe Anspruch der strategischen Herausforderungen, die gerade mal im späteren Verlauf etwas zulegen, aber auch dann noch wie ein billiger Abklatsch ähnlicher Spiele wirken. Das positive an dem System aber ist das individuelle Aufpowern der eigens erstellten Charaktere. Denn unsere Kämpfer gewinnen immer mehr an Erfahrungspunkten und haben Zugriff auf immer mehr verschiedene Waffen.

    Soul Calibur III Soul Calibur III Will man auf den strategischen Teil des Spiels verzichten und stattdessen einfach nur die Waffen sprechen lassen, bietet sich die Weltmeisterschaft an. Diese bietet uns im Turnier-Modus ganze zwölf Arenen denen wir lebend entsteigen müssen um zum Weltmeister gekürt zu werden. Die ultimative Herausforderung schließlich wartet im Liga-Modus auf uns, wo wir gegen die kompletten Kämpfer aus Soul Calibur III antreten müssen. Sind die ersten Gegner noch eher stillstehende Sparringspartner, legen sie schon recht bald kräftig zu und verlangen vom Spieler den Einsatz aller Tricks, wie die Konterattacken oder das unter den Schlägen durchtauchen, welches besonders die weiblichen Kämpfer gut beherrschen.

    Die Seelenarena schließlich bietet uns eine Reihe fest vorgeschriebener Herausforderungen mit den verschiedensten Bedingungen die erfüllt werden müssen. Dort begegnen uns die Arenen mit dem Eisboden oder der Flammenbegrenzung ebenso wie sich regenerierende Gegner oder besonders schnelle Feinde mit besonders starken Waffen etc.. Selbstverständlich schüttet auch dieser Mode viele Boni und Goodies aus.

    Den Reigen komplett macht schließlich der Trainings-Mode, der sich von selbst erklären sollte. Dort können wir mit beliebigen Kämpfern neue Schläge und Tricks ausprobieren, die wir dann in der Arena anwenden.

    Der Charakter-Editor

    Soul Calibur III Soul Calibur III Wie weiter Oben schon erwähnt besitzt Soul Calibur neuerdings einen Charakter-Editor zur Erstellung unseres individuellen Kämpfers oder Kämpferin. Diese Charaktere können wir in den meisten Spielvarianten benutzen, wobei sie meist auch noch an Erfahrung und Können dazulernen und so immer schlagkräftiger werden. Können wir Anfangs nur aus wenigen Frisuren, Kleidungsstücken und so weiter wählen, nimmt die Zahl der Gestaltungsmöglichkeiten im Laufe des Spiels immer weiter zu, so dass wir später ganz andere Charaktere entwerfen können als noch zu Beginn des Spiels. Die vier Klassen aber ändern sich nicht, welche sind "der Dieb", "Der Barbar", "der Mönch" und "der Tänzer". Sie bestimmen die grundsätzliche Kampftaktik unseres Charakters. Denn auch wenn uns der Editor optisch viele Möglichkeiten zur Gestaltung unseres Wunschkämpfers bietet, haben wir doch auf die kämpferischen Eigenschaften kaum Einfluss, diese werden ausschließlich im Kampf trainiert und verbessert.

    Soul Calibur III Soul Calibur III So leistungsfähig der Editor auch ausfiel, so umständlich zu bedienen ist er gleichzeitig. Speziell die Farbmenüs für die verschiedenen Kleidungsstücke aber auch die Haut und die Haare der Charaktere sind mehr als unübersichtlich ausgefallen. So landet man gerne im falschen Untermenü bis man endlich alle Funktionen des Editor blind beherrscht. Dann jedoch ist ein recht zügiges Arbeiten mit ihm möglich und in wenigen Minuten hat man sich seinen Charakter zusammengestellt. Da es im Laufe des Spiels immer weitere Gestaltungsmöglichkeiten gibt, besicht man den Editor immer wieder gerne, trotz des ungewöhnlichen Interfaces.

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990554
Soul Calibur III
Soul Calibur III im Gamezone-Test
Der dritte und Playstation 2 exklusive Teil der Soul Calibur Reihe ist wieder ein reines Offline-Vergnügen geworden.
http://www.gamezone.de/Soul-Calibur-III-Spiel-33958/Tests/Soul-Calibur-III-im-Gamezone-Test-990554/
28.11.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/11/TV2005112411242100.jpg
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