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  • Space Station Silicon Valley: Skurriles Cyberabenteuer - Leser-Test von pineline

    Space Station Silicon Valley: Skurriles Cyberabenteuer - Leser-Test von pineline Etwas schwer tue ich mich mit einer endgültigen Festlegung des genauen Genres, welches das Videospiel für das Nintendo 64, über das ich Euch nun etwas erzählen möchte, denn nun genau angehören könnte. Sein Name ist "Silicon Valley" und es fand im Jahre 1999 den Weg in unsere damals doch schon ziemlich umfangreiche Videospielsammlung. Gekostet hat es damals circa 50DM, heute sicherlich weit weniger als die Hälfte, solltet Ihr es im Internet ausfindig machen können. Das allein darf hinsichtlich einer etwaigen Kaufempfehlung natürlich keine Rolle spielen, also nehmen wir jetzt dieses Abenteuerspiel, ich möchte es einmal als Actionadventure bezeichnen, genauer unter die Lupe. Allein die Geschichte klang für mich schon interessant und war im Grunde ausschlaggebend dafür, dass ich mich ausgiebig mit ihm beschäftigte, daher möchte ich auch jetzt schnell auf diese zu sprechen kommen.

    Wieder einmal steht der Weltuntergang "kurz vor der Tür", woraufhin hochbegabte Wissenschaftler, allesamt Koryphäen auf ihrem Gebiet, das brisante Forschungsexperiment "Spacestation Silicon Valley" starten. Sie entwickeln im Laufe ihrer Forschungsarbeiten eine Art roboterähnliche Lebewesen, welche herausfinden sollen, ob auf lange Sicht hin ein Überleben in einer Art "moderner Arche Noah" möglich ist, welche aller Voraussicht nach als letzte Zuflucht vor dem Ausbruch der ultimativen Weltkatastrophe dienen könnte. Leider Gottes scheint die kreierte Raumstation aber ein Eigenleben zu führen und verschwindet unglücklicherweise schon nach wenigen Jahren in den unendlichen Tiefen des Universums. Einige Jahre vergehen, nein, um ehrlich zusein, sage und schreibe 1000 Jahre ist es dann her, bis die Raumstation wieder in die Sphäre ihres Heimatplaneten eintritt. Nun ist es an der Zeit, dass endlich die Hauptakteure dieses nicht ganz alltäglichen Abenteuers ins Spiel kommen, die Rede ist von Dan Danger (welch sinnvoller Name! ) und seinem Roboterfreund namens Evo. Auf ihrer gefahrvollen Reise zur Raumstation passiert schließlich beim Versuch des Andockens ein großes Unglück, als Resultat findet Dan Danger seinen Freund nur noch in pulverisierter Form vor. Nein, genauer gesagt, sind tatsächlich noch Bruchstücke übrig, von Nutzen scheint zunächst allerdings nur ein kleiner übriggebliebener Microchip zu sein, welcher es Dan Danger dann ermöglicht, die skurrilen Wesen der Silicon Valley kontrollieren zu können. Unser Primärziel ist es dabei, den guten alten Evo wieder halbwegs "in Schuss zu bringen", das heißt, ihn nach und nach wieder zusammenzusetzen, sofern dies überhaupt noch möglich ist.

    Was die Skurrilität jener Lebewesen angeht, so macht Ihr schneller als es Euch eigentlich lieb ist, Bekanntschaft mit diesen. Mittlerweile ist doch sehr viel Ungewöhnliches passiert, so rollen beispielsweise die Eisbären auf Schneeketten umher, Pinguine verfügen über einen Raketenantrieb und Schildkröten sind nun zu ausgewachsenen Panzern mutiert. Wie Ihr seht, waren die Entwickler dieses Spiels anscheinend besonders gut aufgelegt und hatten einen extrem kreativen Tag. Wie auch immer, um ein solch merkwürdiges Wesen dann auch wirklich kontrollieren zu können, müssen wir es erst einmal mühsam in einem Kampf besiegen. Dies gestaltet sich nicht immer besonders leicht, da jede einzelne Art über spezielle Fähigkeiten verfügt, schließlich solltet Ihr aber mit etwas Geschick und Ausdauer die Oberhand behalten, um dann endlich die (jeweils sehr unterschiedliche) Steuerung des "erlegten" Wesens übernehmen zu können. Der Spielumfang ist dabei nicht gerade klein geraten, es stehen Euch insgesamt 30 Level bevor, in denen Ihr Euer Unwesen treiben dürft, wobei Ihr unter anderem zwecks Auffrischung Eures Energievorrats auch Jagd auf in Kisten versteckte Kristalle macht und verborgene Schalter erreichen und aktivieren müsst. Und dies ist eben oft nur mit einer Spezialfähigkeit eines bestimmten Tieres zu schaffen, woraus sich dann ein im Grunde dann doch streng linearer Spielverlauf ergibt.

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Space Station Silicon Valley
Space Station Silicon Valley: Skurriles Cyberabenteuer - Leser-Test von pineline
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04.11.2004
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