[Quelle: Siehe Bildergalerie]
Bei Monte Cristo arbeitet man derzeit an einem recht interessanten Aufbau-Strategie-Spiel, welches unter Umständen Sim City Konkurrenz machen könnte. In City in Danger baut man allerdings eine überschaubare Stadt im Mittelalter auf, statt einer riesigen Metropole mit Wolkenkartzern. Genauso wie bei anderen Aufbauspielen muss man sich auch bei City in Danger um die Wirtschaft, die Finanzen, die Bevölkerung oder soziale Probleme kümmern. Zudem sollen Katastrophen wie Feuer oder Seuchen das Leben eines Bürgermeisters schwer machen. Hinzu kommt noch, dass die eigene Stadt vor Feinden beschützt werden muss. So stellen zum Beispiel Berge oder Flüsse einen natürlichen Schutz dar, haben aber auch Einfluss auf die Wirtschaft. Während sich Flüsse positiv auf die selbige auswirken, hemmen Berge die wirtschaftliche Entwicklung der eigenen Stadt aufgrund des unzugänglichen Gebietes. Allerdings kann man zum eigenen Schutz auch dicke Mauern und Wachtürme aufbauen. Außenposten sollen frühzeitig vor Gefahren warnen. Um aber langfristig zu überleben muss man neue Technologien erforschen, weshalb sich die mittelalterliche Stadt auch langsam im Aussehen verändern wird. Damit man als Spieler nicht den Überblick verliert, spendiert uns der Entwickler sechs Berater, die uns über die Miss-Stände und Probleme unserer Siedlung aufklären werden. Besonders viel Mühe hat man sich bei dem Wirtschaftssystem gegeben, welches stark vom Terrain und den Jahreszeiten beeinflusst werden soll.
Grafisch wird auch einiges geboten, denn eine hübsche 3D-Engine, die etwas an "Die Gilde" erinnert, soll die eigene Stadt und deren Bewohner detailliert darstellen können.
In zweiten Jahreshälfte 2004 soll City in Danger für den PC erscheinen.
Auf der offiziellen Seite gibt es weitere Infos und einige Screenshots:
http://www.montecristogames.com/Etats-unis/ImageInterface/CIDintro.htm
MichaelSosinkas Meinung:
Da könnte Sim City 4 oder auch Anno 1503 starke Konkurrenz bekommen. Hoffentlich machen die Entwickler das Spiel einsteigerfreundlich.
Quelle: gamesweb.com






