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Nach Megaupload: Filehoster reagieren auf geänderte Lage

23.01.2012 16:14 Uhr
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Die Filehoster scheinen auf die Schließung von Megaupload und die Verhaftung der Verantwortlichen zu reagieren, wenn auch jeder auf seine Art und Weise.

Filesonic beispielsweise krempelte sein Angebot komplett um und erlaubt nur noch den Uploadern der Dateien den Zugriff auf diese, fremde User können sie nun nicht mehr einfach per Link downloaden. Damit stellt Filesonic quasi nur noch eine persönliche Cloud dar.

Uploadet.to hingegen erlaubt das nach wie vor, sperrte aber seinen kompletten Service für amerikanische User. Fileserve hingegen stellte vorerst das Partnerprogramm ein, welches Uploader besonders beliebter Dateien mit barer Münze belohnte und erlaubt inzwischen auch nur noch den Besitzern der Dateien den Download.

Rapidshare, ein in der Schweiz ansäßiger Filehost, reagierte bislang nicht, man sehe sich nicht in der Pflicht dazu, da man als Uploader kein Geld mit dem Service verdienen könne. Wie CEO Alexandra Zwingli in einem Interview mit netzwoche.ch betonte, sei Rapidshare so legal wie Youtube oder die Swisscom.

Quelle: www.heise.de

Redakteur
Moderation
23.01.2012 16:14 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
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24.01.2012 17:18 Uhr
TAPETRVE hat folgendes geschrieben:

Hat man doch. Nennt sich Kirchensteuer. ------------------

Seit dem 19. Jhd. und vorher:
"In der Frühzeit des Christentums verlangten verschiedene Kirchenväter von den Gläubigen einen Zehnten auf freiwilliger Basis. Erstmals gesichert in der Vita Severini als…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
24.01.2012 17:07 Uhr
Hat man doch. Nennt sich Kirchensteuer.
Moderator
Bewertung: 0
24.01.2012 17:07 Uhr
Meni: und auf welche Quelle berufst du deine Aussage?

Puddy: Interessante Modelle, die Kim Dotcom da im Ärmel hat, ändert aber leider nichts daran, dass seine Hong Kong Firma nach so ziemlich jedem, außer chinesischen Recht, illegale Dinge getan hat. Es sei denn natürlich, diese Verträge mit den Musikern…