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Takedown: Crowdfunding-Aktion droht zu scheitern *Update*

02.04.2012 11:07 Uhr
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Das Crowdfunding ist spätestens seit dem Erfolg von Double Fine in aller Munde. Kurz danach haben es viele weitere Entwickler geschafft, ihre Spiele über Kickstarter und die User zu finanzieren. Es läuft aber nicht immer so gut. Christian Allen wollte für den Taktik-Shooter Takedown 200.000 UD-Dollar sammeln, was aber zu scheitern droht.

Bisher sind 116.000 US-Dollar zusammen gekommen und es bleiben nur noch drei Tage übrig. Falls die Summe nicht erreicht wird, erhalten die Spieler ihr Geld zurück. Takedown hieß vor einigen Tagen noch "Crowdscourced Hardcore Tactical Shooter", während Christian Allen zugibt, dass man einige Fehler gemacht hat. Deswegen wurde die Beschreibung überarbeitet und ein besseres Video hinzugefügt. Zudem habe man es verpasst, die Unterschiede zu Call of Duty und anderen Shootern genauer herauszustellen.

Christian Allen war bei Red Storm Entertainment oder Bungie beschäftigt. Er hat unter anderem an Ghost Recon Advanced Warfighter und Halo: Reach mitgewirkt.

Update:
Das Ziel wurde knapp erreicht. Kurz vor dem Ende der Aktion sprang der Zähler auf 200.000 US-Dollar. Genauer gesagt wurden 221.833 US-Dollar eingenommen. Damit kann das Projekt realisiert werden.

Quelle: www.pcgames.de

Moderation
02.04.2012 11:07 Uhr
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Erfahrener Benutzer
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02.04.2012 12:48 Uhr
Vielleicht war es auch ne Firma oder ein reicher Freund. Es gibt viele Möglichkeiten.
Bewertung: 0
02.04.2012 11:24 Uhr
Wer weiss, ob da wirklich noch genug Spenden geflossen sind, oder ob die Mitarbeiter schnell selbst durch Kreditaufnahme das reingepumpt haben. Kann ja niemand nachprüfen, und wahrscheinlich war das immer noch die bessere Möglichkeit, als das gesamte Geld wieder an die Spender zurückzuzahlen... das wäre ihnen wohl ein Graus gewesen. Den kurzfristigen Kredit könnten sie damit eh gleich an die Bank zurückzahlen.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
29.03.2012 19:24 Uhr
Tja da zeigt sich dann doch das Crowdfunding kein Allheilmittel ist. Wenn man die Community nicht von seinem Projekt überzeugen kann dann scheitert man mit Corwdfunding ebenso wie man bei nem normalen Publisher scheitern würde.

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