Das Crowdfunding ist spätestens seit dem Erfolg von Double Fine in aller Munde. Kurz danach haben es viele weitere Entwickler geschafft, ihre Spiele über Kickstarter und die User zu finanzieren. Es läuft aber nicht immer so gut. Christian Allen wollte für den Taktik-Shooter Takedown 200.000 UD-Dollar sammeln, was aber zu scheitern droht.
Bisher sind 116.000 US-Dollar zusammen gekommen und es bleiben nur noch drei Tage übrig. Falls die Summe nicht erreicht wird, erhalten die Spieler ihr Geld zurück. Takedown hieß vor einigen Tagen noch "Crowdscourced Hardcore Tactical Shooter", während Christian Allen zugibt, dass man einige Fehler gemacht hat. Deswegen wurde die Beschreibung überarbeitet und ein besseres Video hinzugefügt. Zudem habe man es verpasst, die Unterschiede zu Call of Duty und anderen Shootern genauer herauszustellen.
Christian Allen war bei Red Storm Entertainment oder Bungie beschäftigt. Er hat unter anderem an Ghost Recon Advanced Warfighter und Halo: Reach mitgewirkt.
Update:
Das Ziel wurde knapp erreicht. Kurz vor dem Ende der Aktion sprang der Zähler auf 200.000 US-Dollar. Genauer gesagt wurden 221.833 US-Dollar eingenommen. Damit kann das Projekt realisiert werden.
Quelle: www.pcgames.de






