Chris Roberts [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Schon in seiner Kindheit programmierte und veröffentlichte Chris Roberts Videospiele. Damals noch für das verhältnismäßig teure BBC Micro System, einem 8-Bit-Computer von Acorn. Einen Namen gemacht hat er sich freilich erst 1990 mit Wing Commander, einer Space-Sim, deren Name man auch heute noch mit Ehrfurcht ausspricht. Bereits damals deutete sich an was er sein ganzes Entwicklerleben lang durchhalten würde, nämlich grundsätzlich Spiele für HighEnd-Systeme zu schaffen. Egal ob es dann nach Wing Commander 2 und seinen Erweiterungen das folgende Strike Commander oder weitere Titel waren, immer benötigte man die aktuellste und teuerste Hardware um sie zocken zu können. Einige interessante Anekdoten diesbezüglich hat Florian "Stanglnator" Stangl in dem Video dazu für euch parat, der so manche Stunde hinter dem Steuerknüppel verbrachte.
Auf Strike Commander folgte dann Pacific Strike, bevor es mit Wing Commander III und IV wieder in den Weltraum ging. Mit Starlance und dem folgenden Freelancer, bei dem Roberts dann "nur" noch als Produzent bzw. Berater tätig war, kündigte sich langsam sein Abschied aus der Videospielbranche an, bekanntlich widmete er sich ganze 10 Jahren lieber dem Film, bevor er nun mit Star Citizen wieder zu seinen Wurzeln zurückkehrte.






