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  • Starcraft: Starcraft - Leser-Test von vollpropeller

    Starcraft: Starcraft - Leser-Test von vollpropeller Quelle: Activision-Blizzard Blizzard hat wieder einmal zugeschlagen, und zwar mit dem Echtzeit Strategie Spiel Starcraft. Mit insgesamt drei verschiedenen Rassen, eine menschliche Rasse, die Terraner, eine Alienrasse, die Zerg, sowie einer weiteren hochentwickelten ausserirdischen Lebensform, den Protoss, kämpfen Sie in den Fernen des Weltalls um die Herrschaft. Die Entwickler haben dabei wieder mal ein Produkt der höchsten Qualität abgeliefert, denn die einzelnen Rassen sind von der Stärke her so perfekt ausbalanciert, dass es eigentlich fast nie zu unfairen Situationen kommen kann. Jede Rasse hat in Starcraft eine eigene Charakteristik. Insgesamt zwei Ressourcen benötigen Sie, um Ihre Streitkraft auszubauen. Zum einen, eine Art blauer Kristalle, und zum anderen ein grünes, sogenanntes Vespin Gas. Jede Basis, egal von welcher Rasse, besitzt ein Hauptgebäude und mehrere Arbeiter, bzw. Drohnen. Die Drohnen errichten Gebäude, und bauen den Kristall, bzw. das Gas ab, um es anschließend ins Hauptgebäude zu befördern. In Starcraft lässt sich keine Rasse mit einer anderen vergleichen, da die Entwickler besonderen Wert darauf gelegt haben, dass jede Rasse ihre eigenen Aufbautechniken und Einheiten besitzt. Bei allen Rassen gleich ist allerdings, dass man die Standardeinheiten in extra Gebäude upgraden kann. Dies bedeutet, dass zum Beispiel Panzerung und Schusskraft verbessert werden können. Da ein Upgrade jedoch seine Zeit in Anspruch nimmt, sollte man gut überlegen, welche Schritte man als nächstes tut. Vor allem bieten diese Upgrades enorm viele strategische Möglichkeiten, da man sich auf eine gewisse Sache spezialisieren kann. Ausserdem gibt es noch einmalige Ausbaustufen für diverse Einheiten. So kann man zum Beispiel eine erhöhte Schussreichweite erforschen. Maximal zwölf Einheiten lassen sich immer zu einer Gruppe zusammenfassen, und auf eine Taste zwischen 1 und 9 belegen.

    Die Terraner:
    Die Menschen bauen ihre Gebäude mit Hilfe Ihrer Arbeiter auf. Während der Aufbauphase ist der Arbeiter komplett damit beschäftigt, das Gebäude zu errichten, und kann keine Ressourcen abbauen. Die Besonderheit der terranischen Gebäude liegt darin, dass diese auf Wunsch abheben, und wegfliegen können, um anschliessend an einem beliebigen Ort wieder zu landen. Die ist vor allem nützlich, wenn man sich eine zweite Station errichtet hat, welche wegen eines Angriffs droht, zerstört zu werden. Dann lässt man rechtzeitig die Gebäude abheben und in die Hauptbasis fliegen. Die Gebäude fliegen relativ lange, so dass man seine Entscheidung gut durchdacht haben sollte. In der Luft stellen sie nämlich ein großes und wehrloses Ziel dar. Bei den Terranern ist alles gut gegliedert, man erkennt meist schon am Namen des Gebäudes, welche Zwecke es erfüllt, wie zum Beispiel ein Bunker oder eine Kaserne. Die Terraner besitzen ziemlich starke Infanteristen, besonders, wenn diese in Sachen Panzerung und Schussstärke voll ausgebaut wurden. Für den direkten Kampf zwischen Infanteristen eignen sich vor allem die Flammenwerfer. Allerdings können diese Einheiten nicht auf gegnerische Flugeinheiten schiessen. Eine sehr effektive Abwehrstrategie können die Bunker bilden. Diese Gebäude sind von den Arbeitern relativ schnell errichtet, und haben für vier Infanteristen Platz. Drei normale Marines, welche mit Maschinengewehren ausgerüstet sind, sowie ein Flammenwerfer pro Bunker bilden eine gute Kombination. Wenn dann noch die wichtigen Upgrades wie Schussstärke und Reichweite erforscht wurden, ist ein Bunker eine gute Verteidigungsstellung. Steht ein Bunker unter Beschuss, macht dies den Infanteristen, welche im Bunker sitzen, nichts aus. Sollte der Bunker explodieren, gehen die Einheiten automatisch heraus, und können weiterkämpfen. Eine ebenfalls gute Taktik ist es, an einen Bunker ein oder zwei Arbeiter zu setzten, welche sofort mit der Reparatur anfangen könnten, sogar noch, während der Bunker unter Beschuss steht. Für alle Gebäude gilt, je mehr Arbeiter reparieren, desto schneller geht die Reparatur voran. Die Waffenfabrik ist bei den Terranern für die Herstellung diverser Panzer zuständig. Mächtigste Bodeneinheit ist der Belagerungspanzer. Mit entsprechendem Upgrade können Sie diesen Panzer in den Belagerungsmodus schalten. Nach wenigen Sekunden fährt er seine mächtige Kanone aus, welche eine enorme Reichweite und Durchschlagskraft besitzt. Besonders gut geeignet für gegnerische Gebäude. Allerdings kann sich der Panzer in diesem Modus nicht bewegen, und auch nicht auf Flugeinheiten schiessen. Deshalb sollte man stets eine Gruppe Infanteristen oder ähnliches als Unterstützung mitschicken. Besonders effektiv gegen Flugeinheiten sind die sogenannten Goliaths. Diese Mechs besitzen zwei großkalibrige Maschinenkanonen, die es bei gutem Ausbau mit jeder Flugeinheit aufnehmen können. Ein „Adler“, welcher sich ebenfalls in der Fabrik errichten lässt, kann hoch explosive Landminen legen. Für die entsprechenden Lufteinheiten benötigen Sie ein Raumportal. Hier haben Sie die Möglichkeit, gewaltige Schlachtkreuzer, welche besonders stark und langlebig sind, sowie kleinere Raumjäger, welche sich unsichtbar machen können, zu erbauen. Ausserdem lässt sich für den Transport von Truppen ein Landefrachter bauen. Damit Sie selber unsichtbare Einheiten aufspüren können, haben Sie die Möglichkeit, ein Forschungsschiff zu bauen, welches noch diverse andere Features aufweist. Die wohl mächtigste Waffe im Spiel ist der Atomschlag, welcher ebenfalls nur den Terranern zur Verfügung steht. Hierfür müssen Sie an Ihr Hauptgebäude ein Nuklearsilo anbauen, und in der Kaserne einen Geist ausbilden. Bis eine Nuklearrakete zur Verfügung steht, vergeht eine ganze Weile, doch dann kann der Geist sich unsichtbar machen, und einen gewünschten Punkt, wo die Rakete hinfliegen soll, anpeilen. Während dieser Zeit ist er bewegungsunfähig, und kann auch nicht schiessen. Die Anpeilphase dauert mehrere Sekunden, die Stelle wird durch einen kleinen roten Laserpunkt sichtbar gemacht. Wenn die Anpeilphase vorüber ist, schlägt die Rakete unaufhaltsam an der gewünschten Stelle ein, und vernichtet großflächig sogar ganze Gebäude. Sollte der Geist während der Anpeilphase getötet werden, so ist auch die Rakete verloren. Für die entsprechende Basisverteidigung stehen den Terranern sogenannte Raketentürme zur Verfügung, welche allerdings lediglich auf Flugeinheiten schiessen können, und zusätzlich unsichtbare Einheiten aufspüren. Da Sie in Starcraft nicht einfach unbegrenzt Einheiten bauen können, müssen Sie diverse Versorgungsgebäude errichten. Diese sind bei den Terranern die Versorgungsdepots. Je mehr Depots Sie errichten, umso mehr Einheiten können Sie erbauen. Ihr momentanes Maximum sehen Sie stets am rechten, oberen Bildschirmrand. Bei 200 Einheiten ist Schluss, egal wie viel Depots Sie noch errichten.

  • Starcraft
    Starcraft
    Publisher
    Vivendi
    Developer
    Blizzard
    Release
    18.12.2009
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Starcraft
Starcraft: Starcraft - Leser-Test von vollpropeller
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13.07.2002
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