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Anfang des Monats berichteten wir darüber, dass der europäische Gerichtshof im Fall des Händlers Usedsoft gegen Oracle entschied, dass der Handel mit gebrauchten Software-Lizenzen legal sei. Da war der Wunsch vieler Spieler nicht fern, zukünftig auch ihre per Steam erworbenen Spiele nach dem Gebrauch wieder verkaufen zu können. Dem erteilte Valve nun aber eine deutliche Absage. Auf die wiederholt gestellte Frage, ob Valve nach dem Urteil des EuGH plane eine Möglichkeit zu schaffen gebrauchte Spieler weiter verkaufen zu können, antwortete der Director of Business Development, Jason Holtman, kurz und knapp:
"Wir planen nicht, irgendetwas zu ändern."
Damit dürfte die Hoffnung mancher Spieler begraben sein. Dabei muss man aber auch anmerken, dass der EuGH den Publishern die Möglichkeit ließ, Software an Accounts zu binden, wie es bei Steam der Fall ist, sich Valve damit also nicht gegen geltende Gesetze wendet.






