Zuletzt hat Valve durchblicken lassen, dass man sich durchaus vorstellen könnte, eigene Hardware zu veröffentlichen. Die Seite "The Verge" will in Erfahrung gebracht haben, dass das Unternehmen die Hardware auf der Game Developers Conference 2012 enthüllen könnte, die bereits in der kommenden Woche startet.
Es wird sich wohl um eine Art Konsole handeln, die man sich unter den Fernseher stellen kann, um seine Spiele über Steam zu daddeln. Die Steam-Box verfügt angeblich über eine Core i7-CPU, 8 GB RAM und ein Nvidia-Grafikchip, wobei auch Konkurrenz-Plattformen wie Origin möglich sein werden. Es werden also alle gängigen PC-Spiele funktionieren. Da größere Hardware-Revisionen nur alle drei bis vier Jahre erfolgen sollen, verspricht man den Entwicklern eine gewisse Planungssicherheit.
Die Steam-Box soll über USB-Anschlüsse verfügen, während auch ein spezieller Controller geliefert wird, dessen Komponenten abhängig vom Spiel ausgetauscht werden können. Valve kümmert sich um die Software, die Hardware wird von externen Unternehmen erstellt. Bestätigt sind diese Infos natürlich noch nicht.
Quelle: www.theverge.com







Mal sehen was sie drauß machen. Aber da Steam ja recht erfolgreich ist könnte das mit dem richtigen Konzept für gewisse Gamer - Gruppen interessant sein.
Absolut unrealistisch! Ein Core i7 Prozessor bringt keinen Vorteil bei Spielen, außerdem will kein PC-Spieler einen Technikstillstand à la PS360, auch wenn es nur für 2-3 Jahre wäre.
Zweitens laufen die Valve Spiele mit der Source Engine, welche auf 2004 DX9…
Keiner gibt 50 bis 60 Euro für Spiele aus, die auf keinen Medium sind.
Das nächst Problem sehe ich bei den unterschiedlichen Hardwareherstellern. Natürlich sind die Kosten und Gefahren für Valve dadurch sehr gering, aber es wird dadurch…