Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Sunset Riders: Traumjob: Kopfgeldjäger - Leser-Test von jippel

    Sunset Riders: Traumjob: Kopfgeldjäger - Leser-Test von jippel Sunset Riders ist eine recht gelungene Umsetzung der gleichnamigen Spielhallenversion. Ihr (bis zu zwei Spieler) schlüpft in die Rolle eines Kopfgeldjägers zur Zeit des wilden Westens. Zur Auswahl stehen insgesamt vier Charaktere: Steve, Billy, Bob und Cormano. Die Auswahl hat aber an sich keine weitere Auswirkungen, da alle Figuren die gleichen Eigenschaften haben, nur dass Bob und Cormano mit Gewehren schießen und Steve und Billy mit Pistolen hantieren. Also kann man sich seinen Favoriten allein nach dem Aussehen selektieren.

    *Optionsmenü*
    Erstmal kann man sich in den Optionen austoben:
    Zur Auswahl stehen drei Schwierigkeitsgrade: Easy, Normal und Hard.
    Die Tastenbelegung können beide Spieler auch für sich anpassen, wobei so viele Tasten braucht man ja nicht: Schiessen, Springen und Slide (Ausweichen, indem man über den Boden rutscht). Dann gibt es noch einen Sound Test, wo man die Musikstücke und Effekte mal durchhören kann. Und wieder etwas wichtiger: Man kann auch die maximale Anzahl der Continues erhöhen oder verringern.

    *Das Spiel beginnt*
    Nun lauft, schießt und springt ihr von links nach rechts durch die einzelnen Levels. Insgesamt müsst ihr euch den Weg durch insgesamt sechs davon bahnen. Die Levels sind standardmäßig aufgebaut. Zuerst muss man Horden von einfacheren Gegnern um die Ecke bringen und am Ende kommt dann immer ein starker Boss, der schon mehr Aufmerksamkeit abverlangt.

    *Gegner & Stages*
    Es gibt leider nicht so viele unterschiedliche Gegner, um genau zu sein drei verschiedene: Den standart Pistolenmann, den Dynamitwerfer und dann noch den Messerstecher. Dafür ist die Levelgestaltung aber um einiges abwechselungsreicher. Mal ballert man sich durch eine Westernstadt, dann reitet man auf Pferden und muss einen Zug beschießen, danach kämpft man sich durch bzw. über diesen Zug und auch eine Berglandschaft will gesäubert werden.

    *Endgegner*
    Die Endgegner passen auch gut zum Western-Flair: Es gibt den gierigen Bankbesitzer, einen üblen Banditen, einen kriminellen Indianer und noch das böse Zwillingspärchen, das man in einem Salon zum Kampf fordert...

    *Extras*
    Bei den Extras sieht es wieder etwas magerer aus: Es gibt einen silbernen Sheriffstern und einen goldenen. Mit dem silbernen bekommt man eine zweite Waffe und somit doppelte Feuerkraft und der goldene verleiht einem eine Schnellfeuerfunktion. Aber nach einigen Levels gibt es so genannte Bonusrunden, wo man sein Konto auffüllen kann, indem man möglichst viele Banditen aus der Ich-Perspektive erschießt.

    *Sonstiges*
    Was etwas stört: Man besitzt keine Lebensenergie, sondern ist bei einem Treffer
    sofort tot. Man hat zwar einige Leben, aber das erhöht besonders auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad den Frustfaktor, weil hier manchmal die Kugeln aus allen Richtungen kommen, so dass man kaum mehr ausweichen kann.
    Gut ist, dass die Kugeln von dem eigenen Mitspieler einen nicht treffen können, sonst wäre das Spiel wohl auch unspielbar ;)
    Die Endgegner vertragen natürlich ein paar Schüsse mehr, hier wird der nahende Tod des Endgegners durch rotes Blinken - welches immer schneller wird - angedeutet.

    *Grafik*
    Für SNES-Verhältnisse gut, auch bei vielen Sprites kein Flackern. Es gibt viele kleine Details, die das Western-Flair betonen.

    *Musik & Effekte*
    Die Musik unterstreicht auch die Wild-West-Atmosphäre, von den Effekten hört man meist nur die peitschenden Schüsse und die Todesschreie der Gegner. Was noch witzig ist: Jeder Endgegner haut einen großkotzigen Spruch raus, wenn man auf ihn trifft und dann noch einen (nicht mehr so großkotzigen ), wenn er kurz vorm Sterben ist.

    *Fazit*
    Alles in allem aber ein gutes Spiel, zwar nicht sehr viel Tiefgang da man quasi nur Ballern & Laufen muss, aber grade zu zweit optimal für ein kurzweiliges Spielchen.

    Negative Aspekte:
    alleine schnell langweilig, Frustfaktor (siehe Text)

    Positive Aspekte:
    einfache Steuerung, sehr kurzweilig, für 2 Spieler

    Infos zur Spielzeit:
    jippel hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Sunset Riders

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: jippel
    7.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    8/10
    Sound
    7/10
    Gameplay
    7/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Sunset Riders
    Sunset Riders
    Publisher
    Konami
    Release
    1993
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016 N-Zone 12/2016 WideScreen 01/2017 SpieleFilmeTechnik 12/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1002922
Sunset Riders
Sunset Riders: Traumjob: Kopfgeldjäger - Leser-Test von jippel
http://www.gamezone.de/Sunset-Riders-Classic-35804/Lesertests/Sunset-Riders-Traumjob-Kopfgeldjaeger-Leser-Test-von-jippel-1002922/
28.09.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/04/sunset_riders_1_.jpg
lesertests