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  • Super Star Wars - Return Of The Jedi: Aller guten Dinge sind... - Leser-Test von Goreminister

    Super Star Wars - Return Of The Jedi: Aller guten Dinge sind... - Leser-Test von Goreminister Aller guten Dinge sind Drei, dachte sich LucasArts und veröffentlichte 1994, also zwei Jahre nach Teil Eins und nur einem Jahr nach Teil Zwei, den dritten Teil der Sci-Fi Saga. Eine Veröffentlichung die abzusehen war, da die beiden vorher gegangenen Teile einen nicht unansehnlichen Erfolg zu verbuchen hatten und die Star Wars-Trilogie auf dem SNES somit komplettiert wurde.

    Die Story sollte auch hier bekannt sein. Nach den Geschehnissen aus Teil Zwei begeben sich die beiden Droiden C-3PO und R2-D2 zusammen mit Luke auf dessen Heimatplaneten Tatooine, um den von Boba Fett gefangenen Han Solo aus den Klauen des bösen Jabba the Hutt zu befreien. Zusammen mit Leia, Lando Calrissian und Chewbacca gelingt es den Freunden, Han Solo aus dem Karbonitblock zu befreien und auf den Rebellenstützpunkt zu flüchten. Derweil erreicht die Nachricht einer neuen Todesstern Raumstation die Rebellen und erneut gilt es den Todesstern auszuschalten um für Ruhe und Ordnung in der Galaxie zu sorgen. Gesagt getan, wäre dieser nicht von einem Schutzschild umgeben, welcher vom nahe gelegenen Waldmond Endor aus gesteuert wird. Während sich also Han und seine Commandocrew aufmachen um Endor zu erreichen, liegt es an Lando im "Millenium Falcon" den Todesstern zu zerstören, sobald der Schutzschild deaktiviert wurde. Leider stellt sich die Mission schwieriger dar, als anfangs gedacht und so gerät die Raumflotte der Rebellen in einen Hinterhalt der Imperialen, während die Freunde auf Endor versuchen ihr Leben zu retten und den Schild letztendlich zu zerstören, damit der Angriff auf die Raumstation des Imperium erfolgen kann. Dabei erhalten sie unerwartete Hilfe in Form der Ureinwohner...Den Ewoks. Doch es ist ein weiter und schwieriger Weg bis alle Hindernisse gemeistert sind und sich Luke seiner Nemesis, dem Imperator, stellen kann.

    Zu Anfang begibt man sich natürlich auf den Weg zu Jabbas Palast. Im Film sind die Gefährten ja bereits vor Ort. Im Spiel bietet sich so aber erneut eine schöne 3D Flugsequenz, bei der man beharrlich auf den Palast zusteuern und dabei einigen Hindernissen ausweichen muss. Also Business as usual, wenn man bereits die beiden vorher gegangenen Teile der "Super Star Wars" Serie gespielt hat. Anschließend bewegt man sich wieder in der, für diese Serie typischen, 2D Umgebung und kann allem voran wieder einen gewünschten Charakter wählen. Entfiel diese Funktion in "Empire Strikes Back", so ist sie im 3.Teil wieder mit von der Partie. Dabei kann man zwischen Luke, Chewbacca, aber auch Leia wählen. Han ist ja aufgrund diverser Mengen Karbonit verhindert um dem Reigen beizuwohnen. Wie auch in den Spielen zuvor hat jeder der drei Charaktere verschiedene Eigenschaften, welche dieses Mal aber etwas größere Unterschiede aufweisen können. Luke besitzt nämlich nur noch das Laser Schwert und kann als Bonus Funktion seine "Force Power" (wir erinnern uns an Teil 2) zum Einsatz bringen. Durch die Macht kann er erneut seine Energieleiste auffüllen, sich unsichtbar machen oder sein Laserschwert für gewisse Zeit schweben lassen und es beliebig auf dem Screen navigieren.
    Leia gibt es gleich in mehreren Outfits zu bewundern und so startet man diese zu Anfang in der Verkleidung als Kopfgeldjäger Boushh. Als Waffe dient hierbei ein Vibrostab (Hehe!), mit dem sie entweder zuschlagen oder einen Energieball abfeuern kann. Im späteren Verlauf des Spiels sieht man Leia noch in der sexy knappen Bekleidung auf Jabbas Segelbarke, wie sie sich hüpfend und Ketten schwingend durch die Gegnermassen metzelt. Dabei setzt sie eben nur diese Kette ein, welche ihr um den Hals gelegt wurde. Mit dieser lassen sich allerdings äußerst kraft -und wirkungsvolle Wirbelattacken ausführen. Schlussendlich bekommt man Leia, später im Spiel, noch im Rebel Forest Suit zu Gesicht. Hierbei steht der Heldin eine ordinäre Blasterwaffe sowie diverse Granaten zur Verfügung. Chewbacca hingegen hat seine Fähigkeiten nicht verbessert, weswegen er sich wie in Teil Eins und Zwei verhält und somit seinen "Rollensprung" ausführen kann und eine "Wookie" Blasterwaffe bei sich führt. Später im Spiel kann man noch Han Solo und sogar Wicked (den kleinen Ewok) steuern. Dabei hat Han seinen handelsüblichen Blaster und als Bonus, ebenso wie Leia, Granaten. Wicked scheint mehr ein Goodie als alles andere zu sein, denn mit seinem Speer und der Tatsache, dass er sich abrollen kann, ist er nicht gerade von großem Nutzen für ein Weiterkommen.
    Dabei kommt es bei der Charakterwahl darauf an, in welchem Spielabschnitt man sich gerade befindet. Da Luke z.B. alleine auf dem Todesstern war, kann man in der finalen Todesstern Sequenz auch nur den jungen Jedimeister wählen. Auf der Segelbarke hingegen kann man zwischen Han, Leia, Luke oder Chewie wählen.

  • Super Star Wars - Return Of The Jedi
    Super Star Wars - Return Of The Jedi
    Publisher
    JVC
    Developer
    LucasArts
    Release
    1994
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Super Star Wars - Return Of The Jedi
Super Star Wars - Return Of The Jedi: Aller guten Dinge sind... - Leser-Test von Goreminister
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22.07.2006
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