THQ blickt in die Zukunft. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Der angeschlagene Publisher THQ hat seine Umstrukurierung auch beim Führungspersonal fortgesetzt. Wie zuletzt bestätigt wurde, ist nun Jason Rubin als Präsident tätig, der Naughty Dog mitbegründet hat. Er untersteht Brian Farrell, der weiterhin der Geschäftsführer von THQ bleibt. Wie Jason Rubin sagt, sei die finanzielle Lage des Publishers momentan gut. Man werde diszipliniert weiter arbeiten und nicht unnötig Geld verpulvern. Man möchte wieder einen Geldpuffer aufbauen. Unter anderem will er Teams wie Volition mehr Ressourcen zur Verfügung stellen, da er in Marken wie Saints Row großes Potential sieht, um so erfolgreich wie ein Red Dead Redemption zu werden. Bisher hatte das Studio nicht die Mittel und die Zeit gehabt, um langfristiger zu planen und ein besseres Produkt abzuliefern.
Wie Jason Rubin weiter ausführt, würden Studios mit größeren Budgets ihre Spiele auch pünktlicher abliefern. THQ möchte sich den Core-Markt zur zentralen Säule des Geschäfts machen. THQ hat die Lizenz für die UFC zuletzt an Electronic Arts verkauft, obwohl sich UFC Undisputed 3 rund zwei Millionen Mal verkaufen konnten. Wie es aber heißt, konnte man aufgrund der Produktions- und Lizenzkosten mit dem Spiel trotzdem nicht in die Gewinnzone rutschen.






