Team Ninja: "Westliche Shooter wie Call of Duty sind in Japan nicht erfolgreich, weil es keinen gesellschaftlichen Bezug zu Schusswaffen gibt." Wir fragen uns: Welchen Bezug hat Japan zu großen Brüsten? [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Schon bald kommt Dead or Alive 5 in den Handel, eines dieser "typischen" Japan-Spiele. Großbrüstige Frauen und männliche Helden verkloppen sich darin - klingt wie das Rezept für einen japanischen Millionenseller. Nun sprach der Studiochef von Team Ninja, Yosuke Hayashi über die Unterschiede zwischen östlichem und westlichem Spielemarkt. Seiner Meinung nach sind gerade Shooter wie Call of Duty in Japan nicht erfolgreich, weil Spieler keinen Bezug zu Waffen haben. Der englischen Games TM sagte er, der Grund dafür sei, dass Japaner es nicht gewohnt sind, Waffen abzuschießen. "Es besteht keinerleich gesellschaftliche Verankerung von Schusswaffen in Japan und Leute betrachten das sehr distanziert." Wenn die Team-Ninja-Macher nach Europa kommen, wundern sie sich oft über Call of Duty: "Das Spiel liegt eigentlich das ganze Jahr in den Regalen der Händler und jedes Jahr kommt ein neues COD. Wir finden es traurig, dass der Markt so gesättigt ist durch diese Serie."
Gleichzeitig lernen japanische Entwickler von Activision. Deren Call-of-Duty-Serie ist zwar nicht sonderlich beliebt, lokale Entwickler nehmen es aber als Vorbild, wenn es um Spielqualität geht.
Quelle: Games TM UK







Ich kann mir nicht vorstellen dass man es auf die Waffen reduzieren kann, die in bestimmten Games genutzt werden. Hängt wohl…
Ich spiel Shooter einfach weil sie Bock machen (sofern sie gut sind).
Sonst hab ich rein gar nichts mit Waffen am Hut und interessieren tun sie mich auch kein Stück.
Die Anschaffung eines solchen Call of Dutys würde sogar ich mir durchaus überlegen...