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  • Terminator 3: The Redemption - Leben und Streß in L.A. - Leser-Test von Goreminister

    Terminator 3: The Redemption - Leben und Streß in L.A. - Leser-Test von Goreminister Zu einem der bedeutendsten Science-Fiction Filme der Neuzeit gehört eindeutig James Camerons Terminator aus dem Jahre 1984. Der zweite Teil, welcher ebenfalls unter der Leitung des Aliens-Regisseurs im Jahre 1991 und einem damaligen Monster-Budget von 100 Millionen Dollar entstand, übertraf die 5 Millionen Dollar teure Produktion des ersten Teils um Längen und setzte erneut neue Maßstäbe in diesem Genre. Lange, lange mussten die Fans von Arnold Schwarzenegger warten, bis dieser im Jahre 2003 erneut in die Rolle des T-850 schlüpfte, um die Trilogie mit Terminator 3 - Rebellion der Maschinen zu komplettieren. Laut Insiderberichten ist für Ende 2006 sogar eine Fernsehserie für das US-Fernsehen mit dem Titel The Sarah Connor Chronicles geplant, welche in der Zeitlinie der Filme nach dem 2. Teil spielen soll und die Handlung zum vierten Teil weiterführt, welcher dann für 2008 geplant ist. Aber das ist Zukunftsmusik, welcher wir uns hier nicht weiter widmen wollen. Vielmehr behandelt das nachstehende Review die Vergangenheit und das im Jahre 2004 erschienene Spiel Terminator - Redemption aus dem Hause Atari...

    Noch ein Terminator Spiel? Das werden sich wohl viele denke und Nase rümpfend von dannen ziehen, ohne diesem Titel auch nur die geringste Beachtung zu schenken. Das Spiel hat eine derartig krasse Reaktion allerdings nicht verdient, sondern bietet dem Spieler sozusagen einen Blick hinter die Kulissen des 3. Teils und füllt die im Film entstandenen Lücken. Denn schließlich hätte sich jeder Fan des Films mehr Szenen gewünscht, die in der Zukunft spielen. Zumal man zur Zeit der Produktion des Streifens auf dem technischen Stand war um dementsprechende Special FX glaubwürdig und zahlreich anzubringen. Da man die Handlung aber wieder und beinahe komplett in die Gegenwart verlegte, holt das Spiel nun nach, was viele im Film vermissten, ohne die filmischen Vorgaben außer Acht zu lassen. In einer reißerischen Anfangssequenz erfahren wir, wie der T-850 von der Rebellion gefangen und umprogrammiert wurde um den letzten Menschen hilfreich zur Seite zu stehen. Außerdem werden wir Zeuge von der gewaltigen Kraft des T-X (im Film gespielt von Kristanna Loken), welcher die Sicherheitskräfte der Rebellen überwindet und sich mit der Zeitmaschine ins Los Angeles der uns bekannten Gegenwart teleportiert. Unmittelbar danach setzt das Gameplay ein und schickt uns auf die erste Mission. Diese lautet den Zentralrechner der Cyberdyne Systems Cooperation zu erreichen um dem T-X in die Vergangenheit zu folgen, damit verhindert wird, dass diese killende Schönheit John Connor umbringt, bevor dieser die Rebellion der Menschen anführen kann. Im Jahre 2003 angekommen gilt es John Connor zu schützen und den T-X zu besiegen, was sich als eine wirkliche Herausforderung darstellt, nicht zuletzt aufgrund des knackigen Schwierigkeitsgrades des Spiels.

    Dabei ist die Steuerung sehr ausgewogen und kann mit gutem Gewissen als solide betrachtet werden. Es handelt sich halt um ein pures Actiongame, bei dem der Feuerknopf eine fortwährende Massage der Daumen erfährt. Ja, es geht gut zur Sache und das Blei, bzw. die Laserstrahlen fliegen reichlich umher. Allerdings ist man nicht ausschließlich zu Fuß unterwegs sondern schwingt sich je nach Mission auch in allerlei Fahrzeuge die man gleichzeitig lenkt und die Kanonen bedient. Mit den L und R-Tasten feuert man seine primären, sowie sekundären Waffen ab, und zwar egal ob man nur zu Fuß oder mit einem Fahrzeug unterwegs ist. Die A-Taste dient hierbei als Angriffsbutton, wenn Feinde zu nahe kommen und man sich derer mit den Fäusten erwehren muss. Außerdem wirft man mit der Betätigung dieses Knopfes unliebsame Fahrgäste von seinem Vehikel. Nähert man sich einem feindlichen Fahrzeug kann man dieses auch durchaus erobern, indem man die Y-Taste betätigt und den Fahrer unsanft aus seinem Sitz befördert. Der B-Button fungiert hierbei noch als eine Art Aktionstaste im "zu Fuß"-Modus und betätigt die Handbremse, wenn wir mit einem Gefährt unterwegs sind. Recht leicht erlernt das Ganze und vor allem so übersichtlich angeordnet, das man auch als Anfänger schnell Zugang findet. Es gibt zwar auch 14 Kombo-Angriffe wenn man in den Hand-To-Hand Combat Modus übergeht, aber diese benutzt man eher selten, da man immer mit einer Waffe durch die Gegend marschiert um den Gegnern das Licht auszuknipsen. Von einer G36 Assault Rifle über ein M249 Maschinengewehr bis hin zu einer Gatling Gun und einem Plasma Raketenwerfer ist alles dabei was das Herz begehrt und genügend Schaden verursacht.

  • Terminator 3: The Redemption
    Terminator 3: The Redemption
    Release
    16.09.2004
    Leserwertung
     
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Terminator 3: The Redemption
Terminator 3: The Redemption - Leben und Streß in L.A. - Leser-Test von Goreminister
http://www.gamezone.de/Terminator-3-The-Redemption-Classic-36922/Lesertests/Terminator-3-The-Redemption-Leben-und-Stress-in-LA-Leser-Test-von-Goreminister-1005106/
22.09.2006
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/09/TV2004092215144100.jpg
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