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  • Terminator 3: The Redemption im Gamezone-Test

    Terminator Redemption bietet uns unkomplizierte Arnie-Action mit Anspruch und ohne Unterlass.

    Terminator 3 - Redemption

    Die Fans des österreichischen Hünen Arnold Schwarzenegger sind mit den beiden letzten Terminator-Spielen nicht unbedingt für ihre Treue belohnt worden. "Terminator - Dawn of Fate" war spielerisch eine ziemliche Gurke und das folgende "Rebellion der Maschinen" fand zwar auf den Konsolen einige Anhänger die mit reichlich Bonusmaterial versorgt wurden, PC-Spieler aber bekamen ein ganz anderes Spiel unter ähnlichem Namen präsentiert welches die Lizenz nicht wert war. Trotzdem ist Arnie noch lange nicht weg vom Fenster und mit "Terminator 3 - Redemption" wird uns endlich wieder ein vernünftiges Terminator-Game geboten, welches zwar in keinen Belangen besonders hervorsticht, Handwerklich aber gelungen ist und Fans des Terminators zufrieden stellen sollte.

    Der erste Einsatz Der erste Einsatz Spielen dürfen wir eine Mischung aus 3rd-Person, Rail-Shooter und Rennspiel, wobei uns in den einzelnen Missionen meist eine Kombination aus all dem geboten wird. Dabei ist hervorzuheben, dass Arnie auch den Nahkampf glänzend beherrscht und in der Lage ist die feindlichen Terminatoren so richtig zu verdreschen. Denn egal ob wir ein Geschütz besetzt haben oder uns auf einem bewaffneten Gefährt befinden, immer hängen diese Metalltypen um uns herum und versuchen uns das lebende Gewebe von den stählernen Knochen zu ziehen. Dagegen wehren können wir uns mit typisch coolen Moves die nur Arnie so gekonnt aus dem Handgelenk schüttelt, indem wir die Gegner einfach an der Schulter packen und ins Schussfeld schmeißen, wo sie keine Sekunde mehr überleben, oder ihnen einfach eine Links und Rechts brezeln und noch ehe sie ihre Sinne wieder beieinander haben mit der M249 den sturen Schädel von der Schulter zu demontieren.

    Energie ist alles Energie ist alles Die erzählte Geschichte hält sich dicht an den dritten Terminator Film und erzählt Begebenheiten direkt daraus oder aus seinem Umfeld. Sehr gelungen ist die Vermischung aus computergenerierten Cutscenes und den echten Szenen aus dem Film die uns während der 14 einzelnen Missionen die man in vier große Kapitel eingeteilt hat begegnen. Fans können sich auf praktisch alle Schlüsselsequenzen aus dem Film freuen, von der Szene auf dem Friedhof bis zur Verfolgungsjagd der Giganten quer durch LA wird uns alles geboten was man von einem Lizenzspiel erwarten kann. Sogar die Abwechslung kommt für ein Spiel dieses Genres nicht zu kurz, denn viel und oft können wir Fahrzeuge wechseln und diese in den unterschiedlichsten Umgebungen benutzen. Manchmal gilt es aus allen Rohren zu feuern um zu überleben und ein anderes Mal geht er mehr um das geschickte Lenken des Fluggerätes um ans Ziel zu gelangen. Dabei verlangt uns der gebotene Schwierigkeitsgrad so manches ab, denn auch wenn Terminator 3 - Redemption nie wirklich unfair wird, leicht ist es auch nicht gerade und die meisten Missionen wird man mehrmals beginnen müssen bis man sie erfolgreich beendet hat. Denn auch wenn man meist die Waffen sprechen lassen darf, besitzt doch jeder Level ein spezielles Ziel welches es zu erreichen gilt. Darum muss man bei einer neu begonnenen Mission immer ganz genau aufpassen was das Spiel nun von einem will, denn wiederholt werden keine Anweisungen und das Leveldesign selbst ist anspruchsvoll genug um uns voll zu beschäftigen. Was nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass es sich um einen absolut linearen Spielablauf handelt, der uns keinerlei Abzweigungen oder Variationen im Spielverlauf bietet.

    Wir steuern Fahrzeug und Geschütz Wir steuern Fahrzeug und Geschütz Da unser Terminator zu Beginn des Spieles noch mehr schlecht als recht funktioniert ist er darauf angewiesen sich ständig selbst mit Energie zu versorgen, die man einfach den anderen Terminatoren entreißt oder sich schlicht an einer Überlandleitung versorgt, sowie sich mehr Speicherplatz für sein elektronisches Gehirn zu besorgen, welche in Form von Terabytes im Spiel vorhanden sind. Diese Terabytes können wir auf die diversen Fähigkeiten des Terminators verteilen, wie seine bekannte Terminator-Sicht in Rot, welche uns Spielwichtige Objekte besonders hervorhebt und anderweitig hilfreich ist. Diese Sicht aber ist, da wir ja noch ziemlich kaputt sind, immer nur für kurze Zeit einsetzbar und will erst mit entsprechenden Terabytes aufgerüstet werden, so wie auch unsere Angriffsstärke oder die Fähigkeit sich aufzuladen. Möglichkeit dazu haben wir immer zwischen den einzelnen Missionen.

    Hijack this! Hijack this! Die Grafik präsentiert uns erwartungsgemäß viele Ruinen und Grau und noch viel mehr Ruinen in Rostrot und Braun. Dies ist aber keinesfalls negativ gemeint, denn die dargestellten Welten passen hervorragend zum Thema und sorgen für richtiges Terminator-Feeling. Auch wenn man an den Farben etwas gespart hat bekommen wir doch viele verschiedene Oberflächen geboten und eine nicht zu verachtende Anzahl an verschiedenen Gegnern, die wir teilweise auch für unsere Zwecke benutzen können, wie den klassischen T1 auf Raupenketten, der sich auch als Fahrzeug missbrauchen lässt.
    An dieser Stelle sei noch einmal die herrliche Symbiose aus Echtfilm- und computergenerierten Sequenzen aufgeführt, die wunderbar gelungen ist und das Spiel wie aus einem Guss wirken lässt. Ganz offensichtlich waren hier richtige Terminator-Fans am Werk die dafür sorgen wollen, dass man all die Erlebnisse aus dem Kino nun auch selbst spielen kann.

    Böser T-X Böser T-X So authentisch wie der ganze Rest des Spiels fiel auch die Soundkulisse aus, die uns die bekannten orchestralen Töne ebenso bietet wie Arnolds original Synchronstimme in Deutsch ebenso wie sein beliebter Dialekt in Englisch. Denn nur Arnie spricht "Gät daun" wie Arnie aus, und das wollen wir uns auch keinesfalls nehmen lassen. Doch auch die Waffengeräusche kennen wir bereits aus dem Film, sogar auf den Takt der MPs hat man geachtet, dass sie genauso stottern wie im Original. Selbstverständlich bekommen wir all das in bestem Dolby Pro Logic II geboten, damit wir auch hören wo das Metall bricht.

    Terminator 3: The Redemption (PS2)

    Singleplayer
    7 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Sound
    7/10
    Steuerung
    7/10
    Gameplay
    6/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Viele original Filmschnipsel
    Arnolds original Synchronstimme in Deutsch und Englisch
    schnell zu erlernende Action ohne Unterlass
    trotzdem anspruchsvoll
    fairer Preis
    Kaum Widerspielwert
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990005
Terminator 3: The Redemption
Terminator 3: The Redemption im Gamezone-Test
Terminator Redemption bietet uns unkomplizierte Arnie-Action mit Anspruch und ohne Unterlass.
http://www.gamezone.de/Terminator-3-The-Redemption-Spiel-36922/Tests/Terminator-3-The-Redemption-im-Gamezone-Test-990005/
22.09.2004
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2004/09/TV2004092212351100.jpg
tests