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  • The Elder Scrolls 4: Oblivion - The Elder Scrolls IV: Oblivion - Leser-Test von TheKillerbizkit

    The Elder Scrolls 4: Oblivion - The Elder Scrolls IV: Oblivion - Leser-Test von TheKillerbizkit Quelle: Bethesda Wetzt die Schwerter, schleift die Äxte! Bethesda führt uns mit Oblivion zum vierten Mal in den Kreuzzug gegen das Böse. Dieses Mal geht es darum, dass der Kaiser von Cyrodiil im Besitz eines Amulettes war das, das Drachenfeuer zum brennen bring und somit die Tore zu Daedrawelt Oblivion versiegelt. Der Haken ist, dass nur Menschen von kaiserlichem Blutes das Drachenfeuer zum brennen bringen, aber kein Sohn vom Kaiser bekannt ist. Als dieser dann auch noch vor ihren Augen durch die Daedra Anhänger ins Gras beißt, öffnen sich überall im Land die Tore. Das nutzen die Daedra natürlich aus, strömen heraus und metzeln alles ab was Augen hat. Wenn man der Story folgt, ist die Stadt Kvatch die erste die den Daedra zum Opfer fiel. In den Überresten findet man dann auch den einzigen Sohn von Kaiser Septim. Nun heißt es das Amulett wiederzubeschaffen das flöten ging, den Sohn des Kaisers zu beschützen und einige Schädel einzuschlagen. Doch mehr will ich zur Story nicht erläutern. Außerdem bittet Oblivion noch die typische The-Elder-Scrolls-Freiheit alles zu tun was einem gerade in den Sinn kommt. Daher kann man sich neben der Hauptstory kleine Nebenjobs bei den NPC-Charakteren beschaffen oder einer Fraktion wie der Magiergilde oder der Diebesgilde beitreten, die jede für sich allein eine eigene Geschichte erzählt. Neu ist hierbei die Arena, bei der man mit jedem Paar Kämpfe einen höheren Rang aufsteigt und dabei mit der Zeit eine Menge Kohle einsackt. Verrückt ist auch das es sogar Quests von den Daedralords persönlich gibt und dabei richtig gute Items bekommt, die bei der Bekämpfung der Daedra wiederum gute Dienste leisten. Außerdem kann man sich auch entscheiden ob man bei einem der Daedraquests das gut bekannte Umbraschwert annimmt. Jetzt mehr zur Charaktererstellung. Bei den Rassen und Klassen ist alles gleich geblieben. Man kann entweder als Argonier, Khajiit, Bretone, Nord, Dunkelelf, Hochelf, Waldelf, Kaiserlicher, Rothwardone oder als Ork den Daedrametzger spielen. Als Klasse kann man sich entweder aus der riesigen Auswahlliste eine aussuchen oder sich selbst eine erstellen. Als was man auch immer die Gegnerhorden auslöschen will, von Gegner hat dieses Spiel sicherlich genug zu bieten. Von ganz normalen Tieren wie Wölfe oder Bären, kommen auch die klassischen Skelette und Zombies bis zu den mythischen Atronachen alles zum Vorschein. Gefehlt haben mir aber richtig kranke Gegner wie im Vorgänger die Asche- oder Corpuswandler. Optisch haben sich die Gegner gut verbessert. Das beste Beispiel ist die Schlammkrabbe die man im neuen wie auch im alten Elder Scrolls überall findet. Ehrlich gesagt sah sie damals aus wie ein Stein mit Zähnen. Heute ähnelt sie wirklich einer Krabbe (Respekt). Leider sehen die Höhlen, Ruinen und Gruften alle gleich aus. Die Umgebungsvielfalt kann in The Elder Scrolls 4 auf keinen Fall mit dem Vorgänger mithalten (klingt komisch, is aber so). Denn als man in Morrorwind auf Wanderungen schöne Graßlandschaften, Wüsten, Lavagebiete, Sümpfe und Gebirge beobachten konnte, hat man in Oblivion erstens die Oblivion Welt selbst, zweitens einige Gebirge und drittens Wald. Sehr viel Wald. (Kilometerweise Wald!!! Das hätte man wirklich kreativer machen können). Im Wasser vom vierten Teil ist leider auch das Leben verschwunden. Denn wo man in Morrorwind sogar die eine oder andere Daedra-Ruine unter Wasser gefunden hat, ist man hier froh wenn man wenigsten einen Schlächterfisch findet. Fertigkeiten gibt es leider keine Neuerungen. Im Gegenteil!!! Es sind sogar weniger geworden. Kurzwaffe und Langwaffe, Äxte und Stumpfe Waffe wurden zusammengenommen und die Fertigkeit Speer gibt es überhaupt nicht mehr. Außerdem als man sich im Vorgänger an Wurfmesser, Wurfpeilen, Wurfsternen etc. erfreuen konnte, gibt es jetzt nur noch Pfeil und Bogen. Aber immerhin hat es auch ein schönes Detail. Man kann verschossene Pfeile aufheben bzw. herausziehen. Leider hat auch die Rüstungsvielfalt abgenommen. Früher konnte man sich z.B. Knochen-, Dreugh-, Chitin-, Leder-, gekochte Leder-, Ork-, Kaiserliche-, Tempel-, Glas-, Zwergen-, Netch-, Daedra- (das könnt ich noch ewig weiterführen) und eine Menge Pelzrüstung anlegen. Die Rüstungen in Oblivion kann man leider schon an beiden Hände abzählen. Im Punkt Zauberei ist es grafischer aufwendiger geworden, aber auch zum Preis von Verlust einiger Zauber wie den Levitations Zauber (ist es das wirklich Wert?). Im Bereich der Diebeskunst hat sich auch nicht viel geändert. Auf das Schlösserknacken folgt nun ein kleines Minispiel. Außerdem kann man sich nun der dunklen Bruderschaft anschließen die einem im früheren Teil ermorden wollte. Nun zum Schluss noch ein paar Worte zu Grafik und Sound. Die Grafik ist wirklich ein gutes Beispiel für Next-Gen-Grafik und der Sound ist typisch perfekt auf die Umgebung abgestimmt.

    Fazit: Wieder einmal eine riesige Welt die es zu erkunden gibt. Der Sound ist typisch Elder-Scrolls, und die Grafik ist auf Systemen wie der Xbox360 und PS3 noch besser. Doch leider ist die Hauptstory etwas zu kurz ausgefallen, aus dem Vorgänger wurden viele Waffen, Fertigkeiten, Zauber und Rüstungen gestrichen und da fast jede Umgebung gleich aussieht machen Erkundungstrips nach einigen Stunden schon keinen Spaß mehr. The Elder Scrolls-Fans müssten mit diesem Spiel wieder einmal gut aufgehoben sein. Doch für den Rest empfehle ich Titel wie Gothic 3.

    Negative Aspekte:
    Weniger Waffen, Zauber, Fertigkeiten, Rüstungen und Umgebung als im Vorrgänger

    Positive Aspekte:
    NPC haben einen eigenen Tagesablauf

    Infos zur Spielzeit:
    TheKillerbizkit hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    The Elder Scrolls 4: Oblivion

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: TheKillerbizkit
    7.9
    Multiplayer
    -
    Grafik
    9/10
    Steuerung
    8/10
    Sound
    10/10
    Gameplay
    7/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    9.2/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • The Elder Scrolls 4: Oblivion
    The Elder Scrolls 4: Oblivion
    Publisher
    Take-Two Interactive
    Developer
    Bethesda Softworks
    Release
    23.03.2006
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

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1006731
The Elder Scrolls 4: Oblivion
The Elder Scrolls 4: Oblivion - The Elder Scrolls IV: Oblivion - Leser-Test von TheKillerbizkit
http://www.gamezone.de/The-Elder-Scrolls-4-Oblivion-Spiel-37433/Lesertests/The-Elder-Scrolls-4-Oblivion-The-Elder-Scrolls-IV-Oblivion-Leser-Test-von-TheKillerbizkit-1006731/
11.11.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/01/1169202370892.jpg
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