Das Rollenspiel The Elder Scrolls V: Skyrim ist ein großer Erfolg. Laut dem Game Director Todd Howard hat man das wahrscheinlich den Core-Gamern zu verdanken, die ein Rollenspiel haben möchten, das sie nicht an die Hand nimmt und somit eine einzigartige Spieltiefe bietet.
"Wenn man ein einzigartiges und gutes Spiel entwickelt, muss es nicht vereinfacht werden. Wir haben zwar einige Sachen an Skyrim verändert, um das Spiel noch besser zu machen, aber nicht, um damit eine größere Zielgruppe anzusprechen," so Todd Howard. In jedem Fall habe sich The Elder Scrolls V: Skyrim besser verkauft, als es sich Bethesda Softworks jemals erhofft hat.
Weiterhin äußerte sich Todd Howard zu den Online-Pässen. Er ist der Ansicht, dass diese Maßnahme gegen den Gebrauchthandel nicht nötig ist, wenn man das passende Spiel entwickelt: Die Leute verkaufen nur Spiele, die sich nicht behalten wollen. Entwickler sollten bessere Spiele machen, dann werden ihre Spiele auch nicht so schnell verkauft." Ein gutes Beispiel dafür dürfte wohl The Elder Scrolls V: Skyrim sein.
Quelle: www.gameinformer.com







Bei dieser Aussage konnte ich mir ein lachen nicht verkneifen. Skyrim hat zwar einige gute Eigenschaften, aber es ist alles andere als komplex und schon sehr einfach gestrickt.