Todd Howard, Executive-Producer und Game-Director bei Bethesda Softworks sowie mitverantwortlich für das erfolgreiche Rollenspiel The Elder Scrolls V: Skyrim, ging auf die Mod-Möglichkeiten seines Werkes ein. Dabei zeigte er sich verwundert, dass viele andere Entwickler lieber auf DLCs setzen, statt die Community mit Mod-Tools besser einzubinden.
DLCs seien nicht halb so effektiv, um Spielern mehr Spaß oder eine bessere Spielerfahrung zu bereiten, so Todd Howard in einem Interview. Einige Mods zu The Elder Scrolls V: Skyrim hätten ihm sogar die Sprache verschlagen, zum Beispiel die Modifikation mit dem Randy Savage-Drachen. Dennoch wird Bethesda Softworks bekanntlich auch DLCs für das RPG anbieten, die aber ziemlich umfangreich ausfallen sollen. Das Video-Interview seht ihr unterhalb dieser Zeilen.
Quelle: www.g4tv.com







Und der gute Mann hat recht, die Mods sind VIEL besser als manche DLCs.
Sie kosten nix, sind oftmals viel kreativer als der Mainstreammist den man für teueres Geld geboten kriegt UND es gibt tausende davon.
Hatte bei New Vegas über 70 Mods gleichzeitig laufen und das Spiel ist nicht öfter abgestürzt als normal (wobei das bei NV am Anfang schon krass war!) ^^
Mods sind auf den Konsolen extrem schwer realesierbar.
Spiele wie UT3 auf der Playstation 3 z.B. konnten ein WENIG gemoddet werden.
Die Konsolenherstellern gefällt sowas nicht, besonders Microsoft.
Spiele könnten abstürzen usw...
Das liegt vermutlich daran, weil jede Mod erst einmal verifiziert werden müsste bevor sie im PSN/Live freigegeben wird. So müsste kontrolliert werden, ob die Mod auch einwandfrei läuft, nicht zu irgendwelchen Problemen führt, oder anstößiges Material enthält. Das ganze wäre mit einem erheblichen Aufwand verbunden.