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  • The Elders Scrolls Travels - Shadowkey im Gamezone-Test

    Ob der erste mobile Teil der Saga auch so innovativ wie die auf PC & Konsolen ist, zeigt der folgende Test.

    Viele Gamer kennen die Teile der Elder Scrolls Serie, wie Daggerfall, Arena oder zuletzt Morrowind. Zum Release der Xbox 360 wird dann der neueste Teil "Oblivion" erscheinen.
    Als im Dezember 2004 "The Elder Scrolls Travells: Shadowkey" für das N-Gage erschien, war die Freude groß. Endlich gab es die Saga auch für unterwegs und das sogar komplett in 3D. Ob der erste mobile Teil der Saga auch so innovativ wie die auf PC&Konsolen ist, zeigt der folgende Test.

    Irgendwie anders, aber doch vertraut

    The Elders Scrolls Travels - Shadowkey The Elders Scrolls Travels - Shadowkey Bevor wir Shadowkey starten fällt sofort eines auf: Wie in jedem Elder Scrolls Teil gibt es auch hier eine Übersichtskarte in der Verpackung. Dies ist nicht selbstverständlich und zeigt, dass es den Entwicklern wichtig ist, dass der N-Gage Spieler dasselbe Spielgefühl erleben soll, wie auf dem PC.
    Die Story von Shadowkey dürfte genau nach eurem Geschmack sein, vorausgesetzt, ihr mochtet die Storys der Vorgänger. Im Fantasiereich Tamriel im Zeitalter 3E397 ist Schattenmagier Skelos Undriel auf der Flucht vor den Agenten von Kriegsmagier Jagar Tharn. Dabei gerät er in einen Konflikt zwischen den Regionen von High Rock, Hammerfell und Skyrim. Er taucht jedoch unter und entwickelt einen Plan: er will alle Shadowkeys sammeln. Das sind magische Objekte, die überall verstreut sind, um so Stärke erlangen, um Tharns Agenten gegenüberzutreten.
    Wie auch in Morrowind kann man zu Beginn des Spiels seinen individuellen Charakter zusammenstellen. Zwar ist die Auswahl nicht ganz so umfangreich, wie die der großen Brüder, kann sich aber durchaus sehen lassen. Man kann zwischen insgesamt neun verschiedenen Klassen, wie z.B. Ritter, Bandit oder Kampfmagier suwählen. Zudem hat man die Möglichkeit zwischen acht altbekannten Völkern, wie z.B. Argonier, Bretonen oder Hochelfen auszuwählen.

    The Elders Scrolls Travels - Shadowkey The Elders Scrolls Travels - Shadowkey Sobald man das Spiel startet, ist man auch schon gefordert, den ersten Quest zu erledigen. Das Dorf, in dem man startet wurde nämlich von einer Gruppe Banditen angegriffen, die sogar noch einige Dorfbewohner entführt hat. Uns wurde aufgetragen, das Banditenlager aufzusuchen und die Dorfbewohner wieder heil nach Hause zu bringen. Das Besondere an Shadowkey ist hier auch sofort zu entdecken. In diesem "Hauptquest" begegnen uns immer wieder Personen, die uns kleine Aufgaben erteilen, wie z.B. das Sammeln bestimmter Kräuter, Gegenstände oder die Rettung einer bestimmten Person. Nimmt man jede dieser kleinen Nebenquests an, kommt man locker auf eine Spielzeit von nahezu 20 Stunden.
    Im Vergleich zu einem Xanadu Next kann sich Shadowkey durchaus behaupten. Zum Beispiel wird eine hervorragende Speicherfunktion geboten, die erlaubt überall zu speichern, wo man es für nötig hält. Aber auch der Schwierigkeitsgrad ist perfekt ausgeklügelt. War in Xanadu Next jeder Gegner eine Herausforderung, hat man in Shadowkey immer eine faire Chance den Widersacher umzulegen. Die Gegnerauswahl ist ebenfalls sehr umfangreich. Auf seiner Jagd nach den Shadowkeys trifft man nämlich auf rund 50 Monster-Typen.
    Bevor man einen Shadowkey an sich nehmen kann, muss man immer erst einen Endgegner umlegen. Dies kann eine riesige Spinne oder auch ein einfacher Banditenkönig sein.

    Grafik, Sound & Steuerung

    The Elders Scrolls Travels - Shadowkey The Elders Scrolls Travels - Shadowkey Die technische Seite von The Elder Scrolls Travells: Shadowkey ist leider nicht so überzeugend wie das Gameplay. Grafisch gesehen wollten die Entwickler sicherlich ein Meisterwerk auf das N-Gage zaubern. Im Ansatz ist diese sicherlich auch gelungen. Man muss Bedenken, dass das komplette Spiel in 3D ist. Die einzelnen Levels sind wirklich riesig und für N-Gage Verhältnisse einzigartig. Ladezeiten tauchen nur zwischen den riesigen Levels auf, die man aber durchaus verkraften kann. Dadurch, dass die Levels so riesig sind und ohne Ladezeiten auskommen, musste natürlich an anderer Stelle gespart werden. Dies haben die Entwickler leider bei der Sichtweite getan. Es kommt einem gelegentlich so vor, als ob man nur sehen kann, was 5 Meter vor einem passiert. Recht ärgerlich, da man sich ohne die Übersichtskarte an fast jeder Ecke verlaufen würde. Ein Punkt, den man in einem eventuellen Nachfolger auf jeden Fall abstellen muss. Besonders ärgerlich ist auch die niedrige Framerate, die oft zu Ruckeleinlagen führt.
    Die Musik von Shadowkey dürfte aus den Vorgängern bekannt sein, was aber durchaus positiv ist, da diese die Atmosphäre noch weiter schürt und man nicht nach 10 Minuten sein N-Gage auf lautlos stellt. Die übrigen Soundeffekte fallen nicht weiter auf und beschränken sich auf grunzende Gegner und Kampfgeräusche. Stimmen sucht man in Shadowkey ebenfalls vergeblich.
    Die Steuerung kann sich, genau wie der Rest, sehen lassen. Besonders erfreulich ist, dass man die Tasten frei belegen kann. Am Besten ist es, wenn man die Tasten wie in Ghost Recon legt. Mit dem D-Pad schaut man sich um, mit 2,4,6,8 bewegt man sich durch die Welt von Shadowkey. Mit der Taste 1 springt man, mit der 3 benutzt man Gegenstände oder öffnet Türen, mit der 9 ruft man die Übersichtskarte auf. Ins Charaktermenü kommt man mit der # - Taste. Einzig störend ist bei der Steuerung eigentlich nur, dass man manchmal seinen Gegner nicht trifft, obwohl man genau vor ihm steht.

    The Elders Scrolls Travels - Shadowkey (NGA)

    Singleplayer
    8,5 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Sound
    9/10
    Steuerung
    9/10
    Gameplay
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    riesige Spielwelt ohne häufige Ladezeiten
    Karte in der Verpackung
    original Elder Scrolls Soundtrack
    schöne Story
    sehr geringe Sichtweite
    keine Innovationen im Vergleich zu Morrowind
    etc
    keine Arenafunktion
    fehlende Stimmen
  • The Elders Scrolls Travels - Shadowkey
    The Elders Scrolls Travels - Shadowkey
    Publisher
    Bethesda Softworks
    Release
    17.12.2004

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990307
The Elders Scrolls Travels - Shadowkey
The Elders Scrolls Travels - Shadowkey im Gamezone-Test
Ob der erste mobile Teil der Saga auch so innovativ wie die auf PC & Konsolen ist, zeigt der folgende Test.
http://www.gamezone.de/The-Elders-Scrolls-Travels-Shadowkey-Classic-37443/Tests/The-Elders-Scrolls-Travels-Shadowkey-im-Gamezone-Test-990307/
14.07.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/07/elder5.jpg
tests