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  • The Granstream Saga: Auf nach Granstream - Leser-Test von Dragon Warrior

    The Granstream Saga: Auf nach Granstream - Leser-Test von Dragon Warrior Aus dem Hause Sony stammt die The Granstream Saga. Das Spiel kam bei uns komplett in deutscher Sprache im Handel und überzeugte durchaus mit der Übersetzung. Das Spiel selbst, erschließt sich so wesentlich leichter. Vor allem wenn man die Geschichte betrachtet. Die Spielerde besteht aus vier Kontinenten. Jedem Kontinent ist ein Element zugeordnet, das sein Aussehen bestimmt: Feuer, Erde, Wasser und Wind. Diese Kontinente drohen langsam zu versinken. Um dieses zu verhindern, braucht unser Eon, der Held des Abenteuers, vier verschiedene Kristalle und vier Erhebungsverse. Selbstverständlich bekommt der Mitstreiter sie nicht einfach so, sondern muss einiges dafür tun. Um die Aufgaben zu lösen, schlüpft ihr in die Rolle von Eon, der nebenbei auch das Rätsel seiner Herkunft löst. Es gibt mehrere Personen, die euch helfen, sie greifen allerdings nur selten aktiv ins Geschehen ein. Meistens unterstützen sie euch mit Hinweisen. Das Spiel beginnt mit einer Sonderaufgabe, die ihr lösen musst, bevor ihr euch an die Rettung der Kontinente machen könnt. Während ihr das tut, lernt ihr quasi nebenbei die Steuerung kennen. Das eigentliche Spiel beginnt mit der Rettung von Schilf, dem Windkontinent.

    Auf jedem Kontinent gibt es eine Stadt. In dieser Stadt könnt ihr notwendige Sache kaufen, in der Kirche abspeichern, die Lebensenergie wiederherstellen und vieles mehr. Außerdem geben euch die Einwohner wichtige Tipps, wie man im Spiel weiter vorgehen soll. Es ist also ratsam in alle Fässer und Krüge zu schauen, in manchen finden sich nämlich nützliche Sachen. Sogar die Dinge, die man in Läden nicht bekommt. Eure Lebensenergie wird in Form von Balkenelementen angezeigt. Zusätzliche Balkenelemente könnt ihr kaufen, finden oder ihr bekommt sie als Belohnung geschenkt. Die Lebensenergie euer Gegner wird genauso angezeigt. Wird es kritisch für euch, oder für den Gegner, färbt sich der Balken rot. Um Magie einsetzen zu können, braucht ihr erst einmal Magiepunkte. Diese könnt ihr kaufen oder manchmal vom Gegner bekommen. Zusätzlich müsst ihr Zaubersprüche kennen lernen. Es gibt offensive, die dem Gegner schaden und defensive, die zum Beispiel eure Lebensenergie wieder herstellen. Auf eurem linken Arm sitzt ein magisches Szepter, das euch unschätzbare Hilfe leistet. Es kann nämlich zerbrochene Waffen wiederherstellen, magische Steine aufnehmen und duplizieren, Türen öffnen, kurzum: Ohne es wärt ihr ziemlich aufgeschmissen. Wenn man dabei die große Menge an Rätsel und Aufgaben bedenkt, ist das Zauberding in vielen Fällen äußerst nützlich.

    Die Steuerung ist an für sich gut ausgefallen. Mit Hilfe der L1 und R1 Tasten könnt ihr das Spielfeld in alle Richtungen drehen. Das ist manchmal auch nötig, um alle Gegenstände zu erkennen, da die Perspektive an vielen Stellen nicht so übersichtlich ist. Normalerweise seht ihr von oben auf das Spielgeschehen herunter, aber wenn ihr mit jemandem spricht oder es zu einem Kampf kommt, wird der Bildschirm umgeschaltet. Ihr seht so besser, was ihr tut und vor allem kann man den Gegner immer von vorne sehen. Die Widersacher können übrigens schon vor einem Kampf gesehen werden, und manchmal könnt ihr ihnen auch ausweichen und so den Kampf vermeiden. Kämpfe könnt ihr mit eurer Waffe entscheiden (im Laufe des Spiels findet ihr immer bessere Ausrüstungsgegenstände) oder mit Hilfe von Magie. Für die Profis gibt es auch Specialmoves mit entsprechenden Tastenkombinationen. Jede Waffe hat natürlich andere Moves. Manche Gegner hinterlassen auch nützliche Gegenstände, wie Juwelen (Die Währung im Spiel) Heilkräuter und Magiekristalle. Verlässt ihr einen Raum und kehrt später wieder zurück, sind die Feinde wieder da. In manchen Räumen müsst ihr erst Rätsel lösen, bevor ihr weiter kommt, zum Beispiel Steine verschieben oder Schalter betätigen sind so einige Beispiele. In den Räumen findet ihr Truhen mit wichtigen Items als auch mit bösartigen Monstern. Am Ende jedes Dungeons, der aus vielen Räumen und Ebenen besteht, erwartet euch ein Endgegner. Leider gibt es keinerlei Dungeon-Karten, diese wären manchmal sehr hilfreich, um unnötiges Hin und Her Laufen zu vermeiden. Bei einer Fortsetzung sollte man unbedingt darauf achten. Übrigens schönen Gruß an die Programmierer! Erfreulicher Weise findet man vor fast allen wichtigen Spielszenen einen Speicherkristall, der auch kostenlos eure Lebensenergie wiederherstellt. Das hilft manchen Frust zu vermeiden und trägt viel zum Spielspaß bei. Unnötige Wiederholungen halten sich in Grenzen. Auflockernde Zwischensequenzen laufen in Form von kleinen Filmen ab, in denen euch die Personen etwas erzählen oder mit euch sprechen.

  • The Granstream Saga
    The Granstream Saga
    Publisher
    Sony
    Developer
    Arc Entertainment
    Release
    26.02.1999
    Leserwertung
     
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The Granstream Saga
The Granstream Saga: Auf nach Granstream - Leser-Test von Dragon Warrior
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27.07.2004
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2009/10/granstreamsaga.jpg
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