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  • The Immortal: Tödlich & Fies - Leser-Test von RAMS-es

    The Immortal: Tödlich & Fies - Leser-Test von RAMS-es The Immortal

    THE IMMORTAL ist ein recht schmuckes Action-Adventure aus dem Jahre 1991, das zunächst für die 16-Biter Amiga und Atari ST und natürlich auch für die Personal Computer von Electronic Arts herausgebracht wurde. Später wurden noch jeweils Versionen für das NES von Nintendo und das Mega Drive von SEGA veröffentlicht.

    In THE IMMORTAL schlüpft man in die Rolle eines Zauberlehrlings der sich auf die Such nach seinem verschollenen Meister Motdamir macht. Dieser ist irgendwo tief in riesigen Verließen und Gewölben unter der uralten Stadt Erinoch, die vor ewiger Zeit von einem Drachen zerstört wurde, verschollen. So viel zur Vorgeschichte und schon geht es los.

    Ausgerüstet mit einem Schwert, einem Zauberstab und den magischen Fähigkeiten, die Mordamir uns lehrte, versuchen wir die Rätsel des sagenumwobenen Erinochs zu ergründen und unseren geliebten Meister wiederzufinden. Doch es scheint, daß wir einen schweren Weg vor uns haben, denn die Gefahren sind zahlreich: Hinterhältige Fallen sind überall verborgen, und Monster lauern hinter jeder Ecke, um uns unserer wenigen Habseligkeiten zu berauben und uns an den Fährmann des Styx auszuliefern. Auch müssen wir zahlreiche Gegenstände finden um die fiesen Rätsel lösen zu können. Wer nicht auf der Hut ist kommt nicht einmal aus dem ersten Level heraus.

    Zum Glück ist man als Zauberlehrling ja einiger Maßén gut vorbereitet auf die Gefahren die THE IMMORTAL bereitstellt. Man kann verschieden Zaubersprüche einsetzen, für die man allerdings erst einmal die Zutaten besorgen muß. Wie es nun einmal in Dungeons üblich ist muß man auch noch zahlreiche Schlüssel suchen, denn ohne diese kommt man schlecht durch die Türen und Portale. Im Nahkampf müssen wir uns auf unsere Fertigkeiten als Schwertkämpfer verlassen. Am Anfang ist es durchaus sinnvoll Kämpfen erst einmal auszuweichen, bis wir besser ausgerüstet sind. Das ist aber schwerer als gedacht. Mit der Zeit rauben wir uns eine ansehnliche Sammlung an Ausrüstungsgegenständen zusammen und gewöhnen uns daran bei an allen Ecken und Ende mit Fallen zu rechnen. Es ist ein langer Weg bis zur erhofften Errettung des Meisters.

    Die Grafik von THE IMMORTAL ist sehr schön detailliert ausgearbeitet, und am Scrolling kann man auch nichts aussetzen und Ruckler sind nicht zu finden. Der Sound ist aber leider ziemlich mager und sorgt nicht für die richtige Schauerstimmung. Die Steuerung ist extrem gewöhnungsbedürftig, da man ständig diagonal lenken muß. Die Kampfphasen sind nicht allzu zeitaufwendig und mit einem guten Joystick kommt man tadellos zurecht. Der Schwierigkeitsgrad von THE IMMORTAL ist recht hoch und zu Beginn des Spiels geht man leider recht oft hops. Das ist leider recht frustrierend, manchen aber spornt das ja auch an. Technisch unterscheiden sich die einzelnen Versionen doch recht stark. Für die Mega Drive Version wurden die Kampfphasen komplett überarbeitet und aufgepeppt. Was auf dem Mega Drive funktionierte wird fast zu einem Graus auf dem NES bzw. Famicom. Das NES bietet auch insgesamt die schlechteste Präsentation und das Eingeben von langen Passwörtern war ohne Tastatur schon immer recht doof. Auf dem Amiga, Atari ST und den Personal Computern wird entweder über Tastatur, Maus oder Joystick gesteuert, auf dem NES und dem Mega Drive muß man mit dem Joypad vorlieb nehmen. Soweit ich das überprüft habe, gibt es in punkto Handlung und Spielverlauf keine Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen. Der Sound ist erstaunlicher Weise auf dem Atari ST am besten. Enttäuschend dagegen ist die Soundkulisse auf dem Mega Drive. Nichts desto trotz ist THE IMMORTAL ein recht gut durchdachtes Action-Adventure, das spielerische kaum Mängel aufzuweisen hat. Am Kampfsystem hätte Electronic Arts zwar durchaus och werkeln können, wie man an den späteren Portierungen sieht, aber Schwamm drüber. Fans von Action-Adventures, die sich mit der etwas hackeligen Steuerung anfreunden können, werden auch heute noch an THE IMMORTAL sicherlich ihre Freude habe.

    Text by AJM/FTL of RAMS-es

    Negative Aspekte:
    Die Steuerung pfui!

    Positive Aspekte:
    Grafisch oho!

    Infos zur Spielzeit:
    RAMS-es hat sich 20-100 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    The Immortal

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: RAMS-es
    7.2
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Steuerung
    6/10
    Sound
    7/10
    Gameplay
    8/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    -
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • The Immortal
    The Immortal
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Electronic Arts
    Release
    1990

    Aktuelles zu The Immortal

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1000344
The Immortal
The Immortal: Tödlich & Fies - Leser-Test von RAMS-es
http://www.gamezone.de/The-Immortal-Classic-37693/Lesertests/The-Immortal-Toedlich-und-Fies-Leser-Test-von-RAMS-es-1000344/
26.07.2004
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