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  • The Suffering: Ties That Bind - Überlebst du die Rückkehr von Torque? - Leser-Test von Goreminister

    The Suffering: Ties That Bind - Überlebst du die Rückkehr von Torque? - Leser-Test von Goreminister Etwas mehr als Jahr nach dem Achtungserfolg des Horror-Gemetzels The Suffering schob Midway im Jahre 2005 einen zweiten Teil mit dem Untertitel "Ties That Bind" nach, was auf deutsch soviel wie "Bindende Verpflichtungen" heißt. Wieder einmal schlüpft ihr in die Rolle des Hauptprotagonisten Torque, der sich auch dieses mal ganzen Horden von Höllenkreaturen stellen und ums Überleben kämpfen muss. Und auch im zweiten Teil erwartet den Spieler kompromisslose Horror-Action, die sich allerdings wenig vom Vorgänger abhebt und nur mit einigen wenigen Veränderungen aufwarten kann. Welche Veränderungen dies sind und ob es sich lohnt, einmal Ausschau nach diesem Titel zu halten, erfahrt ihr nun im nachstehenden Review.

    Wie im ersten Teil beginnt eure schauerliche Reise im Knast und auch dieses mal wird der "gute" Torque mit seiner Vergangenheit konfrontiert, wobei die Sequenzen, welche euch dieses mal geboten werden, ein wenig tiefer in die Abgründe seiner Seele blicken lassen und etwas mehr aus der Vergangenheit des Anti-Helden erzählen. Dabei wurde gleich zu Anfang eine interessante Neuerung eingebaut und zwar greift das Spiel auf den Spielstand des Vorgängers zu und so bekommt man verschiedene Introsequenzen geboten, je nachdem wie man den Vorgänger abschließen konnte. Habt ihr den ersten Teil nicht gespielt, gibt es allerdings eine Standard Eröffnungssequenz. Natürlich sind neben den drei verschiedenen Anfängen auch dieses mal wieder drei unterschiedliche Enden vertreten, so das man den Titel beizeiten ruhig noch einmal spielen kann.

    Im Verlauf des Spiels geht es also weitestgehend darum die Geheimnisse um das Ableben der Familie von Torque aufzuklären und dazu haben die Entwickler dieses mal eine Menge mehr an Zwischensequenzen eingebaut, so das man mit häufiger Regelmäßigkeit einige Details zur Story geboten bekommt. Wie schon erwähnt beginnt die Reise wieder im Gefängnis, allerdings nicht auf Carnate Island, da dies im ersten Teil den Flammen zum Opfer fiel, sondern in der Abbott State Justizvollzugsanstalt. Dort sitzt Torque erneut ein und wartet auf die Hinrichtung für ein Verbrechen, von dem er noch nicht einmal weiß, ob er es begangen hat oder nicht. Aus diesem Grunde gilt es nun alle Orte seiner Vergangenheit aufzusuchen, um Licht ins Dunkle zu bringen und die Erinnerung an die Geschehnisse zurück zu erlangen. Doch seid vorsichtig, wie ihr vorgeht. Schnetzelt ihr einfach alles und jeden wahllos nieder, so bekommt ihr den "guten" Abspann wohl weniger zu Gesicht, also ist es wieder angebracht zweimal nachzudenken, bevor man etwas sadistisches und/oder gar unüberlegtes tut.

    Wer den ersten Teil gespielt hat, wird sehr schnell Zugang zur Steuerung finden, aber auch alle "Neulinge" werden hierbei vor keine größeren Probleme gestellt, da alles recht komfortabel gelöst wurde. In manchen Situationen regiert die Steuerung allerdings etwas schwammig und leicht ungenau, so dass man sich als Spieler erst etwas darauf einstellen muss. Die Ministicks bewegen unseren Knastbruder durch die verschiedenen Abschnitte, wohingegen auch in diesem Spiel die R-Taste dazu eingesetzt wird um die Waffen sprechen zu lassen. Diese lassen sich zudem mit dem Y-Button verändern, wohingegen der weiße Button den "Insanity"-Mode auslöst und Torque in ein grausig wütendes Monster verwandelt. Dazu müssen nur einige Gegner ausgeschaltet werden, damit sich die dementsprechende Anzeige füllt und wir Zugriff auf diesen Wahnsinns-Modus bekommen. Ist dieser aktiviert kann sich unser Hauptprotagonist mit Leichtigkeit durch die Gegnermassen schnetzeln, wobei die Dauer begrenzt ist und die Kraft sparsam, sowie an den richtigen Stellen eingesetzt werden sollte. Wie im ersten Teil, kann man auch im zweiten zwischen Ego und 3rd Person Perspektive hin und her wechseln, wobei man aus Übersichtsgründen aber doch meist in der 3rd Person Ansicht verweilt. Hat euch eines der Monster fest im Griff gilt es den B, A, X oder Y-Knopf zu betätigen um sich aus dem Griff zu lösen. Anschließend in den Insanity Mode gewechselt, kann man den unliebsamen "Grapscher" mittels Special Attack auf der A-Taste in tausend Teile zerfetzen. Sei noch erwähnt, das Torque die A-Taste in seiner "normalen" Gestalt zum Springen benutzt und mit der X-Taste Dinge wie Türen oder Schalter öffnet, bzw. bedient.

  • The Suffering: Ties That Bind
    The Suffering: Ties That Bind
    Developer
    Surreal Software
    Release
    10.10.2005
    Leserwertung
     
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1006092
The Suffering: Ties That Bind
The Suffering: Ties That Bind - Überlebst du die Rückkehr von Torque? - Leser-Test von Goreminister
http://www.gamezone.de/The-Suffering-Ties-That-Bind-Spiel-38341/Lesertests/The-Suffering-Ties-That-Bind-Ueberlebst-du-die-Rueckkehr-von-Torque-Leser-Test-von-Goreminister-1006092/
19.06.2007
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/10/TV2005101012595400.jpg
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