The War Z. In dem Zombie MMO verlieren Spieler beim virtuellen Ableben all ihre Items im Rucksack, auch die mit Echtgeld bezahlten. (2) [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Mikrotransaktionen, die Möglichkeit also sich in einem Spiel diverse Gegenstände mit echtem Geld kaufen zu können, sind in Free2Play-Titeln inzwischen Gang und Gäbe. Etwas Besonderes aber stellt es dar, wenn man diese bezahlten Items mit dem virtuellen Ableben seines Charakter ersatzlos verliert, wie das in The War Z der Fall ist, für das Spieler immerhin um die 30 Dollar löhnen müssen, um es spielen zu können. In einem Interview mit CinemaBlend erläutert Alex Josef von Hammerpoint nun, warum dem so ist und wie man diesen Umstand den Spielern gegenüber rechtfertigt:
"Ja, du verlierst alles in deinem Rucksack, wenn du stirbst, im Hardcore-Mode ebenso wie im Normalen-Mode. Und ja, du verlierst ebenso alles darin, was du mit echtem Geld bezahlt hast. Das ist der Preis den du zahlen musst. Wir haben viel darüber diskutiert und uns dann dafür entschieden, damit die Spieler noch vorsichtiger vorgehen und sich vielleicht erst gar nicht so viele Gegenstände kaufen, sondern versuchen sie in der Welt zu finden."
Was haltet ihr davon? Ist das ein guter Weg, die Spieler anzuhalten lieber keine Ingame-Items für echtes Geld zu kaufen, oder schlicht eine Ausrede um sie um ihr Geld zu bringen? Das komplette Interview mit Alex Josef findet ihr auf CinemaBlend. The War Z soll noch diesen Herbst für den PC veröffentlicht werden.






