Games World
Login Registrieren
Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
als Startseite festgelegt.
    Möchtest du diese Seite als Startseite festlegen?
    Mobile als Startseite festgelegt.
    Login Registrieren
  • Tom Clancy's Rainbow Six: Vegas - Doch zum Glück gibt es Las Vegas - Leser-Test von alpha_omega

    Jeder Zocker, der sich als Fan von Taktik-Shootern outet, wird mit Sicherheit schon einmal über ein Spiel der Marke Rainbow Six gestolpert sein, die man wohl ohne jeden Zweifel als eine der ältesten aber auch wegweisenden Marken in diesem Genre bezeichnen kann. Wie fast jede Spielserie durchlebte die Anti-Terroreinheit Rainbow Six mit dem Protagonisten Domingo "Ding" Chavez schon so manche Höhen aber auch einige Tiefen. Alles oder nichts lautete auch die Devise, als Ubisoft mit der Neuauflage Rainbow Six Vegas einen weiteren Ableger im Jahre 2006 für Microsofts Xbox360 und den PC auf den Markt schmiss. Wie der Name es eigentlich schon vermuten lässt, sollte als Setting hauptsächlich das Spielparadies Las Vegas, in der Wüste von Nevada dienen. Die Glamour-Stadt die dank ihrer irrsinnigen Casinos und Spielhöllen schon so manchen ehrbaren Mann in den Ruin riss, aber auch andere zu steinreiche Millionären machte, so wie zuletzt den deutschen Pokerspieler Pius Heinz, der in Las Vegas erster deutsche Pokerweltmeister werden sollte und satte 8,7 Millionen Dollar Preisgeld einsteckte, doch dies nur am Rande. Ob man mit Rainbow Six Vegas nun einen First Person Shooter der Marke Jackpot oder eben doch Kackpot erhielt, erfahrt ihr nun im nachfolgenden Artikel, der sich mit der Playstation 3 Fassung befasst, welche gut mit einem halben Jahr Verspätung auf der Sony Konsole eintraf.

    Neues Spiel, neues Glück

    Zuerst sollte man vielleicht erwähnen, dass die Stammbesetzung der Rainbow Six Serie etwas verändert wurde. Während man noch in den ersten Teilen in die Uniform von Domingo "Ding" Chavez schlüpfte, übernimmt nun Logan Keller das Kommando seiner Einheit Alpha. Sein erster Auftrag führt ihn direkt in die mexikanische Provinzstadt San Joshua, wo aufständische Terroristen unter der Führung von Irene Morales die Kontrolle der Straßen übernommen haben. Logans Ziel ist es also nun, die herrschsüchtige Lady ausfindig zu machen, was nach gut einer halben Stunde Spielzeit auch geschieht. Doch bei der Festnahme stürzt der Stollen, in denen sich Jäger und Gejagte befinden zusammen, die zwei Teamkollegen von Logan werden vom Feind verschleppt, während man den Squad-Leader selbst für Tod hält, da dieser von einem Felsbrocken getroffen wird. Doch schaffen wir es dank unserem Willen doch noch aus dem Tunnellabyrinth heraus und werden direkt nach unserer Bergung auf eine andere Mission direkt nach Las Vegas gesandt, wo ein viel größeres Problem vor der Tür steht.

    Hauptaugenmerk der Story, die bei Weitem nicht so packend inszeniert wurde, wie man dies von einigen anderen Titeln dieses Genre kennt, sind dabei kurze Videoszenen, die wir vor Antritt einer Mission am rechten oberen Bildschirmrand vernehmen und uns zumeist Szenen aus dem Nachrichtenfernsehen mit den typischen Panikartigen Schreien von Passanten und Newsreportern unterlegt werden. Doch trotz der Dramatik, die diese Szenen vermitteln zu versuchen, wird die Dramaturgie der klischeehaften Geschichte durch langweilige und abrupt endende Cutszenen in Ingamegrafik immer wieder untergraben beziehungsweise kann sich diese nicht wirklich unterstreichen. Alternativ gibt es auf dem Screen aber auch Anweisungen aus unserer Hauptzentrale, die uns auf die jeweiligen Einsätze einschwört und uns mit den jeweiligen Aufgaben wie Geiselbefreiungen, Entschärfungen von Bomben oder auch schlichtweg dem Infiltrieren diverser Gebäude handeln.

    Eben jene Einsatzziele bilden auch das Grundgerüst des Missions-Designs, welches uns bei Rainbow Six Vegas erwarten wird. Auf spektakuläre Fahrzeug- oder gar Luftfahrtaktionen verzichtet das Spiel hingegen, sodass man stets von einem Abschnitt zum nächsten läuft, zahlreiche Tangos eliminiert, Zivilisten rettet und das gereinigte Gebiet den zuständigen Behörden übergibt. Dies mag, speziell für den einen oder anderen Call of Duty Spieler, sich jetzt sehr langweilig anhören, ist es aber weitem nicht. Denn dieser eindeutig von der Taktik geprägte Shooter, hat weitaus mehr zu bieten, als langweilige 0815-Schusswechsel gegen eine KI mit Moorhuhn-Charakter. Zwar spielt sich erste Mission, die uns durch die Straßen von San Joshua führen wird, ähnlich konservativ wie die meisten Ego-Shooter, doch mit jedem Checkpoint den wir erreichen, werden wir immer wieder mit einem weiteren tollen Features des Games vertraut gemacht. Zuerst sollte man vielleicht erwähnen, dass es sich bei Rainbow Six nicht um einen klassischen First Person Shooter handelt, sondern wir mittels drücken der linken Schultertaste an jede verfügbare Deckung, egal ob Mauer oder Holzkiste lehnen und dann das Spiel aus einer, nun ja man könnte sagen Second Person Sicht verfolgt. In dieser Position kann man nun den Gegner mittels Blindfeuer beschäftigen oder auch gezielte Schüsse mittels runden Kreis oder auch über das Zielfernrohr abgeben.

    Perfekte Zutaten für den Taktik-Gourmet

    Wie bereits angedeutet, bestreiten wir nur etwa zehn Prozent der Solokampagne komplett allein. Ansonsten steht uns stets ein Trupp aus zwei Teammitgliedern zur Seite, die wir dann mit einem ausführlichen, aber bei weitem nicht komplizierten Befehlsmenü an unserer Seite agieren lassen. So können wir die beiden Mitstreiter an taktisch wichtige Standpunkte schicken, stets darauf bedacht, ihnen dabei Unterstützungsfeuer zu geben und auch genügend Deckung zu offerieren, ihnen die Feuerfreigabe oder die Nutzung von schallgedämmten Waffen zu erteilen, speziell dann, wenn man verdeckt und unbemerkt agieren will. Zur Aufklärung dient uns dabei ein tolles HUD, welches wir unkompliziert mit der L2-Taste öffnen und auch während des Laufens weiterhin nutzen können. Mit dieser Display-Anzeige, die den kompletten Bildschirm überdeckt, sind wir stets mit unseren beiden Kameraden verbunden, die uns stets darüber aufklären, wenn sie einen Tango gesichtet haben. Das HUD gibt uns aber auch einen großen Überblick über das aktuelle Areal, in dem wir uns derzeitig befinden und lässt somit kaum Wünsche für geplante strategische Schachzüge offen. Somit lassen sich Gegner geschickt umgehen, beziehungsweise flankieren, während man seine Teamgefährten vorher die Feuerfreigabe erteilt.

    Speziell vor dem Eindringen in Räume, die zumeist stets mehr als über nur eine Tür verfügen, ist es uns also möglich den Gegner von zwei verschiedenen Seiten anzugreifen. Bevor man allerdings einen Raum stürmt, sollte man stets ein weiteres nützliches Feature in Anspruch nehmen, die Snake-cam. Mit dieser Kamera, die unser Akteur einfach durch den Türschlitz schiebt und mittels rechten Analogstick oder alternativ mit der Sixaxis-Funktion des PS3-Controllers lenken lässt, kann der vor uns liegende Raum nicht nur auf die Anzahl der Gegner überprüft werden, nein, so kann man diese auch markieren, sodass es speziell unsere beiden Kameraden noch einfacher haben. Der Effekt des Überraschungsmomentes, wenn wir zuerst den Raum von einer Seite stürmen lassen, um dann kurze Zeit später den völlig auf unsere beiden Mitstreiter fixierten Gegnern in den Rücken fallen, bleibt somit zumeist nie aus, allerdings bedarf es auch hier vorher zumeist einer genauen Inspektion des vor uns liegenden Areals, welches nicht unbedingt durch großflächige Gebiete mit extremer Weitsicht auffällt, dafür aber durch ein bis in den letzten Winkel durchdachtes Leveldesign mehr als nur überzeugt und sehr viel Raum für taktische Freiheiten gewährt.

    Neben den üblichen Handfeuerwaffen, wie MP's, Sturmgewehren und Scharfschützengewehren, von denen wir maximal zwei mit uns tragen können, bekommen wir natürlich auch weitere explosive Waffen wie Splittergranaten, Sprengsätze, die vor allem ihre Wirkung zeigen, wenn sich die Gegner direkt vor einer Tür befinden oder auch Rauchbomben, mit denen wir dem Gegner die Sicht vernebeln, um sie dann mit unserer Wärmebildkamera ausfindig zu machen. Fallengelassene Waffen vom Gegner können ebenso verwendet werden, wie diverse Metallstangen, an denen unser Trio mittels Enterhaken und Kletterseil entweder in ein Gebäude stürmt oder sich daran hochzieht. Alles in allem kann sich das gebotene Arsenal mehr als blicken lassen und trägt zu einer effektiven Verbrecherjagd mehr als bei.

    In der Ruhe liegt die Kraft

    Neben spannenden Feuergefechten bietet uns Rainbow Six Vegas auch eine recht ansprechende Waffenphysik, die sich auch heute, gut fünf Jahre nach Release noch immer recht ordentlich präsentiert. Die einzelnen Wummen überzeugen nicht nur durch ihre unterschiedlichen Eigenschaften wie beispielsweise beim Rückstoß, sondern verursachen die Kugeln einen realistisch hohen Schaden beim Gegner. Das Befehlsmenü ist wie bereits erwähnt weitaus angenehmer und leichter zu bedienen als beispielsweise bei einem GRAW 2 und auch das Deckungsfeature sowie die Trefferabfrage funktionieren einwandfrei. Lediglich die Tatsache, dass man auf das Sprinten des eigenen Charakters verzichtete ist ein wenig schade, da man somit jeden eigenen Stellungswechsel sich vorher wirklich sehr gut überlegen sollte und dieses ohnehin nie ohne Feuerunterstützung des eigenen Teams wagen sollte. Alternativ hätte man ja auch einen schnellen Stellungswechsel mit einbauen können, doch sei es drum.

    Somit ist Rainbow Six Vegas auch kein von Hektik geprägter Shooter, welche maximal auftreten kann, wenn man zu sehr unter Beschuss gerät oder sich selbst oder seine Mitstreiter falsch positioniert. Als gemächlich würde ich das Tempo dennoch nicht beschreiben, da jeder nicht überlegte Schritt schon der letzte sein könnte und jeder unbedachte Befehl zum Tode eines Kameraden und gleichzeitigem Missionsende führt. Zwar kann man verletzten Teamkollegen mittels Medipack wieder auf die Beine helfen, doch unnötiger Stress ist das letzte was man in diesem vom bis zum Grund in Taktik ausgeprägten Spiel gebrauchen kann. Demzufolge ist auch der Schwierigkeitsgrad schon im leichteren der beiden Modi als äußerst fordernd zu bezeichnen, ungeduldige oder auch unerfahrene Spieler könnten bereits nach kurzer Spielzeit frustriert das Handtuch werfen, dies sollte man berücksichtigen.

    Alternativ lässt sich Rainbow Six Vegas auch im kooperativen Zweispielermodus bestreiten, allerdings bekommt man hier nur die einzelnen Maps gestellt, auf die Story wird verzichtet und auch das Feature des HUD's sowie Befehlsgewalt sind hier natürlich deutlich eingeschränkt. Für die Solokampagne sollten geübte Spieler in etwa sieben bis acht Stunden einkalkulieren, speziell das Infiltrieren und Erforschen der zumeist verwinkelten Gebäuden nimmt den größten Spielanteil in Anspruch. Hat man den Storymodus durch, so wartet neben dem Onlinepart - an dem bis zu 14 Spieler in mehreren Spielmodi teilnehmen können, von denen man allerdings kaum noch jemanden antrifft - auch eine Terroristenjagd, bei der man auf vier verschiedenen Maps eine gewisse Anzahl an KI-Gegnern eliminieren muss.

    Las Vegas - Stadt der Träume und Träumer

    Da wir zumeist in engen Räumen agieren, achteten die Macher beim Art-Design darauf, dass man die typischen Gebäude wie beispielsweise das Calypso Casion, dem Red Lotus einem chinesischen Restaurant oder auch Dante's Hotel, ein Komplex der sich teilweise noch im Rohbau befindet, mit den typischen Details dieser Einrichtungen versah. Überall wimmelt es von Spielautomaten, einarmigen Banditen oder einfach nur bunten Lichtern und Leuchten an der Decke, die den Machern wirklich sehr gut gelungen sind. Doch auch andere berühmte Wahrzeichen der Stadt wie der Stratosphere Tower oder die Fremont Street, auf der wir uns wilde Schießereien liefern werden, fangen den Glanz der funkelnden Metropole hervorragend ein. Zudem bekommen wir in jedem Bereich, in dem wir uns gerade befinden die passende Musik geboten, die ganz authentisch aus den Lautsprechern ertönt und uns Fahrstuhlmusik in der Calypso-Lobby, Gothic Klänge im Dante Theater oder Rap aus anliegenden Fahrzeugen in den Straßen spendiert. Sobald jedoch die Waffen ertönen weicht die Außenakustik einem satten und zur Stimmung passenden Electrosound.

    Leider trifft der Glanz allerdings wirklich nur auf die Abschnitte in Las Vegas zu, die Levels in Mexiko zu Beginn verblassen dagegen völlig. Nicht nur der Optik wegen, sondern auch wegen der nicht vorhanden Kreativität. Richtig Farbe ins Spiel kommt stets dann, wenn unsere Kugeln das Ziel erreichen. Blutspritzer landen in Maßen und relativ real wirkend an der einen oder anderen Hauswand. Ebenso leidet die Grafik unter dem Einfluss einer nicht immer konstanten Bildrate, die speziell in den letzten Abschnitten brutal in die Knie geht. Teilweise matschige und blasse Texturen sorgen ebenso für Punktabzüge einer teilweise wirklich zauberhaft gestalteten Optik. Neben dem nahezu perfekten Soundtrack, der mir persönlich richtig gut gefallen hat, bekommt man zudem sehr gute englische Synchronsprecher als auch eine ordentliche deutsche Vertonung, die allerdings mindestens eine Klasse schlechter ist, als die originale Sprachausgabe. Wer also der englischen Sprache mächtig ist, sollte gleich die Spracheinstellung auf seiner Konsole umschalten.

    Fazit.
    Rainbow Six Vegas für Sony's Playstation 3 kann man ohne jeden Zweifel als besten Taktik-Shooter der aktuellen Konsolen-Generation bezeichnen, was leider auch ein wenig daran liegt, dass die Anzahl der Titel, die sich mit diesem Genre beschäftigen heutzutage rar gesät sind. Das Befehlsmenü ist unkompliziert, aber keineswegs dünn ausgefallen, das Leveldesign ist nahezu perfekt und das zur Verfügung stehende Equipment sorgt für eine technische Überlegenheit gegen die recht gut agierende Gegner KI. Zudem sorgt das glamouröse Setting Las Vegas, speziell durch die tolle Innenarchitektur in den zum Teil bekannten Gebäuden der Stadt, für neuen Wind und frisches Flair im Ego-Shooter-Bereich. Die Levels in Mexiko fallen hingegen sowohl in Sachen Optik, als auch spielerisch ein wenig ab, auch weil man hier zumeist allein unterwegs ist. Hätte man bei der Grafik noch ein wenig konzentrierter gearbeitet, zum Teil blasse Farben und ein Einstürzen der Bildrate ist speziell gegen Ende zu vernehmen, so hätte Rainbow Six Vegas das Zeug zum Tripple A Title gehabt. So bleibt unterm Strich ein klasse Taktik-Shooter stehen, den ich Fans des Genres nur wärmstens empfehlen kann.

    Negative Aspekte:
    Mexiko-Levels fallen spielerisch als auch optisch ein wenig fad aus, kein Sprinten oder schneller Deckungswechsel möglich, dünne und kaum mitreißende Story die zudem auch sehr nüchtern präsentiert wird

    Positive Aspekte:
    Spannende und von Taktik geprägte Feuergefechte, extrem fordernd aber nie unfair, gute KI, intelligente Levelarchitektur, unkompliziertes Befehlsmenü, herrlich eingefangenes Las Vegas Flair, interaktiver Soundtrack, motivierte (englische) Sprecher

    Infos zur Spielzeit:
    alpha_omega hat sich 10-20 Stunden mit diesem Spiel beschäftigt.

    Tom Clancy\'s Rainbow Six: Vegas

    Spielspaß
    Gesamtwertung
    Wertung von: alpha_omega
    8.5
    Multiplayer
    -
    Grafik
    7/10
    Steuerung
    8/10
    Sound
    9/10
    Gameplay
    9/10
    GameZone
    Spielspaß-Wertung
    8.8/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Tom Clancy's Rainbow Six: Vegas
    Tom Clancy's Rainbow Six: Vegas
    Release
    15.03.2010
    • Es gibt 0 Kommentare zum Artikel

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 PC Games MMore 01/2016 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 buffed 12/2016 XBG Games 11/2016 N-Zone 12/2016 WideScreen 12/2016 SpieleFilmeTechnik 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1011018
Tom Clancy's Rainbow Six: Vegas
Tom Clancy's Rainbow Six: Vegas - Doch zum Glück gibt es Las Vegas - Leser-Test von alpha_omega
http://www.gamezone.de/Tom-Clancys-Rainbow-Six-Vegas-Spiel-39214/Lesertests/Tom-Clancys-Rainbow-Six-Vegas-Doch-zum-Glueck-gibt-es-Las-Vegas-Leser-Test-von-alpha-omega-1011018/
27.12.2011
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2007/07/RBsixVegas3.jpg
lesertests