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  • Splinter Cell - Chaos Theory im Gamezone-Test

    SC3 hebt das Genre der Stealth-Spiele auf einen neuen Level an dem sich die Konkurrenz die Zähne ausbeißen wird.

    Sam Fisher ist wieder im Einsatz und beschert uns mit dem dritten Teil der Splinter Cell-Reihe nicht nur den bis dato besten Fisher aller Zeiten, Splinter Cell 3 setzt auch neue Maßstäbe im Stealth-Genre. Besonders der gelungene Online- bzw. Multiplayer-Mode besticht neben der gelungenen Singleplayer-Kampagne mit seinen vielen Spielvariationen. Denn neuerdings können wir nicht nur gegeneinander spielen, auch ein Co-op Mode wurde integriert.

    Fisher, ich sagte du sollst unentdeckt bleiben!

    Fisher und sein Team Fisher und sein Team Doch widmen wir uns erst der Singleplayer-Kampagne, die uns das erwartete Gameplay aus viel Schleichen, Lampen ausschießen und im Verborgenen agieren bietet. Allerdings haben sich viele Neuigkeiten dazugesellt die uns das Spiel noch abwechslungsreicher und spannender gestalten. Das beginnt mit so Kleinigkeiten wie dem Schulterblick bei aktivierter Waffe, wobei wir neuerdings die Wahl haben ob wir Fisher über die linke oder die rechte Schulter blicken wollen, und endet noch nicht bei der neuen primären Schussfunktion der SC-Pistole. Diese ist nun auch dazu zu gebrauchen um elektrische Anlagen zu stören, wie Generatoren oder Computer. Wesentlich stärker aufs Gameplay aber wirken sich so Dinge wie die primären und sekundären Missionsziele aus, oder die Möglichkeit nun jederzeit im Spiel speichern zu können. Die primären Missionsziele müssen erfüllt werden, wohingegen die sekundären erfüllt werden können, um die Wertung am Ende des Levels zu steigern. Das speichern bietet uns nicht nur das normale Speichern an, sondern besitzt auf der Xbox ebenfalls eine Schnellspeicherfunktion, die keinerlei weitere Eingaben verlangt.

    Das Schicksal eines Spions Das Schicksal eines Spions Musste man sich in "Pandora Tomorrow" noch mit der vorbereiteten Ausrüstung zufrieden geben, dürfen wir neuerdings selbst wählen welche Ausrüstungsgegenstände und welche Munition wir bei unserem Einsatz vorziehen. Zwar ist es möglich bis zur letzten Patrone selbst zu wählen was einem wichtig erscheint, meist jedoch ist eine der drei vorgeschlagenen Pakete recht gut geeignet. Denn diese sind immer nach demselben Prinzip gepackt und bieten uns eine ausgeglichene Ausrüstung, eine die besonders auf leises Vorgehen hin zusammengestellt wurde sowie eine für den offenen Kampf, der nur selten die beste Option ist.

    Hervorragendes Leveldesign

    Superbe Texturen Superbe Texturen Bereits von der ersten Spielminute an versteht es Splinter Cell 3 einen in seinen Bann zu ziehen. Denn was einem hier optisch geboten wird ist ziemlich einmalig und übertrifft auf der Xbox noch so glänzend aussehende Titel wie "Riddick - Escape from Butcher Bay". Mitunter kann man die gebotene Detailflut überhaupt nicht ganz erfassen, wenn der prasselnde Regen die verrosteten Strukturen entlang läuft während das Wasser unseren Sam Fisher immer dunkler färbt und seine Füße herrliche Ringe in den Pfützen hinterlassen. Gleichzeitig spiegelt sich der Mond auf den nassen Oberflächen während die im Wind wackelnden Lampen mehr als authentische Licht- und Schattenspiele erzeugen.

    Fast immer gibt es mehrere Wege Fast immer gibt es mehrere Wege Doch ist es nicht alleine die Grafik die einen fesselt, sondern vor allen Dingen auch das herrliche Leveldesign selbst, welches uns weitab vom üblichen PR-Gewäsch tatsächlich viele Lösungsmöglichkeiten und Wege bietet. Da einem die Bewertung am Ende des jeweiligen Levels auch genau aufzeigt was wir besser machen hätten können bzw. was noch zu den 100% Bewertung gefehlt hätte, ist der Wiederspielwert der einzelnen Level recht hoch. Denn wenn man am Ende erfährt, dass einem nur noch eine Kiste fehlte, die mit einem Peilsender ausgestattet hätte werden müssen, nimmt man ihn gerne noch einmal in Angriff. Dabei bemerkt man dann das nicht lineare Design der Missionen, welches die Wachen immer mal wieder an einer anderen Stelle auftauchen oder einen anderen Weg gehen lässt. Oder passiert es uns versehentlich, dass wir einen Informanten töten bevor er uns sein Geheimnis verraten hat, ist die Mission nicht etwa beendet, es gilt dann herauszufinden wo es diese noch zu holen gibt. Ebenfalls sehr schön, dass eine Mission nach dem erfüllen der primären Ziele nicht einfach endet, sondern wir erst den Abholpunkt erreichen müssen, was für sich schon oft Herausforderung genug ist, wenn sich dort die gesamte Clique der bösen Buben versammelt hat und uns bereits erwartet.

    Der Restlichtverstärker Der Restlichtverstärker Da es sich bei Splinter Cell um kein Videospiel handelt, zumindest wenn wir unserem Mentor Colonel Lambert glauben, gibt es auch nicht so seltsame Dinge wie das Ende der Mission nach drei ausgelösten Alarmen. Stattdessen gibt es verschiedene Alarmierungsstufen die das Verhalten der Gegner bestimmen. Sind wir überhaupt noch nicht aufgefallen, verhalten sich die Wachen auch entsprechend unbedarft und schlendern gerne lustlos durch die Gegend. Nach dem ersten Alarm allerdings erhöht sich ihre Aufmerksamkeit und sie beginnen die jeweilige Örtlichkeit abzusuchen. Nach dem nächsten Alarm legen sie gar ihre schusssicheren Westen an und lösen wir daraufhin noch einen aus, ist wahrlich der Teufel los. Die Wachen panzern und bewaffnen sich mit allen was ihnen in die Hände fällt und beginnen eine regelrechte Hetzjagd auf uns. Da sie sich auch gegenseitig gut zuarbeiten, sich Feuerschutz geben und versuchen uns in die Zange zu nehmen, ist es in diesem Augenblick meist zu spät und nur selten überlebt man solch eine Situation. Dieses System der verschiedenen Alarmstufen funktioniert prächtig und sorgt für herrlich prickelnde Spannung.

    Man beachte den Soundmeter Man beachte den Soundmeter Geräusche, bzw. deren Abwesenheit, waren schon immer wichtig in Splinter Cell. Neuerdings aber gibt es auch eine spezielle Anzeige, den sogenannten Audiometer, welcher uns die Lautstärke der Umgebung ebenso anzeigt wie die von uns erzeugten. Auf diese Weise ist es ein leichtes die Hintergrundgeräusche nicht zu übertönen und sich praktisch lautlos zu bewegen. Klar, dass wir auf Wunsch auch wieder Lärm machen können, indem wir Dinge schmeißen oder schlicht pfeifen, um Wachen abzulenken oder sie auf die falsche Fährte zu führen.

  • Tom Clancy's Splinter Cell: Chaos Theory
    Tom Clancy's Splinter Cell: Chaos Theory
    Publisher
    Ubisoft
    Release
    29.03.2005

    Aktuelle Action-Spiele Releases

    Cover Packshot von I Expect You To Die Release: I Expect You To Die
    Cover Packshot von Watch Dogs 2 Release: Watch Dogs 2 Ubisoft , Ubisoft
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Tom Clancy's Splinter Cell: Chaos Theory
Splinter Cell - Chaos Theory im Gamezone-Test
SC3 hebt das Genre der Stealth-Spiele auf einen neuen Level an dem sich die Konkurrenz die Zähne ausbeißen wird.
http://www.gamezone.de/Tom-Clancys-Splinter-Cell-Chaos-Theory-Spiel-56218/Tests/Splinter-Cell-Chaos-Theory-im-Gamezone-Test-990220/
31.03.2005
http://www.gamezone.de/screenshots/medium/2005/03/TV2005032916054300.jpg
tests