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  • Splinter Cell Pandora Tomorrow: Ja kanns denn der alte Fisher Sam noch, Fisher Sam noch, Fisher Sam noch? Jaaaaaa, er kanns noch, er kanns noch, er kanns noch.... - Leser-Test von morrowind

    Splinter Cell Pandora Tomorrow: Ja kanns denn der alte Fisher Sam noch, Fisher Sam noch, Fisher Sam noch? Jaaaaaa, er kanns noch, er kanns noch, er kanns noch.... - Leser-Test von morrowind Eine überaus spektakuläre Optik, eine intelligentes Gameplay und eine spannende Terroristen-Story machten "Tom Clancy's Splinter Cell" ohne Frage zu einem Meilenstein der Videospielgeschichte. Selbst der damalige Genre-Primus "Metal Gear Solid" musste den Thron an Herr Fisher abgeben und zog im direkten Vergleich den Kürzeren. Gut ein Jahr danach toppte der Publisher des Titels, UbiSoft, seinen eigenen Hit mit dem offiziellen Nachfolger "Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow". Auch wenn das Spiel keine revolutionären Neuerungen bot, überflügelte es mit Leichtigkeit seinen direkten Vorgänger. Weshalb, lest ihr hier:
    SINGELPLAYER:
    Im fernen Osten ist die Luft mal wieder dick geworden. Brutale Terroristen haben die in Indonesien ansässige US-Botschaft überfallen und gnadenlos niedergebrannt. Was zurückblieb waren fast nur Leichen, nur ein paar Glückspilze entkamen dem direkten Tod und wurden immerhin nur gefesselt und geknebelt. Klar, dass an dieser Stelle mal wieder Mr. Sam Fisher in die Presche springen muss, um die unschuldigen Gefangenen zu befreien und dem Drahtzieher dieses Aktes, Sadono, ein für alle mal den Garaus zu machen. Hinter dieser bestialischen Tat steckt aber eine noch viel größere Verschwörung, die es aufzudecken gilt...
    Auch wenn die "Ami-Hero-gegen-böse-Terroristen"-Geschichte mal wieder mit herrlich viel Klischee beladen wurde, ist "Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow" bei weitem nicht so patriotisch wie die Tom Clancy-Filme. Zudem überraschen die zahlreichen Funksprüche im Spiel mit einem schmackhaften Humor (etwa: Lambert: "Niemand weiß, ob er für die Staaten arbeitet, oder Terrorist ist" Fisher: "Das eine schließt das andere nicht aus"). Außerdem ist waschechtes "Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow" ja ein Agenten-Spiel! Was am Ende bleibt ist eine spannende Story, die zwar keine dicken Storywendungen aufweisen kann, den Spieler die gesamte Spieldauer lang aber perfekt unterhält.
    Wie bereits erwähnt hat sich in Sachen Gameplay bei "Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow" nichts Grundlegendes verändert. Noch immer gilt es, möglichst unauffällig durch die gigantischen Levels zu schleichen um irgendwelche Telefonate abzuhören oder Dokumente zu stehlen. Auch in Sachen Gadgets sind kaum Neuerungen zu verzeichnen, lediglich die Bewegungs-Palette wurde ein wenig erweitert. So ist Fisher nun beispielsweise in der Lage, eine flinke Swat-Pirouette oder einen gelenkigen Spagat-Sprung auszuführen. Richtig von Nöten sind diese Fähigkeiten aber kaum. Dafür fallen aber die Einsätze viel spannender aus als noch in Teil 1. Egal ob ihr euch lautlos an einen Gegner heranpirscht oder in einer finsteren Ecke kauert, um den richtigen Moment für eine Aktion abzuwarten: Der Spieler steht die ganze Zeit unter Strom. Außerdem wurde das Leveldesign noch abwechslungsreicher gestaltet. In Teil zwei müsst ihr nämlich nicht nur feindliche Terroristen-Camps infiltrieren, sondern euch auch durch einen fahrenden Zug schleichen, in Jerusalem eure Waffe bei einem Händler abholen oder versuchen, durch ein Dickicht zu schlagen. Auch das Missionsdesign ist intelligent wie eh und je. Noch nie war ein Action-Spiel so subtil und intelligent wie "Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow". Lediglich die KI der feindlichen Terroristen hätte ein wenig realistischer ausfallen können. So entdecken die fanatischen Terror-Brüder euch nicht einmal wenn ihr pfeift, trotzdem machen sie euch aber manchmal in der dunkelsten Ecke aus. Das macht die Kerle dafür unberechenbar, wodurch nicht nur der schwierigkeitsgrad, sondern auch die Spannung steigt. A propos Feinde: Ihr erledigt die Typen natürlich immer noch mit eurer schallgedämpften Pistole oder mit eurem MG. Wer jedoch Munition sparen und Alarme umgehen möchte, sollte sich einfach leise an sie heranschleichen und von hinten packen. Daraufhin knüppelt ihr die mies gelaunten Fanatiker einfach nieder.
    So genial das Design des Spiels auch ist, so rasant die Spannungskurve auch steigt, auch ein "Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow" hat Schwächen. Manchmal ist der Schwierigkeitsgrad z.B. eine echte Frechheit. An solchen Stellen kommt ihr nur mit viel Toleranz und einem dicken Schädel weiter, ungeduldige Naturen lassen also den Finger von diesem Spiel. Außerdem ist das Spieltempo meiner Meinung nach teilweise etwas zu niedrig, weshalb man den Titel nicht länger als eine Stunde am Stück zocken kann. Wer sich das Spiel also bestellt, kauft sich gleich noch einen passenden Shooter dazu.
    MULTIPLAYER:
    Die wohl größte Neuerung von "Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow" ist ohne Frage der Multiplayer-Mode. Zwar sind keine Splitscreen-Duelle möglich, dennoch kommt vor allem Online mächtig Spaß auf.
    Das besondere an der Mehrspielerabteilung von "Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow" ist vor allem die Tatsache, dass das Gameplay sehr taktisch ist. Vor dem Spiel entscheidet ihr euch für zwei grundlegend verschiedene Fraktionen (Spione, Söldner), die unterschiedlich ausgestattet sind. Während die Spione beispielsweise die gleiche Ausrüstung wie Sam Fisher besitzen, um irgendwelche Daten oder Röhren zu stehlen, steuert man die Söldner in der 1st-Person Perspektive. Diese Supersoldaten besitzen zudem ein schweres MG und können Granaten schleudern. Außerdem ist es deren Aufgabe die Röhren bzw. Daten zu beschützen. Auch der Multiplayer-Modus hat mir super gefallen, auch wenn er ebenfalls kleinere Schwächen aufweist. So sind beispielsweise die meisten Karten für die max. vier Spieler etwas zu groß geraten, wodurch der Einstieg recht schwer fällt.

  • Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow
    Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow
    Publisher
    Ubisoft
    Release
    01.04.2004
    Leserwertung
     
    Meine Wertung
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Tom Clancy's Splinter Cell: Pandora Tomorrow
Splinter Cell Pandora Tomorrow: Ja kanns denn der alte Fisher Sam noch, Fisher Sam noch, Fisher Sam noch? Jaaaaaa, er kanns noch, er kanns noch, er kanns noch.... - Leser-Test von morrowind
http://www.gamezone.de/Tom-Clancys-Splinter-Cell-Pandora-Tomorrow-Spiel-39224/Lesertests/Splinter-Cell-Pandora-Tomorrow-Ja-kanns-denn-der-alte-Fisher-Sam-noch-Fisher-Sam-noch-Fisher-Sam-noch-Jaaaaaa-er-kanns-noch-er-kanns-noch-er-kanns-noch-Leser-Test-von-morrowind-1003688/
25.02.2006
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