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  • Tom Clancy's Splinter Cell: Spionage in Perfektion - Leser-Test von alpha_omega

    Tom Clancy's Splinter Cell: Spionage in Perfektion - Leser-Test von alpha_omega Neben Metal Gear Solid ist Tom Clancy's Splinter Cell wohl das Aushängeschild im Genre Stealth Action. Im März 2003 erschien der Titel erstmals für die Playstation 2, nachdem er zuvor bereits seine Lorbeeren auf der Xbox und dem PC sich verdient hatte. Ein paar Monate später erfolgten auch Umsetzungen für den Nintendo Gamecube, sowie auf dessen kleinem Bruder, dem Gameboy Advance.

    Die Hauptfigur von Splinter Cell heißt Sam Fischer. Wer diesen Namen das erste Mal hört vermutet wahrscheinlich, dass es sich bei Besagten um einen alten Seemann handelt, der seine letzten Tage in einer alten verlassenen Fischerhütte am Meer verbringt. Weit gefehlt, es handelt sich um den Top Agenten schlechthin, dessen Identität genauso verschwiegen wird, wie die des Teams Third Echelon, das hinter ihm steht. Sam besticht durch seine absolute Coolness und durch seinen bitterbösen schwarzen Humor. In kritischen Situationen behält er stets einen klaren Kopf und lässt sich durch Nichts aus der Ruhe bringen. Anders als sein Kollege James Bond ist Sam absolut kein Playboy, sondern ein treu sorgender, verheirateter Familienvater, dessen Frau und Tochter an erster Stelle in seinem Leben stehen.

    Was ist passiert? Wie lautet Sam's nächster Einsatz? Nachdem der Kontakt zur CIA Agentin Madison in Georgien abbricht, beschließt die Behörde einen weiteren Agenten namens Blaustein in die ehemalige Sowjet Republik zu schicken. Madison war mit der Aufklärung einer Kommunikationskrise im fernen Lande vertraut. Als sieben Tage nach seiner Ankunft in Georgiens Hauptstadt Tiflis auch der Kontakt mit Blaustein abreißt, wendet sich die CIA an die NSA (National Security Agency). Aus Angst davor noch weitere Agenten zu verlieren entscheidet man sich die Splinter Cell Kommandoeinheit Sam Fischer einzuschalten. Er soll herausfinden was mit den beiden amerikanischen Agenten passiert ist. Auf der Suche nach den beiden Agenten tritt er in ein Wespennest, dessen oberster Anführer der neue georgische Präsident Kombayn Nikoladze ist, dessen teuflische Absichten nicht nur für die Vereinigten Staaten eine große Gefahr darstellen, sondern auch für den Rest der Welt.

    Sam erhält in seinen zahlreichen Missionen die Unterstützung des NSA Teams Third Echelon. Der Operationskoordinator Irving Lampert leitet die Einsätze von Sam, in dem er über eine Kommunikationseinrichtung, dem OPSAT, ständig mit ihm in Kontakt bleibt und ihm neueste Informationen weitergibt, sowie neue Anweisungen erteilt. Vernon Wilkes ist der Versorgungsspezialist im Team. Er begleitet Sam bis zu seinen Einsatzzielen und holt ihn nach erfolgreicher Mission wieder am Treffpunkt ab. Anna Grimsdottier leitet eine kleine Gruppe von begabten Programmierern. Sie wird Sam bei Problemen im High Tech Bereich behilflich sein. Wie alle anderen Mitglieder von Third Echolon selbstverständlich aus sicherer Entfernung.

    Im Spiel übernehmen wir natürlich die Rolle von Sam Fischer. Nachdem wir ein ausgewogenes Training in der Hauptzentrale der NSA absolviert haben, werden wir uns in insgesamt zehn ausgewogenen spannenden Missionen beweißen dürfen, die uns nicht nur nach Georgien führen werden, sondern auch nach China und Russland. In Russland müssen wir unter anderen einen Kernschmelzalarm auslösen, ein Indiz dafür, dass wir nicht nur mit Beschaffungen von Informationen beschäftigt sind, sondern auch flexibel einsetzbar sind. Des Weiteren wird es auch eine Mission im Hauptgebäude der CIA geben, bei der wir einen Spion ausfindig machen müssen. Um an Informationen zu gelangen müssen wir gelegentlich mit dem Feind "kooperieren", dass heißt ihn zu zwingen uns Informationen zu verraten oder Dinge für uns zu tun, die er bestimmt nicht machen würde, wenn man ihm keine Pistole an den Kopf hält. Deswegen ist es bei Splinter Cell enorm wichtig möglichst unerkannt zu bleiben, sprich stets versuchen im Dunkeln sich aufzuhalten um nicht erkannt zu werden. Ebenfalls sollte man keinen großen Lärm durch lautes Trampeln oder wildes sinnloses Herum Schießen verursachen, da man somit noch mehr unerwünschte Gäste nahezu einladen tut, die uns dann mit reichlich bleibhaltigen Material beschenken. Ein Schleichen und in geduckter langsamer Haltung laufen ist somit meist unumgänglich um zum lautlosen Erfolg zu gelangen. Auch sollten wir darauf achten, tote oder bewusstlose Gegner immer schön zu verstecken. Sprich sie in finstere Ecken oder abgelegene Räume zu legen, damit sie kein Anderer findet und einen unnötigen Alarm auslöst. Zumeist dürfen wir uns eh meist nur erlauben dreimal bzw einmal Alarm auszulösen, da Third Echelon bei zu riskantem Vorgehen sämtliche Missionen abbricht oder der Feind sämtliche Pforten verriegelt.

  • Tom Clancy's Splinter Cell
    Tom Clancy's Splinter Cell
    Publisher
    Ubisoft
    Release
    25.03.2003
    Leserwertung
     
    Meine Wertung

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Tom Clancy's Splinter Cell
Tom Clancy's Splinter Cell: Spionage in Perfektion - Leser-Test von alpha_omega
http://www.gamezone.de/Tom-Clancys-Splinter-Cell-Spiel-39217/Lesertests/Tom-Clancys-Splinter-Cell-Spionage-in-Perfektion-Leser-Test-von-alpha-omega-1005879/
09.04.2007
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