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  • Transport Gigant im Gamezone-Test

    Der Transport Gigant versteht es wieder uns Tage und Nächte vor den Bildschirm zu fesseln.

    Nach Titeln wie dem "Verkehrs Gigant", dem "Hotel Gigant" und dem "Industrie Gigant" hat JoWooD offensichtlich bereits genug Erfahrung gesammelt um uns nun mit dem Transport Gigant ein spielerisch ebenso ausgereiftes wie technisch stabiles Produkt zu präsentieren. Dabei weiß der erfahrene Spieler solcher Aufbau- und Managersimulationen schon worauf er sich einlässt, für alle Anderen erst einige kurze Worte der Erklärung.

    Bei dem Transport Gigant dreht sich alles um den Transport von Gütern, nicht um den Handel damit. Trotzdem beinhaltet das Spiel eine komplette Wirtschaftssimulation, denn nur wer seine Ressourcen klug und mit Bedacht einsetzt wird sein Vermögen vermehren und sich auch wirklich zum Transport Giganten entwickeln. Anders als bei ähnlichen Wirtschaftssimulationen kaufen und verkaufen wir keine Waren, wir sind stattdessen ausschließlich für deren Transport zuständig. Demnach obliegt es dem Spieler auch nicht Industriestätte oder verarbeitende Werkstätten zu errichten, diese sind von Anfang an auf den jeweiligen Karten vorhanden, einige Wenige entstehen auch während der Spielzeit, sondern wir kümmern uns ausschließlich um die Bedürfnisse derer. Es gilt also die nötigen Verbindungswege zu erkennen und die Waren auf diesen möglichst kostengünstig und schnell zu transportieren. Die Bäume wollen beispielsweise vom Holzfällerlager zum Sägewerk gebracht werden, und von diesem aus transportiert man die produzierten Bretter zur Möbelfabrik, von wo aus wir die fertigen Möbel in die Stadt zu bringen haben. Ähnlich verhält es sich natürlich auch mit den Lebensmitteln, die auf dem Land produziert, von der Industrie verarbeitet und schließlich in der Stadt verbraucht werden. Diese wiederum produziert vor allem eins, nämlich jede Menge Müll, der auf Mülldeponien oder zu Wiederverwertungsanlagen gebracht werden will. Daneben erzeugen die Städte, wenn man das so sagen darf, auch jede Menge Fahrgäste und Post, die beide ebenfalls möglichst flott ans Ziel gebracht werden wollen.

    Die Simulation beginnt frühestens im Jahre 1850, wo wir praktisch noch alle Waren mit den diversen Pferdefuhrwerken transportieren müssen. Zwar gibt es in dieser Zeit schon vier verschiedene Zugpferde, vom starken aber langsamen Ackergaul bis hin zum schnellen und teuren Rassepferd. Je nachdem welche Ware zu transportieren ist sind verschiedene Pferde dafür geeignet. Das langsame aber starke Zugpferd ist ideal für schwere Güter, wie Erze oder Rohöl, die während des Transports kaum verderben können und lieber langsam aber kostengünstig transportiert werden sollen, wohingegen fertig verarbeitete Güter oft schnell ans Ziel gebracht werden müssen, da sie bei einer zu langen Transportzeit kaum mehr Gewinn abwerfen. Auf diesem System der genauen Abwägung zwischen Geschwindigkeit und entstehenden Kosten basiert die gesamte Simulation, die uns schon bald die ersten Eisenbahnen und Transportautos bietet, die wiederum von Schiffen und Flugzeugen ergänzt und mitunter abgelöst werden.
    Die Eisenbahn nimmt dabei eine recht zentrale Rolle ein, da sie schon recht bald verfügbar ist und auch lange Zeit, bis die modernen Frachtmaschinen erhältlich sind, als einzige schwere Güter und entsprechende Massen über weite Strecken transportieren kann. Muss man sich in der Anfangszeit noch Hauptsächlich um die Wasserversorgung der Dampflokomotiven kümmern, die je nach Belastung auch verschieden viel Wasser verbrauchen, und sich auch darum kümmern, dass wenigstens eine Reparaturwerkstatt für die Lokomotiven vorhanden ist, ist es später der Strom oder der Treibstoff für die Triebwagen auf die man seine Aufmerksamkeit richten muss.
    Besonders beeindruckend wird das eigene Schienennetz wenn man tatsächlich in der Lage ist die gebotenen Features voll auszunutzen, wie ein Bahnhof der maximal 64(!) Gleise besitzt oder Züge die so lang sind, dass sie nicht mehr komplett auf den Monitor passen. In dieser Situation spätestens sollte man auch mit dem Fahrplansystem zurechtkommen, welches haarklein festlegt welcher Zug welche Strecke nehmen soll und in welchem Lager was ein- bzw. ausgeladen wird. Dabei erlaubt uns das Interface die Beladung jedes einzelnen Waggons zu bestimmen, sowie Bedingungen zu stellen. Es ist z.B. möglich ein bestimmtes Gut nur zur Hälfte zu entladen oder den Zug so lange warten zu lassen bis er komplett beladen ist. Umgekehrt ist es natürlich auch möglich einfach das mitzunehmen was augenblicklich vorhanden ist und die Fahrt auch zu beginnen wenn noch einige Waggons leer sind. Etwas kompliziert wird es einzig wenn man schon ein komplizierteres Schienennetz mit vielen Weichen und mehreren Möglichkeiten ans Ziel zu kommen besitzt. In diesem Falle nämlich gilt es jeden einzelnen Bahnhof in den Fahrplan aufzunehmen, auch diejenigen die auf der Rückfahrt angefahren werden, sowie die Stellung jeder vorkommenden Weiche festzulegen, um auch ganz sicher zu sein, dass der Zug seine Aufgabe erfüllt. Denn besonders die Wasserversorgung der Dampflokomotiven ist nicht ganz ideal gelöst worden, insofern, als dass eine Dampflokomotive die sich auf der Rückfahrt befindet, nicht in der Lage ist sich bei einer Durchfahrt durch einen Bahnhof mit Wasserstelle selbst zu betanken. Nur wenn im Fahrplan auch festgehalten ist, dass sie dort etwas ent- oder beladen soll, wird auch das wichtige Wasser mitgenommen. Ist im entsprechenden Bahnhof aber nichts zu tun, fährt sie einfach durch, selbst wenn sie nur noch einige Tropfen Wasser mitführt. Darum sind die auf freier Strecke aufgestellten Wassertanks besser geeignet, da sie auch keinen Cent mehr kosten aber von jeder vorbeifahrenden Dampflokomotive benutzt werden können.
    Daneben scheint die Simulation noch kleinere Probleme mit abgerissenen Wegstrecken zu haben. So besteht der Transport Gigant bei der Zusammenstellung eines neuen Fahrplanes schon einmal auf eine Weiche die überhaupt nicht mehr existiert, und möchte dort unbedingt den Zug lang fahren lassen. Auch passiert es schon mal, wenn wir größere Veränderungen an der Straßenführung vorgenommen haben, dass die Fuhrwerke oder LKW's erst einmal eine Pause einlegen und sich anscheinend zu überlegen beginnen wie sie denn zukünftig vorgehen wollen. Da entstehen dann schon mal unangenehme Rückstaus, die sich aber in der Regel auch wieder auflösen, wenn man ihnen genug Zeit lässt.

    Von diesen beiden Punkten abgesehen funktioniert der Transport Gigant mehr als zuverlässig und erlaubt schon sehr komplexe Vorgänge und Warenlieferungen. Bei geschickter Planung ist es oft möglich mit nur einem einzigen Fahrzeug eine komplette Produktionskette aufzubauen, indem dieses beispielsweise das Erdöl von der Ölförderstelle zum Chemiewerk bringt, von wo aus die dort erzeugten Chemikalien in die Düngemittelfabrik transportiert werden. Der Dünger kann sodann direkt zum Olivenbauer gebracht werden, dessen Oliven im Presswerk schon erwartet werden wo das wertvolle Olivenöl hergestellt wird welches wir gleich in alle Welt verschiffen können. Allerdings gilt es dabei, wie schon erwähnt, darauf zu achten, dass es für jede Ware das ideale Transportmittel gibt. Das in diesem Beispiel genannte Erdöl ist recht schwer und sollte nicht von Rassepferden transportiert werden, die zwar recht schnell sind aber nicht die geforderte Kraft besitzen. Damit sie das schwere Öl transportieren können müsste man schon mindestens ein Gespann aus vier Pferden benutzen, was locker das drei- bis vierfache eines Ochsengespannes kostet, das zwar wesentlich langsamer aber dafür viel stärker und günstiger ist. Die Oliven hingegen ebenso wie das Olivenöl, ist nicht mehr besonders schwer will aber schnell transportiert werden um noch einen möglichst hohen Preis zu erzielen. Dafür lohnt es sich also die Rassepferde einzusetzen, welche die Oliven schnell und zügig zum Verbraucher bringen. Diese Überlegungen setzen sich in der späteren Zeit dann auf den Einsatz von LKW's und Zügen fort, die allesamt ihre spezifischen Vor- und Nachteile besitzen. Denn es gibt nicht das ideale Beförderungsmittel, es gibt nur das beste für eine bestimmte Aufgabe und einen bestimmten Zeitraum, denn die Entwicklung geht immer weiter und ein gestern noch lukrativer Transportweg kann schon morgen überholt und veraltet sein. Bestes Beispiel dafür die eigenen Bahnhöfe und Umladestationen, die schon bald viel zu klein sind und in der Größe erweitert ebenso wie mit neuem Gerät ausgestattet werden wollen. Irgendwann genügt auch das nicht mehr und es steht eine Generalrenovierung ins Haus. Dies ist eine der angenehmsten Funktionen des Transport Gigant, dass die Bahnhöfe und Stationen jederzeit erweitert werden können, zum Beispiel mit einem Verladekran, einem Lager- oder Kühlhaus, zusätzlichen Rampen bzw. Bahnsteigen und auch Kiosken, Restaurants oder sogar Hotels lassen sich am Bahnhof errichten, um den Umsatz an Mensch und Waren zu fördern. Denn besonders die Ware Mensch hat es in sich, will doch jeder Fahrgast an ein anderes Ziel gebracht werden und das auch noch möglichst schnell. Schade, dass die Leute sich strickt weigern umzusteigen, nur wenn eine direkte Verbindung zwischen Start- und Zielpunkt besteht steigen sie ein. Ebenso verhält sich die Post, welche nur transportiert wird wenn kein Umladen nötig ist. Sie in einem Lager zwischen zulagern, so wie es mit der anderen Ware möglich ist, geht mit den Passagieren leider nicht.

    Worauf der Transport Gigant komplett verzichtet ist ein einleitendes Tutorial oder sonst irgendein leichter Einstieg ins Spiel. Stattdessen setzen die Entwickler offensichtlich voll auf die Vorkenntnisse aus den Vorgängertiteln, was einen als Neueinsteiger in die Giganten-Serie erst einmal dumm dastehen lässt. Wie das, zugegeben sehr gelungene, Interface zu bedienen ist hat man sich aus dem Handbuch selbst beizubringen oder in der Praxis auszuprobieren. Die beiden gebotenen Europa- und Amerika-Kampagnen machen keinerlei Anstalten uns das Spiel beizubringen, stattdessen kredenzen sie uns nur in knappen Worten das erwartete Spielziel. Wie wir es erreichen können verrät uns das Programm nicht. Mit etwas Geduld und herumprobieren, besonders was die Fahrpläne betrifft, kommt man aber ans Ziel und kann sich bald der Erfüllung der einzelnen Aufgaben widmen, die mitunter ganz schön fordern können, besonders wenn einem ein Zeitlimit gesetzt wird. Mich persönlich reizten aber die "freien Spiele" mehr, die mehr bieten als man aus ähnlichen Simulationen her kennt. Denn die gebotenen Endlosspiel-Karten sind hervorragend gelungen und meist auch riesig groß, so dass man jede Einzelne mehrfach bespielen kann bis man endlich einmal alles ausgenutzt hat. Da sich auch der Technologiebaum in Europa von dem in Amerika unterscheidet, ist es fast so als hätte man zwei Spiele in einem. Denn in Amerika fahren nicht nur die landestypischen Züge durch die Gegend, auch die ebenso typischen Waren werden dort erzeugt und transportiert.

    Grafisch bietet uns das Game eine handfeste ISO-Ansicht die sich in bestimmten Grenzen Zoomen lässt, wobei man aber in der Praxis immer den Ausschnitt mit der größten Übersicht wählen wird, die sich aber nicht drehen lässt, auch nicht in 90 Grad Schritten. Wir sehen die Landschaft also immer aus dem gleichen Blickwinkel, was der Übersicht sehr zugute kommt, mitunter aber auch Fahrzeuge hinter den immer gleichen Bergen oder Gebäuden unsichtbar werden lässt. Dies stellt aber kein Problem dar, außer man will genau an solch einer Stelle einen Fahrweg errichten. Dann kann es schon mal passieren, das man mehrmals Klicken muss bis man richtig verstanden wird. Ansonsten gefällt das Gezeigte wegen der detailverliebten Darstellung der vielen verschiedenen Transportmittel, weniger aber wegen der Landschaft, die zusammen mit den Städten das schwächste Glied der Grafik darstellen. Denn besonders die Städte scheinen aus nur drei verschiedenen Häusern zu bestehen die wild zusammengewürfelt wurden und große teile der Landschaft bestehen nur aus verschiedenen Grün und Brauntönen. Der wahre Reiz besteht natürlich darin die freie Landschaft mit Strassen und Schienen voll zupflastern.
    Was immer wieder für ein Grinsen auf dem Gesicht des Spielers sorgt, sind die isometrischen Tiere auf den diversen Farmen. Diese stehen nämlich immer im 90 Grad-Winkel zueinander, was schon etwas lustig aussieht. Nur gut, dass sich die Fahrzeuge und Züge richtig drehen können.

    Von der Soundkulisse darf man sich nicht zuviel erwarten, die uns Hauptsächlich eine Hintergrundmusik präsentiert die den aktuellen Zeitgeist wiedergeben soll und im fortlaufendem Spiel immer moderner wird, leider nur etwas zu belanglos ausgefallen ist und sich natürlich bei den erwartungsgemäß langen Spielsitzungen zu wiederholen beginnt, und uns neben der Musik sporadisch eingestreute Umweltgeräusche ans Ohr trägt. Schaltet man die Musik stumm hört man die Arbeitgeräusche der Industrie sowie das Wiehern der Pferde oder das Stampfen der Stahlrösser. Allerdings geben besonders die Industrien keine kontinuierliche Geräuschkulisse ab, sondern melden sich ab und zu zu Wort, wohl um nicht zu viele Geräusche auf einmal abzugeben. In der Praxis wird es also zu manchem Zeitpunkt recht still im Spiel, wenn wir die Musik ausgeschaltet haben.

    Die Steuerung und das zugehörige Interface hat man als Neueinsteiger nach spätestens einer Stunde Spielzeit voll im Griff. Denn auch wenn einen die vielen Möglichkeiten Anfangs verwirren mögen, erkennt man schon bald die klare Logik hinter jedem Verwaltungsschritt und kann recht schnell und gezielt agieren. Einzig die Zusammenstellung von komplizierteren oder längeren Fahrplänen die sich über ein größeres Gebiet erstrecken, birgt so manche Stolperfalle in sich. Es passiert nämlich recht leicht, dass man einen Zug auf seinem Rückweg einen Bahnhof durchfahren lässt, weil man vergessen hat ihn bei der Zusammenstellung mitzunehmen. Handelt es sich dabei um eine Dampflokomotive ist die Katastrophe meist schon vorbestimmt, da der Fahrplan, obwohl völlig klar ist, dass der Lokomotive das Wasser ausgehen wird, einfach akzeptiert und ausgeführt wird. Eine Dampflokomotive ohne Wasser bewegt sich zwar noch, allerdings nur noch sehr langsam und ein Schaden ist vorauszusehen, der gegen teure Münze beglichen werden muss. Auch akzeptieren die verschiedenen Transportmittel unlogische Befehle, wie das Liefern einer Ware zu einem Punkt hin wo sie nicht gebraucht wird. Erst wenn das entsprechende Fahrzeug an seinem falschen Ziel angekommen ist wird bemerkt, dass es dort überhaupt nicht Abladen kann, woraufhin es stehen bleibt und auf eine neue Route wartet. Zu diesem Zeitpunkt aber hat uns der Transport schon eine Stange Geld gekostet und keinen Cent gebracht, denn was nicht abgeladen werden kann wird auch nicht bezahlt. Auf der anderen Seite aber ist es ohne Probleme möglich die Route eines einzigen Transportmittels ebenso wie die einer kompletten Linie mit mehreren Fahrzeugen im laufenden Betrieb zu ändern, neue Stationen hinzuzunehmen oder zu entfernen. Den Zügen können im Bahnhof neue Waggons angehängt oder unnötige abgehängt werden. Ebenso ist es möglich mehrere Pferdegespanne oder Lokomotiven zu einem Zug zusammenzuhängen, was die Zugkraft und Geschwindigkeit natürlich erhöht. All das ist im laufenden Betrieb möglich.

    Das Gameplay zu Transport Gigant versteht es einem voll in seinen Bann zu ziehen. Dies liegt zum einen an dem gelungenem Interface, welches einem ein schnelles Vorgehen ebenso gestattet wie immer die Informationen bereithält die man augenblicklich braucht, und nicht mehr oder weniger, sowie an den spannenden Vorgängen die sich mit der Zeit zu entwickeln beginnen. Theoretisch ist es möglich im Endlosspiel bis ins Jahr 9000 zu zocken, was wohl nur die wenigsten Spieler erreichen werden, allerdings hört die technische Entwicklung im Jahre 2050 auf, zu dem Zeitpunkt uns aber eine so große Menge an Fahrzeugen zur Verfügung steht, dass man ganz froh ist, dass nichts Neues mehr nachkommt und man sich voll den Bedürfnissen der Städte und Industrie widmen kann. Einzig das komplett fehlende Tutorial macht Erstspielern den Einstieg in die Giganten-Serie nicht unbedingt leicht und verlangt schon das Studium des Handbuchs, welches mit ca. 50 Seiten angenehm ausführlich ausgefallen ist. Danach aber sollte alles klar sein und man kann sich voll ins Management stürzen.
    Dafür stehen uns die beiden gebotenen Kampagnen zur Verfügung, einmal in Europa und einmal in Amerika angesiedelt, sowie die ebenso fordernden Endlosspiele. Die Kampagnen bestehen aus jeweils sieben gebotenen Einzelmissionen, was nur auf den ersten Blick etwas wenig erscheint, denn die einzelnen Missionen haben es allesamt in sich und verlangen die volle Aufmerksamkeit des Spielers und sind nur selten auf Anhieb zu schaffen.
    Definitiv länger beschäftigt ist man mit den gebotenen Endlosspielen, die uns grundsätzlich herrlich hergerichtete Spiellandschaften bieten die sich alle an den realen Kontinenten bzw. Ländern orientieren. Zwar gibt es in diesem Spielmodi kein bestimmtes Ziel zu erreichen, eine Bewertung aber, die sich aus verbrauchter Zeit und dem verdienten Geld ergibt, erhält man schon. Diese wird auch brav in der Highscore-Tabelle gespeichert.

    Transport Gigant (PC)

    Singleplayer
    8,4 /10
    Multiplayer
    -
    Grafik
    8/10
    Sound
    7/10
    Steuerung
    9/10
    Gameplay
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Gelungenes Interface
    viele verschiedene Gefährte und Transportmöglichkeiten
    herrliche Endlosspiel-Karten
    zwei verschiedene Technologiebäume für Europa und Amerika
    Kombinieren mehrere Treibfahrzeuge/Fuhrwerke möglich
    Bahnhöfe mit bis zu 64(!) Gleisen
    unglaublich lange Züge möglich
    gebotener Zeitraum von 1850 bis 9000
    wobei die technische Entwicklung im Jahre 2050 endet
    Kein Tutorial
    manchmal Probleme beim Entfernen bereits benutzter Wegstrecken
    das Erstellen komplizierter Fahrpläne verlangt das Anklicken aller benutzen Bahnhöfe/Stationen auf der Karte selbst
    es ist nicht möglich den Fahrplan einer ganzen Linie und aller darauf befindlichen Züge auf einmal zu ändern
  • Transport Gigant
    Transport Gigant
    Developer
    JoWooD Entertainment AG
    Release
    09.06.2004

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    Cover Packshot von Transport Fever Release: Transport Fever
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Transport Gigant im Gamezone-Test
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14.06.2004
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